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Donnerstag, 15.02.2024

Bürotag. Heute mit Vorstandsbesuch inklusive Frage-Antwort-Session. Interessanter und offener als gedacht.


Auf dem Heimweg vom Büro zum Alex statt zum Bahnhof Friedrichstraße gelaufen, dabei gestaunt interessiert wahrgenommen wieviel sich in den letzten Jahren geändert hat (Neubauten am Werderschen Markt, Humboldforum, die U5-Baustelle…). Der Alex selbst war voll und überlaufen, der ist wirklich nur morgens und beinahe menschenleer zu ertragen.

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Mittwoch, 14.02.2024

Meeting-Tag, darunter auch Übergabemeetings bzw. Projekteinführungsmeetings mit einem aus dem Unternehmen ausscheidenden Kollegen. Ich habe also demnächst wieder etwas mehr zu tun; Highlight wird ein Vor-Ort-Workshop in München Mitte März. Das wird ’ne spannende Sache, in echt habe ich noch nicht so viele Erfahrungen (und die, die ich hab, sind ein paar Jahre her, quasi vor Corona). Aber wird schon, es sind ja noch ein paar Wochen zum Vorbereiten.

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Dienstag, 13.02.2024

Abends Essen mit Jott, griechisch. Nicht vor der Haustür, sondern in Adlershof (Greek Food Olympia). Jott war da schon ein paar Mal, ich habs bislang nicht geschafft– zuletzt (2. Weihnachtsfeiertag) war ich krank. Essen war gut, im Restaurant wars leider etwas laut (und wir saßen schon in einer etwas ruhigeren Ecke). Insgesamt schön, bisschen krampfig (für mich)– ich bin aus der Übung, was Date-Situationen betrifft.

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Montag, 12.02.2024

Den Vormittag über unproduktiv rumgeexcelt, den Nachmittag in dicht an dicht getakten Meetings verbracht und danach in Miro Datenströme und API-Calls/Responses abzubilden um besser zu verstehen, was im Projekt benötigt wird.


Kein Sport, ich hab Schnupfen und bin jetzt einfach mal übervorsichtig. Nach den zwei Mal letzte Woche also direkt wieder Pause… Das schlaucht.

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Sonntag, 11.02.2024

Viel zuviel Zeit in der Wohnung verbracht, das Wetter war absolut scheußlich. Ich hätts wie G machen sollen, die Nachmittags freiwillig mit ihrer Freundin E in Regenklamotten rausging, sich beim Spielen komplett einsaute und dabei den Spaß ihres Lebens hatte.


Weil A krank und S und E daher allein bei uns waren, musste Jotts Mama nach einem kurzen Briefing die Rolle von A bei der sonntäglichen Rommé-Runde ausfüllen. Das gelang sehr gut, nach ein paar Runden war sie so in der Rolle das es beinahe gruselig war.


Abends am Rechner gespielt, während Jott und ihre Mama TV schauten.

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Samstag, 10.02.2024

Vormittags mit Jott allein einkaufen gefahren, Jotts Mama hütete die Kinder. Pärchenzeit, wooo!


Das Wetter war ab dem Nachmittag scheußlichst, statt der versprochenen Sonne nieselte es vor sich hin sodass sogar ich die Kinder nicht rausschicken wollte. Es darf dann gern mal ein paar Tage trocken sein, damit wir die längeren Tage genießen können.

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Freitag, 09.02.2024

Auch heute viel in Terminen gesteckt, zusätzlich ab dem Nachmittag Admin und Organisation– aus den div. Terminen der vergangenen Tage hatten sich einige Todos ergeben, die ich ab 16 Uhr angehen konnte.


Sehr über positives Feedback „meines“ Scrum-Teams zu einem neuen Termin-Format gefreut, dass Planung und Koordination vereinfachen wird.
Das sind so die Momente wo ich mir denke, dass ich meinen Job doch ganz gut mache: Das Team kocht so im eigenen Saft, dass sie für Input & das Aufzeigen von Alternativen sehr dankbar (und zum Glück auch offen) sind.


Abends ausgiebig am Rechner gespielt und parallel bei Jott und ihrer Mama LOL auf Prime mitgeschaut (nur wegen Siegfried und Joy).

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Donnerstag, 08.02.2024

Erster Bürotag seit laaaaanger Zeit. Jott und ich fuhren gemeinsam mit dem Auto bis Ostkreuz, das war ganz schön weil wir 20 Minuten Bonuszeit hatten.

Im Büro ging es fast direkt ins Tagesgeschäft, das heute aus diversen Terminen zu unterschiedichen Themen bestand.

