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Dienstag, 14.11.2023

Ähnlicher Tag wie gestern. Viele Termine, viel gesprochen, am Nachmittag sehr leergeredet gefühlt.


Das leidige Thema Ausschreibungsmanagement/-recherche, dass ich semi-freiwillig übernommen habe, scheint im neuen Jahr durch einen neuen Kollegen übernommen werden zu können. Vermutlich nicht unbedingt zum 1.1., aber perspektivisch komme ich davon los. Ich freu mich und frag mich andererseits, was ich in so freigewordenen Zeit machen kann.
Das ist dann wohl direkt ein Thema für unseren neuen Team Lead.


Nachmittags mit G Kakerlakenpoker gespielt. Das Kind zog mich gnadenlos ab– sie lügt, ohne rot zu werden (ich auch, ich hätte aber erwartet ihr die Bluffs mindestens an der Nasenspitze ansehen zu können).


Abends _nicht_ an den neuen Rechner gesetzt, sondern nach dem obligatorischen Aufräumen lose Enden zusammengeführt– Stromanbietervergleich und -wechsel, KFZ-Anbieter-Vergleich ohne Wechsel (lohnt nicht), Re-Import von testweise in Asana zur Familien-Administration eingefügten Aufgaben in Todoist (zwei Todo-Tools sind eines zuviel), Blogbeiträge schreiben (ich musste mir direkt beweisen, dass mein eines Hobby nicht durch das anderes Hobby leidet) … Das waren dann (neben Frühstück/Mittagessen) auch die einzigen Zeiten wo ich nicht von und für andere in Beschlag genommen wurde.


Was schön war:

  1. Kakerlakenpoker mit G
  2. Js Enten-Imitation auf dem Schulweg. Er steckt sich orange Blätter in die Ärmel (das sind dann seine Entenhände) und nakt vor sich hin, es ist unfassbar putzig
  3. Spider-Man: Across the Spider-Verse zu Ende schauen
  4. Abends in Ruhe vor dem Rechner abhängen
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Montag, 13.11.2023

Morgens eine Runde Sport. Danach den Tag über ein leichtes Zittern in den Armen.


Freudige Überraschung am Vormittag: Der Onlineshop und DHL schrieben, dass mein Laptop früher geliefert werden könne. Am frühen Nachmittag kam er an, ich hibbelte von da an dem Abend entgegen um ihn auszupacken und auszuprobieren.


Den Arbeitstag beinahe durchgängig in Terminen, vor allem im Scrum-Kontext, verbracht. Anstrengend, aber total schön– ich habe den Eindruck, das Team wirklich enablen und weiterbringen zu können.


Jott fuhr am Nachmittag spontan (abgestimmt) nach Magdeburg zum Geburtstag ihrer Mama. Die Kinder und ich schalteten uns am Abend per WhatsApp für ein Geburtstagsständchen zu.


M blieb heute erstmals (? – ich glaub schon) ein bisschen länger allein zu Haus, während ich die Zwillinge vom Schwimmtraining abholte. Mitkommen wollte er nicht, sein Ninjago-Spiel war spannender. Ich war zwiegespalten, entschied mich dann aber einfach dafür darauf zu vertrauen das alles gut geht– ist 8 Jahre alt, war schon öfter allein zu Hause (allerdings kürzer), war auch schon öfter allein draußen unterwegs und im Falle eines Falles könnte er über Alexa Jott anrufen. Natürlich lief dann auch alles glatt, als wir nach guten anderthalb Stunden wieder zu Hause waren war alles in Ordnung.


Als die Kinder im Bett waren, testete ich den neuen Laptop aus. Erste Feststellung: Das Display ist aber groß! Offenbar ist Jotts Laptop ein 14″er und kein 15″er, wie ich bislang dachte. Upsi!

