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Mittwoch, 15.02.2023

Langer Arbeitstag. Vor- und Nachmittags nahezu ausschließlich in Terminen verbracht, dementsprechend blieb für die eigentliche Arbeit nicht viel Zeit. Die holte ich dann Abends nach; Jott und ich saßen romantisch bei Kerzenschein am Küchentisch und arbeiteten beide vor uns hin.


Beim Abholen der Zwillinge schien die Sonne. Irritierend, aber schön. Ich simulierte wieder einen Arbeitsweg und lief an der Wuhle entlang, dabei schien mir die Sonne ins Gesicht.

In der KiTa hatte G J auf den Schultern, damit er oben ans Klettergerüst rankam. Nachdem sie beide theatralisch umgepurzelt waren, wechselten sie sich ab– J unten, G oben, und wiederholten das Spiel. Die beiden werden es im Team noch weit bringen…


Erste Sporteinheit nach gut zwei Wochen. Im Urlaub war ich einerseits zu beschäftigt und auch zu angeschlagen und in den Tagen danach dann nur noch zu angeschlagen. Jetzt gehts wieder, daher schob ich das Training ein als Jott am Nachmittag mit den Zwillingen beim Kindersport war. Große Freude das ich auf dem selben Stand wie vor zwei Wochen war. Das hatte ich nicht so ganz erwartet…


Das 49-Euro-Ticket scheint für mich als bestehenden BVG-Abonnent, der zu nahezu 100% nur in Berlin unterwegs ist, nicht sonderlich attraktiv: Offenbar gibt es im Vergleich zum aktuellen Ticket keine Mitnahmemöglichkeit und das Ticket ist nicht übertragbar. (Quelle) Mal abwarten wie das ab voraussichtlich Mai final aussieht.


Interessiert gelesen: Zebramanguste: Krieger wie wir

Faszinierende Tiere mit einem noch faszinierenderen Sozialverhalten. Erinnert teilweise an die Beschreibungen des Frühmenschen aus Sex: Die wahre Geschichte.

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Dienstag, 14.02.2023

Emsiger Arbeitstag; nach dem Abholen der Kinder musste ich direkt weiterarbeiten während die drei spielten.

Abends kam L vorbei um mit den Kindern gemeinsam zu Abend zu essen und sie ins Bett zu bringen. Jott und ich gingen derweil beim Griechen vor der Haustür zu Abend essen und genossen Zeit zu zweit.

Als wir wieder nach Hause kamen, waren die Kinder im Bett (aber noch wach und begrüßten uns– war aber okay weil es erst 20:30 Uhr war) und L saß am Küchentisch und lernte. Lief wohl alles glatt, sie macht das gern wieder. Hurra!


Die ersten Frühlingsboten sind da.

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Montag, 13.02.2023

Im Gegensatz zum Wochenende schliefen die Kinder lange und unterbrechungsfrei, wir mussten sie aus den Betten schälen.


Morgens angefangen zu arbeiten und schwupps, war es auch schon Nachmittags und Zeit die Zwillinge abzuholen. Heute probierte ich was ganz verrücktes und lief einen Umweg an der Wuhle entlang, um einen Nach-Hause-Weg zu simulieren. Das war auch ganz nett.

Als ich den Zwillingen nach der dem Abholen vorschlug, gemeinsam noch etwas spazieren zu gehen– es war gerade trocken–, stimmte J begeistert dafür, G entschieden dagegen. Also entschied ich, dass wir heute nicht spazierern gehen, dafür aber morgen. So bekäme jedes Kind einmal was es möchte und einmal nicht. Für J war das in Ordnung, für G aber nicht. Sie fing an zu grummeln, steigerte sich ins Bocken rein und war die nächsten zwei Stunden unausstehlich. Beim Betreten des Grundstücks/Wohnhauses wollte sie nicht reinkommen, und als ich sie dann am Arm nahm und mitzog riss unter ihrer Achsel auch noch die Jacke minimal auf. Yay. Zu Hause bockte sie noch eine gute Stunde weiter während J und ich im Wohnzimmer waren. J fands lustig, ich war bedient. Irgendwann war ich aber wieder soweit runtergekommen, dass ich sie fragte ob sie vielleicht getröstet werden möchte– und da brachen dann alle Dämme, sie nickte und dann saßen wir gemeinsam im Wohnzimmer bis sie sich beruhigt hatte. Als Jott 20 Minuten später kam, war es als wäre nie was gewesen.


M liest mittlerweile „Harry Potter und der Feuerkelch“ und ist Feuer und Flamme. Ich bin unsicher, ob auch der vierte Band schon was für ihn ist– im Internet habe ich Empfehlungen beginnend ab ungefähr 9 Jahren gelesen–, aber solange er von sich aus weiterliest und begeistert ist wird das schon passen, denke ich.

