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Samstag, 12.10.2024

Frühes Aufstehen um uns gemeinsam mit M eine weitere weiterführende Schule zum Tag der offenen Tür anzuschauen. Diesmal fuhren wir nicht in den Köpenicker Süden, sondern nach Lichtenberg. Fahrtweg auch ca. 30 Minuten, aber halt eine ganz andere Richtung. Begleitet wurden wir von Ms besten Freund und dessen Papa, die sich ebenfalls für die Schule interessierten.
Im Gegensatz zur Schule gestern war diese eine „normale“ staatliche Schule und nicht in freier Trägerschaft. Das Schulprofil weist einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt aus, bei der Einführungsveranstaltung betonte der Schulleiter den notwendigen Leistungswillen– das wurde gestern nicht angerissen. Gleich dem gestrigen Tag der offenen Tür durften wir in viele verschiedene Räume reinschnuppern, Experimenten zusehen und uns einen Eindruck vom Schulgebäude bzw. der Schule verschaffen. Im Gegensatz zur gestrigen Schule wirkte das Gebäude teils doch etwas älter– es erinnerte eher an das Bild, das ich bei „Schule“ im Kopf hatte. Aber alles sauber und aufgeräumt, soweit wir das sehen konnten.
An diesem Gymnasium wird insgesamt nur eine 5. Klasse mit NaWi-Leistungsprofil eröffnet; Kriterium fürs „Reinkommen“ ist die Leistung bzw. die Noten.

Insgesamt ein spannender Besuch. Jetzt fehlt nur noch eine Schule und dann haben wir alle potentiellen Schulen einmal erlebt.



Nach der Rückkehr nach Hause erwarteten uns G und Jotts Mama, J war beim Kindergeburtstag. Gemeinsames Mittagessen und dann abhängen, wobei Jott und ich uns auch hätten hinlegen können…

Nachmittags fuhr ich mit M und G in die Bibliothek um neuen Lesestoff für die Kinder zu besorgen; auf dem Rückweg holten wir J vom Geburtstag ab. Er freute sich riesig, bei mir auf dem Gepäckträger mitfahren zu können, musste aber ein paar Mal von mir ermahnt werden mir nicht in die Beine zu treten– ich sah uns schon beide hinfallen.


Zu Hause dann nur noch die Füße hochlegen bzw. entspannen in Form von Medieval 2 spielen. Das zog sich den Abend dann durch, ich habe weiterhin keine Lust auf WoW und erfreu mich an anderen Spielen.

Zwischendrin Jott verabschiedet, die brach zu einem Abend mit S&S (Sushi und Schnaps) auf.


Später am Abend über mich selbst geärgert, weil ich die lose vorgesehene Sportrunde verschlumpft hatte. Dafür in einem Anfall von Erledigungswut um 22 Uhr nochmal angefangen in der Wohnung aufzuräumen und Müll wegzubringen.

Im Anschluss mit Buch ins Bett.

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Freitag, 11.10.2024

Etwas verkürzter Arbeitstag weil M und ich nach seiner Heimkehr aus der Schule direkt zum Tag der offenen Tür an einer der weiterführenden Schulen im Bezirk aufbrachen. Wir fuhren mit der Tram tief in den Köpenicker Süden, liefen ein paar Meter und waren da. Taktisch geschickt waren im Foyer Waffel- und Kuchenstände aufgebaut, da war Ms Herz schon so halb gewonnen– der anschließende Blick auf den Schulhof mit Fußballtoren machte dann aus dem halben Herz ein ganzes.
Nach Verzehr von Crepe und Waffel schauten wir uns die Schule an, machten ein paar Experimente im NaWi-Bereich, hörten uns mit der zwischendurch eingetroffenen Jott eine kurze Begrüßung der Schulleitung an und schauten uns im Anschluss weiter im Schulhaus um. Alles relativ entspannt; Jott schaffte es mit einer Lehrerin ins Gespräch zu kommen während M und ich uns Projektarbeiten von Schüler:innen ansahen und M sich an Grafitti probierte.