  1. Gemeinsame Aufwandsschätzung für ein Projekt
  2. Daily Scrum mit anschießendem Termin zu Meetingkultur (mit welcher Erwartungshaltung geht das Scrum-Team in unterschiedliche Meetings, wie bereitet es sich darauf vor, was ist ihnen wichtig, was können wir tun um Pünktlichkeit/Teilnahmequote zu verbessern usw.)
  3. Wissenstransfer eines aus dem Unternehmen ausscheidenden Kollegen zu unserem Projektmanagement- und Zeiterfassungstool
  4. Abstimmung mit dem Geschäftsführer zu einem Projekt
  5. Support des neuen Kollegen bei der Ausschreibungsrecherche
  6. Teil 2 der gemeinsamen Aufwandsschätzung für das Projekt aus 1

Mittendrin Mittag (ein Burrito von Chupenga) und kurzes Beisammensitzen mit Kolleg:innen.

Nach dem letzten Termin rauchte mir der Kopf und ich war bereit für den Feierabend, hatte aber auch das schöne Gefühl etwas geschafft & getan zu haben.


Trotz offiziellen Bürotag war das Büro relativ leer, ich nutzte das ausgiebig und blockierte mir einen Konferenzraum in dem ich im Stehen arbeiten konnte– so hatte ich die Möglichkeit, immer schön zwischen Stehen und Sitzen zu arbeiten. Mein Rücken dankte es mir am Ende des Tages.


Die Bahnfahrt nach Hause nutzte ich um Haus des Geldes zu schauen. War ein Versuch, ich hab noch nie in der Bahn irgendwas geschaut– ich hör normalerweise Podcasts. Vom Gucken bin ich nicht so ganz überzeugt, ich bekomm so sehr wenig (zu wenig) von der Umwelt mit.

Nach Ankunft in Köpenick gings noch fix J von einem Freund abholen (G und M wurden nach dem Hort von L zu Hause betreut). Er war ganz schön aufgedreht und quatschig, das legte sich auf dem Weg nach Hause zum Glück.


M wollte nach dem Hort Rührei essen (das macht er sich gelegentlich allein) und bequatschte, weil wir keine Eier mehr hatten, L, dass er ja bei uns allein einkaufen gehen dürfe. Er ist da sehr überzeugend und schaffte es, dass sie ihn ziehen ließ. Jott und ich sahen das als Learning und vereinbarten später mit L, dass sie uns a.) im Fall der Fälle anruft und keine WhatsApp-Nachricht schreibt (bislang ging das immer gut und wir hatten schnell genug geantwortet, heute mal nicht) und b.) die Kinder zu Hause bleiben. Mit M sprachen wir auch, der war nicht ganz so glücklich über diese Entscheidung.


Jotts Mama kam heute zu Besuch, sie wird ’ne Woche bleiben. Wir saßen Abends noch lange im Wohnzimmer und erzählten; parallel erledigte ich noch ein paar Mini-Aufgaben die aus einem der Termine herausgepurzelt waren.


Es war schön, mal wieder rauszukommen.

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Mittwoch, 07.02.2024

Morgens festgestellt, dass ich die Kinder heute nicht 15 Uhr abholen kann weil ich bis 16 Uhr im Termin stecken werde. Wasser auf Ms Mühlen. Ich riet ihm, sich ein Buch oder seine Yu-Gi-Oh-Karten mitzunehmen um sich nachmittags allein zu beschäftigen, wenn er schon nicht mit anderen Kindern spielen wollte.


Aktuell gibts wieder soviel zu tun, dass ich ganz gut durch den Tag komme. Hoffe das bleibt so.

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Dienstag, 06.02.2024

Unspektakulärer Arbeitstag. Ich machte recht früh Feierabend um die Kinder und einen Freund von J pünktlich 15 Uhr abzuholen und arbeitete am Nachmittag, als die Kinder spielten, weiter.


Makaberer Moment auf dem Rückweg vom Ferienhort: M erzählte ausführlich, und sehr ungerührt was passiert wenn ein Mensch aus großer Höhe fällt und auf dem Boden aufschlägt. Er hat’s wohl in einem Buch im Hort gelesen– zusammen mit anderen Fakten über den Tod und das Sterben.


Abends Gemotze und Beschwerden von M, weil offenbar nur einer seiner Freunde mit ihm gemeinsam im Hort ist und der aber bereits gegen 13 oder 14 Uhr nach Hause geht. M ist daher nachmittags allein (inmitten einem Hort voller anderer Gleichaltriger und seiner Geschwister) und ließ sich lang und breit darüber aus, wie schlimm das doch ist. Vielleicht sollten wir ihn mal bis 17 Uhr im Hort lassen damit er merkt, dass 15 Uhr doch eigentlich eine gute Zeit ist (… undankbares Kind).