Ich hab jedenfalls sehr große Lust, die sieben Bände direkt auch nochmal zu lesen.


Abends wollte ich eigentlich weiter für die Scrum Master Zertifizierung lernen, ließ das aber stattdessen bleiben und arbeitete noch Kram weg (und surfte 20 Minuten auf Insta und dann 20 Minuten in YouTube-Videos, argh).


Berlinwahl: Auch Argh. Den Impuls, mal was anderes zu wählen, versteh ich. Auch wenn ich den CDU-Wahlkampf ziemlich billig und rückwärtsgewandt finde. Hoffnung: Die Jungen (ich zähl meine Alterskohorte mal noch dazu) wählen überwiegend grün/rot/violett. Auf der anderen Seite: Das wäre ja ein „Weiter so“, und das ist auch wieder nicht so wirklich prall.

(Wir wählten per Briefwahl schon vor zwei Wochen und schauten dann gestern Abend beim Film gucken ab und an auf die Auszählungsergebnisse)

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Samstag, 11.02., und Sonntag, 12.02.2023

Gestern kam Nachmittags Ms Freundin L (so viele Ls!) vorbei. Eigentlich hätten die Zwillinge beide außer Haus sein sollen; J beim Schwimmen und G beim Kindergeburtstag. Aber weil J kränkelte, blieben er und ich zu Hause. Während die beiden Großen spielten, beschäftigen Jott und ich also J.


Übers Wochenende die aktuelle Folge von Niemand wird verurteilt (im weitesten Sinne ein Beziehungspodcast) gehört und dabei unfassbar beeindruckt gewesen, wie reflektiert, offen, wertschätzend und liebevoll sich die beiden Hosts Nilz und Maria über ihre Beziehung unterhalten. Da steckt ’ne Menge Arbeit drin. Den beiden spontan über Instagram geschrieben– positives Feedback muss auch mal sein.


Nachträglich geschrieben– daher nur kurz und bruchstückhaft, mehr Notizen gibt es nicht.

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Freitag, 10.02.2023

Den Tag über seit langem mal wieder gefordert gewesen + Spaß bei der Arbeit gehabt. In zwei neuen Projekten, die ich habe, musste viel strukturiert, Todos identifiziert, Wissen dokumentiert und next steps erarbeitet werden. Das liegt mir.


Jott hatte einen Geistesblitz: Ms Freundin wird morgen zu uns kommen, wenn die Zwillinge außer Haus (G: Geburtstagsfeier, J: Schwimmen) sind. So haben die beiden Großen mehr Ruhe.


Meine Erkältung zieht sich. Aber immerhin habe ich offenbar kein Covid, ich testete mich heute sicherheitshalber.


Mein Rückflug aus Stuttgart Ende April wurde verschoben– von 19:xx Uhr auf 21:35 Uhr. Yay… Eine frühere Bahnfahrt wollte ich dann auch nicht unternehmen, da ich letzten Endes genauso spät in Berlin angekommen wäre. Kann ich vllt noch was zu Abend essen gehen in Stuttgart.


Unsere für 17 bis 19 Uhr geplante Bringmeister-Lieferung kam erst gegen 21:30 Uhr… So eine Verspätung hatten wir lange nicht. Besonders blöd: Da waren Sachen bei, die ich gern schon zum Abendbrot und danach zum Chillen auf der Couch gehabt hätte.


Abends weiter Kleo mit Jott geschaut. Super Serie, sehr unterhaltsam/schräg.

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Donnerstag, 09.02.2023

Nach dem Abgeben der Zwillinge in der KiTa und M auf den Schulweg schicken mal wieder an der Wuhle entlang spaziert und erfreut festgestellt, wieviel heller es mittlerweile im Vergleich zu vor vier Wochen ist. In nochmal vier Wochen hält der Frühling langsam Einzug, in acht Wochen sind wir mittendrin… Es wird.


Vormittags einen Termin bei der Psychotherapeutin gehabt. Nicht so gut, ich kann aber nicht benennen/den Finger drauf legen weshalb. Ich hab in mir keinen Zugang zu bestimmten Themen von denen sie spricht, bzw. fühl mich als ob sie mit einem Blinden über Farben sprechen will. Generell sehr sprachlos gewesen.


Beim mittäglichen Essen holen vom Dönermann erfahren das er Familie im Erdbebengebiet in der Türkei/Syrien hat. Geht wohl allen gut, aber das Leben liegt in Trümmern. Sehr hilflos gefühlt. Was sagt/macht man da?