Ansonsten natürlich direkt (so direkt, wie ein 100 GB Download und Installation eben von statten geht) WoW installiert und geschaut, was passiert wenn ich die Grafikeinstellungen auf übertrieben hoch stelle. Auf Jotts Laptop hab ich die auf 3 von 10 und das gute Stück pustet merklich. Auf meinem neuen Laptop habe ich sie auf 10/10, bewege mich mit einer krassen Framerate durchs Spiel und der Rechner läuft relativ leise vor sich hin. Ich bin unfassbar beeindruckt und kam aus dem Grinsen ob dieser Power gar nicht heraus.

(Zugegeben– ich musste dafür auch den leisen Betriebsmodus aktivieren. Ohne dachte ich, dass wir gleich abheben weil die Lüfter auf „startendes Flugzeug“ umschalteten. Aber: Auch im leisen Modus, mit Leistungseinschränkung für die Grafikkarte, bemerke ich keinerlei Performanceprobleme)


Mein innerer Kritiker fragte sich trotz Begeisterung und Freude, ob der Erwerb des Laptops so eine schlaue Entscheidung war. Damit einher geht natürlich auch Spielzeit, die ich mir irgendwo freischaufeln muss. Das geht wiederum nur, wenn ich andere Sachen zurückstelle– was mich dann auch wieder nervt weil ich meine Zeit nicht beliebig verteilen kann wie ich möchte. Außerdem habe ich die Sorge, zuviel Zeit in anderen Welten zu verbringen. Ich kenn mich und weiß, dass ich sehr stark dazu neige und in der Hinsicht einen immerwährenden Kampf gegen mich selbst führen muss, damit dem nicht so ist.


Was schön war:

  1. <3 Neuer <3 Laptop <3
  2. Supertolle Gespräche mit dem Scrum Team
  3. Jotts Rückkehr zu später Stunde– ich freu mich, wenn wir zusammen einschlafen können
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Sonntag, 12.11.2023

Viel life admin (schamlos geklaut von Fragmente), Todoliste abgearbeitet, die neue Woche vorbereitet, Kram erledigt. Ich war annähernd durchgängig beschäftigt, es fühlte sich aber nicht sonderlich wild an– ich konnte das recht entspannt nach meinem Tempo machen. Das sorgte für ein gutes Gefühl am Ende des Tages.


M hat beim Essen einen Witz erfunden. Auf Englisch.

Wie heißt eine Hexe in der Wüste?

– Sandwitch


Offenbar haben wir die Mottenplage erfolgreich bekämpfen können. Wir haben seit Wochen keine Motte herumfliegen sehen. Die Fallen bleiben auch leer, die Schlupfwespen verhungern vermutlich ohne Motteneier (Spekulation, wir sehen das ja nicht).


Über MyDealz (gerad der heiße Scheiß bei mir) bin ich auf RecycleClub gestoßen und hab heute unsere gesammelten Druckerpatronen (22 Stück an der Zahl) für den Versand vorbereitet. Wenn alles so stimmt wie berechnet, kriegen wir dafür annähernd 40 EUR. Nice!


Einen der bei Kleinanzeigen eingestellten Kindersitze sind wir heute Abend losgeworden. Man muss offenbar ein bisschen Geduld (aaaaahhhhhh) haben, dann melden sich die Menschen auch.


Jott ist von den Jungs mit dem Minecraft-Virus infiziert worden und baut nun auch fleißig Welten mit Häusern voll– immer auf der Flucht vor M und J, die voller guter Absichten und Vorhaben in ihre Welten joinen und neben Jotts wunderbar ausgestalteten und idyllischen Häusern selbst Kampfarenen, Befestigungen und… Gebilde bauen.
Ihr (Jotts) aktueller „Hack“ besteht darin, möglichst weit vom initialen Spawn Punkt wegzulaufen/-fliegen, damit die Jungs sie nicht finden.

Ich finds großartig und beobachte das mit großem Vergnügen.


Bei der Verbraucherzentrale kann man (offenbar) eine Patientenverfügung zusammenklicken. Ich habs noch nicht gemacht, meine Vorlage (die ich auch noch nicht „umgesetzt“ bzw. aufgestellt habe, war bislang die hier (kurz vor den Kommentaren).