Die Schule wirkte sehr sympathisch, modern, engagiert und gefiel uns sehr gut. Einziger Nachteil: Es ist eben keine staatliche Schule, somit fällt Schulgeld an.

Mal schauen wie sich die weiteren Schulen präsentieren.


Stress auf dem Rückweg, wir lieferten uns ein (gedankliches) Rennen mit dem Rewe-Lieferauto. Anders als bei den letzten Lieferungen kam die heutige Lieferung nämlich superpünktlich direkt zu Beginn des Lieferzeitfensters. Ich hatte die ganze Heimfahrt schlechte Laune und sah mich schon mit einem nur sehr schlecht deutsch sprechenden und wütenden Lieferfahrer diskutieren, der a.) den Zugang zum Grundstück nicht findet und b.) auch nicht eingesammelt werden konnte weil keiner da war. Dementsprechend angespannt flitzte ich dann auch aus dem Auto in die Wohnung, während Jott und M noch in die Tiefgarage fuhren. Aber wir hatten Glück: Drei Minuten nachdem wir zurück waren, klingelte der Lieferfahrer.


J und G wurden von Jotts Mama betreut und übernachten bei ihr. M durfte am geschwisterfreien Abend „Harry Potter und der Feuerkelch“ schauen und war happy.


Als M im Bett war den morgigen Samstag geplant– da ist direkt ein weiterer Tag der offenen Tür– und dann den Abend mit Agatha All Along auf der Couch ausklingen lassen.

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Donnerstag, 10.10.2024

Im Traum Ohrringe und ein Septum stechen lassen. Ist das schon Auflehnung gegen eine bevorstehende Midlife Crisis?


Auf dem Weg in die Arbeit das Italienisch-A2-Level auf Babbel „durchgespielt“. Ich könnte jetzt mit B1 anfangen, werd das aber definitiv nicht machen sondern gezielt Lektionen wiederholen und dann erstmal Vokabeln lernen.

Außerdem muss ich ins Sprechen kommen, das geht momentan noch gar nicht– selbst wenn Babbel „A2“ sagt, komme ich da mE in punkto sprechen noch nicht ran.


Jott hat Halloween-Kostüme für die Kinder gekauft. Hier sehen Sie einen Projektmagier.


Erneuter Bürotag. Heute hatten wir ein Standortmeeting; wir hörten uns den Vormittag über Präsentationen und Vorträge an und aßen anschließend gemeinsam. Ich hatte eine Levante Chicken Bowl (Beets & Roots, sehr zu empfehlen), die war super– und bekam nach entsprechender Kommunikation („Ich verspüre noch ein leichtes Hüngerchen…“) noch eine. Yay!


Wegbilder:


Abends kein World of Warcraft, sondern stattdessen auf mein Herz gehört einfach gespielt worauf ich Lust hatte (Medieval 2), auch wenn das bedeutet das mein Charakter in WoW diese Woche eher keine gute neue Ausrüstung bekommt.

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Mittwoch, 09.10.2024

Bürotag. Vielleicht wieder der Start einer etwas regelmäßigeren Anwesenheit?

Wobei der Mehrwert begrenzt war, ich hing größtenteils in Remote-Terminen. Ist halt nicht anders möglich wenn die Teams vor allem verteilt über Süddeutschland liegen.


Kaum noch Kastanien an den Bäumen, auf dem Boden auch nicht. Dabei war doch vor vier Wochen noch alles voll?


Abends sehr k.o., das Ausbrechen aus der Routine ist anstrengend.

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Dienstag, 08.10.2024

Großer Neid auf das Kaffeesetup eines Kollegen. Im Daily Standup Termin zeigte er uns kurz seine Siebträgermaschine (was man so macht, wenn sich alle Termin-Teilnehmer mit koffeinhaltigen Heißgetränken halb Neun vor der Kamera treffen…), wir fachsimpelten ein wenig und dann war ich danach eben ein klein wenig neidisch. Ich hätte auch gern so einen kleinen Zweikreiser für perfekten Espresso… Aber die muss ja irgendwo stehen können und gepflegt werden und dann brauchts ja auch etwas bis das Ergebnis trinkbar ist und dies und das und jenes.