M hatte heute seine erste Probestunde Qwan Ki Do (Kampfsport). Den Computerkurs wollte er nicht weiter verfolgen; da der auch öfter ausfiel als stattfand und wir nicht so recht Ergebnisse/Fortschritte sahen war das für uns okay. Wir haben lose mit ihm vereinbart, dass er ab und an Programmierübungen mit z.B. der Maus macht.


Nachdem die Kinder zu Hause waren, schwärmte M breit und lang was er alles gern isst. Grießbrei, Haferflockensuppe, Porridge, kalten Grießbrei… In einer Spontaneingebung die Kinder gefragt ob sie Grießbrei mit Kirschen zu Abend essen wollen (Süßes! Zum Abendbrot!) und aus sechs strahlenden Gesichtern ein „Jaaaaa“ entgegengeschmettert bekommen. Mit Reibungsverlusten einkaufen gegangen– die Kinder wollten zwar Grießbrei-Zutaten einkaufen, aber gleichzeitig konnten sie sich auch nicht durchringen sich ohne Quatsch und Faxen und Herumalbern anzuziehen, daher brauchten wir fast eine halbe Stunde zum Loskommen. Im Rewe mussten die Kinder sagen was wir alles für Grießbrei brauchen und dann auch finden, G glänzte während die Jungs leicht planlos waren.


Im Rewe zufällig Ms beste Freundin samt Mutter getroffen. M hatte ihr heute morgen einen Brief in den Briefkasten gesteckt in dem er um ein Treffen bat. Die Kinder verabredeten sich direkt für morgen nach der Schule.


Wieder zu Hause hatten die Kinder nur Quatsch im Kopf und ließen sich nur unter Androhung von Tablet-Verbot dazu bewegen, kurz noch beim Wäschelegen zu helfen. Sehr kraftzehrend.


Was schön war:

  • Mit den Kindern nach dem Abendessen herumrechnen und mit Hilfe von Zahnstochern Addition und Subtraktion erklären
  • Der Morgenspaziergang an der Wuhle
  • Konstruktives Arbeiten am Nachmittag vor dem Abholen der Zwillinge
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Mittwoch, 08.02.2023

Bürotag. Vormittags hatte ich mit zwei Kolleg:innen einen Vor-Ort-Termin beim Kunden, den wir ab sofort in Sachen Digitalisierung beraten werden. Guter Termin, wir bekamen viel Papier ausgehändigt, viele Fragen gestellt und durften schon Skepsis erleben die wir in den nächsten gemeinsamen Terminen (hoffentlich) ausräumen können. Festgestellt, dass mir die Meta-Ebene bzw. Strategie-Ebene nicht großartig liegt sondern ich eher praxisnah und operativ arbeiten möchte– also ganz im Sinne von „Klingt ja schön und gut, aber was heißt das konkret, wer macht das, zu wann, wie soll das Ergebnis aussehen“. Muss es ja auch geben.

Anschließend wieder in den Standort gehetzt, schnell was zwischen die Kiemen geschoben und anschließend bei einem internen Kickoff für ein Migrationsprojekt teilgenommen– wir müssen uns bis Ende März in ein „System“ im weiteren Sinne reinfuchsen, das wir dann ab April betreiben weil der bisherige Dienstleister die verwendete Software aus seinem Portfolio streicht. Unser Kunde sitzt in den Niederlanden, die Projektsprache ist englisch; am Freitag habe ich dann auch den ersten offiziellen Call mit Kundenbeteiligung.

Anschließend kurz mit den Kolleg:innen aus dem Digitalisierungstermin am Vormittag abgestimmt & danach Kleinkram weggearbeitet, bevor es nach Hause ging.


Keine Masken mehr in den Bahnen, nur noch sehr vereinzelt. Ich trug auch keine.


Jott war heute ebenfalls im Büro. M war daher nach seiner Heimkehr aus der Schule allein zu Hause bis L, die heute für uns die Zwillinge abholt, mit eben jenen aus der KiTa nach Hause kam. Er rief nach Ankunft zu Hause mit dem Tablet über Alexa (was nicht alles möglich ist…) Jott an um Bescheid zu geben das alles in Ordnung ist. Als L mit den Zwillingen heimkam, riefen sie nochmal durch– offenbar wollten die Zwillinge auch unbedingt.

Als ich gegen 17 Uhr nach Hause kam, waren bis auf M alle wieder ausgeflogen, Jott war mit den Zwillingen beim Sport. Bisschen in der Wohnung hin und her geräumt, mit M erzählt, Badewasser eingelassen und das Bad aufgeräumt und dann kamen sie alle wieder nach Hause.


Jetzt: Weiter Kleo mit Jott schauen.