Jetzt hab ich schon zwei Tools/Vorlagen– vielleicht reicht das ja um das endlich mal voranzutreiben (… möchte jetzt nichts über Vorsorgevollmacht, Pflegevollmacht etc. hören– das steht auch noch alles aus, obwohls sehr sinnvoll wäre).


Was schön war:

  1. Die Todoliste abzuschließen und so unbeschwerter in die neue Woche starten zu können
  2. Kinderspiel am Nachmittag: M, J und G spielten gemeinsam miteinander und blieben sogar länger draußen als angeordnet (ich hatte sie nachmittags rauskomplimentiert, damit sie frische Luft schnappen)
  3. Zu 5. Spider-Man – Across the Spider-Verse schauen (superguter Film, wir kamen nicht ganz durch und sind nun ganz heiß aufs Ende)
  4. Mit Jott Abends couchen und Scorpion weiterschauen
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Samstag, 11.11.2023

Nach dem Aufstehen lose den Tag durchgeplant, nur um beim Frühstück von Jott in die Realität zurückgeholt zu werden: Wir mussten zum BSR-Hof, unseren Müll von der Keller-Entrümpelung wegbringen, zudem wollte sie neue Lampen in Küche und Flur anbringen weil die vorhandenen einfach zu dunkel sind. Meh.

Also umgeplant: Vor dem Mittagessen bauten wir eine Lampe im Flur an und brachten unseren Sperrmüll weg (das ging dann zum Glück schneller als erwartet, es war noch recht leer).

Das anschließende Mittagessen verzögerte sich etwas. Ich hatte bei der Bringmeister-Bestellung zu wenig Zutaten gekauft und musste nochmal schnell zum Rewe losflitzen. In der Zeit baute Jott die weiteren Lampen an. Dann Mittagessen und kurz Mittagsruhe/Entspannung.


Nachmittags wollte ich eigentlich mit den Kindern auf den Wuhlespielplatz gehen und nebenbei Sport machen; daraus wurde dann ein Ausflug ins FEZ– das stellte ich mir schöner für die Kinder vor. Wir waren lange nicht da, wir könnten Crêpes essen… Leider fing es (curse you, Wetterbericht!) kurz nach Ankunft zu regnen an und das Crêpe-Auto war auch nicht da. Wir disponierten auf Vesper-Bratwurst um und fuhren wieder nach Hause.

Nach ein bisschen Füße hochlegen und Haushalt gings dann am Abend, als es nur noch ganz leicht nieselte, für eine Sport-Einheit auf den Hof.


Was schön war:

  1. Die Begeisterung der Kinder beim Wegschmeißen von Kram auf dem BSR-Hof (… aber davor rummosern, dass das ja super blöd und doof ist)
  2. Die Vesperbratwurst
  3. Die Sporteinheit am Abend
  4. Mit Jott Abends couchen und „Scorpion“ weiterschauen
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Freitag, 10.11.2023

Unfassbar schlecht geschlafen, noch dazu um 6 Uhr wach geworden weil es laut war. Kein warmes Wasser, Restalkohol… War ein schwieriger Morgen.


Nach Frühstück und packen gings mit der S-Bahn zum Flughafen Stuttgart und gegen Mittag wieder zurück nach Berlin. Sehr ereignisloser Flug, diesmal waren keine kleinen Hunde an Bord.

Verwirrung beim Ticketkauf am BER. Ich wollte ein Ticket meiner 4-Fahrten-Karte einlösen, das funktionierte aber nicht weil ich keine Start-Haltestelle auswählen konnte. Nach ein bisschen Herumprobieren, Handy neu starten, fluchen etc. kam ich darauf, dass die 4-Fahrten-Karte nur für den A- und B-Tarifbereich gilt, ich aber im C-Bereich war. Als ich eine Haltestelle im B-Bereich auswählte, konnte ich das Ticket aktivieren. Ich hätte mir einen Hinweis á la „Ihr Standort liegt außerhalb der gültigen Tarifzone“ o.ä. gewünscht, das hätte Zeit und Nerven gespart.