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Dienstag, 07.02.2023

Rückreisetag. Nach dem Packen gings zurück nach Berlin, am frühen Nachmittag kamen wir an. Dann mit Jott (im HO) schnacken, Koffer auspacken, alles verräumen. Mittendrin kam M nach Hause und als ich dann noch ein Käffchen getrunken hatte war es auch schon wieder Zeit, um die Zwillinge aus der KiTa abzuholen.

Den Rest des Tages dann piano gemacht– die blöde Erkältung will sich nicht in Luft auflösen–, kurz schonmal in die Arbeitsmails und -chats geschaut und abends mit Jott angefangen, „Kleo“ auf Netflix zu schauen.

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Montag, 06.02.2023

8 Uhr klingelte der Wecker; 9 Uhr hatte ich einen Arbeitstermin an dem ich teilnehmen wollte. Ich bekomme ein neues Projekt und dafür war heute die Übergabe aus dem Vertrieb ins Projektteam. Meine Teilnahme wurde nicht erwartet, ich wollte aber um direkt ab Start dabei zu sein und alle Infos zu haben.

Nach dem Termin zogen S und ich wieder an die Steilküste los um Donnerkeile zu sammeln. Während S in seinem Element war, machten mich die Kreisefelsen nervös– vor allem, als ich merkte das immer mal wieder Kreidesand und Steinchen herunterrieselten. Das war mir dann doch zu unheimlich, also suchte ich mir eine Bucht aus in der ich mir im Falle eines Abbruchs Überlebenschancen ausmalte (niedrige Steilküste, breiter Strand, Steilküste mit sanfter Steigung) und ließ S weiter Donnerkeile sammeln. Ein paar Donnerkeile fand ich auch dort, das reichte mir.

Gegen 13 Uhr machten wir uns auf den Heimweg ins Quartier, aßen dort Mittag (Pizza) und fuhren nach einer kurzen Mittagsruhe nach Kap Arkona, um dort Bernstein zu suchen. Auf dem Weg verwarfen wir den Plan und hielten stattdessen zwischen Glowe und Juliusruh, um mal nachzusehen ob der Strand immer noch so sauber wie gestern war. War er nicht, es lag reichlich Seegras am Strand. Also liefen wir im letzten Tageslicht in Richtung Juliusruh, und als es dunkel genug war schalteten wir unsere UV-Lampen ein und liefen bernsteinsuchend zum Auto zurück. Wir fanden vor allem Krümel, mein größter hatte ungefähr die Größe eines Streichholzkopfes. Passte aber für uns, wir hatten trotzdem unseren Spaß. Gegen 19 Uhr waren wir fertig, stiegen ins Auto und fuhren zurück nach Sassnitz zum Abendbrot im Quartier.

Den restlichen Abend legten wir die Füße hoch und machten nichts mehr.

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Sonntag, 05.02.2023

Bis 9 Uhr geschlafen, dann in Ruhe gefrühstückt, unsere Tagesaktivitäten geplant und anschließend über den Hochuferweg zum Königsstuhl und zurück gewandert (so ungefähr diese Tour war das). Das war teils unerwartet schweißtreibend und anstrengend, denn es ging tatsächlich (für unsere Verhältnisse) recht steil hinauf– das hatten wir zwei naiven Stadtmenschen dann doch unterschätzt…

Unterwegs dachte ich mehrfach erheitert daran, wie ich mal in die Sächsiche Schweiz fahren wollte und mir diverse sehr lange Wanderrouten mit wirklich anstrengenden Passagen ausguckte– das wäre wohl sehr ernüchternd gewesen, wenn ichs tatsächlich gemacht hätte.

Auf dem Rückweg verließen wir den Hochuferweg am Strandabgang „Kieler Bach“ und liefen direkt unterhalb der Steilküste am Wasser zurück nach Sassnitz und suchten dabei Bernsteine, Donnerkeile und Hühnergötter. So ganz geheuer war mir die Steilküste nicht, ich trieb S immer mal wieder an. Als die Dämmerung einsetze, beschlossen wir den Rest des Weges wieder durch den Wald zu gehen– in der Dunkelheit wollte keiner von uns über die rutschigen Steine laufen.

Im Quartier aßen wir Abendbrot, verschnauften ein bisschen und fuhren gegen 20:30 Uhr nach Glowe, um dort am Strand mit den UV-Lampen Bernsteine zu suchen. Leider war auch hier der Strand wie gestern in Prora wie abgesaugt, wir fanden nichtmal kleine Splitter und brachen die Suche daher relativ bald wieder ab und fuhren zurück ins Quartier. Dort gabs für mich ein zweites Abendbrot (#yolo) in Form der übrigen Nudeln, als Nachtisch eine Ibu für eine ruhige Nacht (Infekt/Tag in den Knochen).