Zu Hause in Köpenick holte ich mir erstmal einen Döner & einen Schoko-Crepe gegen Kater und Kreislauf, bevor ich mich aufs Rad schwang und die Zwillinge aus der Schule abholte. Kurze Abstimmung mit Jott, wer wieviel Kapazität für irgendwas hat (sie nahm gestern Abend an einem Koch-Team-Event ihres Arbeitgebers teil und war ähnlich angetüddelt und spät im Bett wie ich…) mit der Feststellung, dass die Kinder sich ausgiebig ihren Minecraft-Welten und Kinderserien widmen durften.

15:30 Uhr saß ich wieder am Rechner und führte einen Workshop mit meinem Scrum-Team durch. Danach noch Zeiterfassung, Aufgaben für Montag organisieren und endlich Feierabend.


Abends The Killer auf Netflix geschaut, Jott schaute hin und wieder beim Minecraft-Zocken auf, war aber ansonsten unbegeistert. Ich fand die ruhige Art und die Erzählweise gut und hing gebannt vor dem Fernseher.


Weil der Online Shop, der das von mir präferierte Gaming Laptop anbietet, ab dem 11.11. eine Black Friday Aktion für Laptopts startet, hielt ich (mit Ach und Krach) bis Mitternacht durch um im Falle eines Rabatts sofort zuschlagen zu können. Und siehe da: Den Laptop gabs ab Mitternacht um 50 EUR reduziert, wodurch er unter die magische 1.000-Euro-Grenze rutschte. Mit zitternden Fingern und müden Augen (ggf. minimal übertrieben) bestellte ich ihn und ging dann sehr glücklich schlafen.


Was schön war:

  1. Mit Kollegin I in der S-Bahn quatschen
  2. Der Crêpe nach Ankunft in Köpenick
  3. Das Ende der Laptop-Suche
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Donnerstag, 09.11.2023

Teamtag am Hauptstandort der Firma in der Nähe von Stuttgart. Wir konnten zu einer humanen Zeit fliegen, es ging erst gegen Mittag los. Bisschen gedöst auf dem Hinflug, leider mehrfach aufgewacht weil ein kleiner Dackel aus seiner Tasche heraus herumquietschte.

Im offiziellen Teil am Nachmittag beschäftigten wir uns mit den Ergebnissen einer kürzlich durchgeführten Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage sowie bevorstehenden personellen Veränderungen (unser Team Lead verlässt das Unternehmen, sein Nachfolger stellte sich vor), bevor wir den Abend dann bei Essen, 3D-Schwarzlicht-Minigolf und Cocktails ausklingen ließen.

Erdbeer Slushy
Vitaminbombe
Da habe ich die Eingebung, einfach NOCH EINEN. Cocktail zu trinken

Was schön war:

  1. Mal rauskommen
  2. Die Chance nutzen und schonmal mit unserem neuen Team Lead sprechen
  3. Abends mit den Kolleg:innen in und nach der Bar herumstehen und erzählen
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Mittwoch, 08.11.2023

J hats mit Zahlen: Beim Frühstück rechnete er Alexas Zeitangabe bis Heiligabend („…noch sechs Wochen und vier Tage“) in die korrekte Zahl an Tagen um. Er addierte dazu einfach immer wieder 7 miteinander und anschließend die 5. Fand ich ziemlich beeindruckend nach einem Vierteljahr Schule.


Sind Baggy Pants wieder in? Sah heute auf dem Schulweg jemanden der Baggies anhatte und fühlte mich um die 20 Jahre zurückversetzt (zum Glück gibt es keine Fotos mehr von mir darin…).


Abends eine kleine Runde Sport auf dem Hof, nur die wichtigsten Übungen. Es war an sich nicht kalt, aber der Wind ging mir durch Mark und Bein. Anschließend war mir den restlichen Abend aber ordentlich warm :)


Später dann packen für den morgen stattfindenden Flug nach Stuttgart für unseren Teamtag. Ich verbringe ungefähr soviel Zeit mit An- und Abreise wie ich vor Ort bin. Herrje… Aber schön wirds, die Kolleg:innen wiederzusehen.

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Dienstag, 07.11.2023

Anstrengender Tag zwischen Arbeit, Therapietermin, Arbeit, Kinderabholen und -betreuung, Haushalt und erneuter Arbeit.

Gerad beim Schreiben der Gedanke: Ich hätt Haushalt einfach knicken und in der Dreiviertelstunde was schönes für mich machen sollen.


Ich hab am Samstagabend einen Ventilator und zwei Kindersitze bei Kleinanzeigen eingestellt. Jeweils unfassbar günstig. Bislang habe ich keine Anfrage erhalten, nichts. Hätte ich so nicht erwartet.


Was schön war:

  1. Ganz bewusst zwischen dem Nachhausekommen der Zwillinge und der Tablet-Zeit, in der die Kinder zu Device Zombies abstumpfen, nicht aufs Handy oder den Arbeitslaptop geschaut sondern stattdessen mit den beiden ihre Mappen kontrolliert und dann mit jedem Kind eine Runde Mensch ärger Dich nicht gespielt.
  2. Reichlich Input und Denkanstöße aus der heutigen Therapiesitzung
  3. Ein halbes Stündchen in Warcraft Rumble reinschnuppern (und feststellen, dass das nichts für mich ist)
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Montag, 06.11.2023

Guter Tag. Den größten Teil des Arbeitstages Termine vorbereitet, Termine moderiert/durchgeführt und Termine nachbereitet.


Das Schwimmtraining der Zwillinge entfiel heute, die beiden sind noch ein bisschen zu verrotzt.


Die letzten Tage beschäftigte ich mich, dank externer Beratung, etwas intensiver mit dem Thema Gaming Laptop und bin nun letztendlich bei zwei Modellen gelandet: Dem Lenovo LOQ 15IRH8 Storm Grey und dem GIGABYTE AORUS 15 9KF-E3DE383SH (inkl. kostenfreien RAM-Upgrade). Da ja demnächst der Black Friday, die Cyber Week, Singles Day usw usf anstehen, warte ich noch zwei, drei Wochen und hoffe, eines von beiden als Schnäppchen zu schießen.


Was schön war:

  1. Die Festlegung auf die beiden o.g. Modelle sowie das ich nun einfach bis zu den Rabatttagen warten werde
  2. Das M für sein auswendig gelerntes Gedicht eine 1 bekommen hat. Ich nehm das auch als 1 für mich, ich hab ihm nämlich in den Ferien regelmäßig in den Hintern getreten damit er das zum Ferienende auswendig kann.
  3. Mit Jott eine neue Serie (Scorpion) anfangen
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Sonntag, 05.11.2023

Unter Androhung von Gewalt (Einbehalten des Taschengeldes für eine Woche) ließen uns die Kinder heute lange schlafen. Offenbar können sie morgens a.) länger im Bett bleiben als 6 Uhr und b.) auch sehr, sehr leise sein.

Gemischte Gefühle weil das a.) natürlich unfassbar unpädagogisch, b.) ausschlafen aber ziemlich geil ist.


Vormittags den Haushalt bekämpft, die Kinder baden und ein bisschen Fünfe gerade sein lassen.


Am Nachmittag fuhren wir ins Kino und schauten uns gemeinsam Trolls 3 an. Die Kinder, allen voran G, hatten sich das nach der ersten Sichtung der Werbeplakate für den Film gewünscht, dem kamen wir nun nach. Für die Kinder wars ein Highlight, für mich eine gute, den Nachmittag füllende Kinder-Beschäftigung.


Abends zeigte sich dann, dass nur drinnen sein für die Kinder keine Option ist– sie drehten ziemlich am Rad, weil sie unausgelastet waren. Hrmpf.


Was schön war:

  1. Ausschlafen
  2. Zu 5. was unternehmen
  3. Abends mit Jott die letzten beiden Folgen der 4. Staffel von The Rookie schauen und wie Teenager kichern als sich Chen und Bradford „beruflich“ küssen