Vielleicht wünsch ich mir zu Weihnachten einfach eine Bialetti und Bohnen, das wäre ein Anfang.


Nachmittags Schwimmtraining für die Kinder. Aus vereins-organisatorischen Gründen beginnt das Training aktuell erst 16:15 Uhr, wir sind somit erst zwischen 18 Uhr und 18:15 Uhr zu Hause. Ganz schön spät… Ich hoffe, die Uhrzeit wird schnell wieder nach vornehin angepasst.

Heute mal den Kindern zugeschaut bzw. gelesen und nicht währenddessen gearbeitet. Das war auch ganz nett :)


Direkt nach dem Nachhausekommen zu einer Laufrunde an der Wuhle aufgebrochen. Nur ’ne kurze Runde, ich bin ja schon wieder drei Wochen raus.
Fühlte sich leider sehr schwer an; ich mag gar nicht dran denken das ich vor drei Wochen kurz davor war die 10k in nichtmal 80 Minuten zu knacken– nach der Runde heute wüsste ich nichtmal, ob ich die Strecke durchhalten würde.

Ich weiß nicht ob man in drei Wochen wirklich so rapide abbaut (vor allem durch so einen ollen Infekt), vielleicht steckte mir auch einfach der Tag/die letzten Tage in den Knochen.

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Montag, 07.10.2024

Sehr geschunden gefühlt. Für dieses „Paul spielt mit Grundschülern stundenlang Fußball“ fehlt mir vielleicht doch ein wenig die Kondition. Mein rechter Fuß war zusätzlich dick, ich knickte gestern fies um.

Naja, wird schon wieder.


Jott hat auf Gs Wunsch eine Maske für Halloween gebastelt. Sie sehen: Paulsteins Monster.

(Für was die Getränke-Versandkartons von Amazon doch alles gut sind…)


Den Tag größtenteils remote mit „meinem“ Scrum-Team verbracht. Dort nähert sich das Projekt nach mehreren Eskalationen und dem Hinzukommen eines ziemlich toughen Projektleiters der Zielgeraden. Alle guten Absichten wurden die letzten Wochen über Bord geschmissen, nun geht es nur noch um abarbeiten ohne Blicke nach links und rechts. Bisschen ernüchternd weil sich meine Rolle aktuell nur darauf beschränkt, Termine zu moderieren und Ticket-Status nachzuhalten– andererseits nehme ich auch so ziemlich viel mit und lerne ordentlich dazu.


Abends mehr so aus Pflichtgefühl WoW gespielt. Ich merke, dass ich da gerad viel Zeit reinstecke (letzte Woche ~18 Stunden, das ist ganz schön heftig), aber der Spaß irgendwie auf der Strecke bleibt– ich mache das aktuell ziemlich mechanisch; im Prinzip erledige ich routineartig Aufgaben um immer bessere Ausrüstung für meinen Charakter zu sammeln. Das ist recht monoton und fühlt sich gar nicht mal so spaßig an– vor allem, weil ich allein an bestimmte Grenzen stoße die mich nerven.

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Sonntag, 06.10.2024

Über Nacht zogen Wichtel bei uns ein. Gs Freundin malte/bastelte eine Wichteltür und schrieb einen Wichtelbrief; am Morgen hatten die Wichtel geantwortet. Große Freude & Begeisterung der Mädels, die Jungs waren skeptisch.


Passend zum Emma-Bett haben wir nun Emma-Matratzen. Jotts Mama hatte ihre erst im vergangenen Jahr gekauft und vermachte sie an uns. Wir schliefen die erste Nacht darauf und kamen am Morgen beide gemeinsam zum Schluss, dass wir da noch nachjustieren müssen– so hat Jott offenbar eine härtere Matratze als ich, die werden wir noch tauschen damit ich härter schlafen kann.


Vormittags mit den Jungs eine Runde an der Wuhle gelaufen. M muss im Sportunterricht für eine Eins in Dauerlauf ~25 Minuten durchlaufen, das übten wir heute damit er sieht das er das kann. Während J leichtfüßig wie ein kleines Rennpferd vor uns hertänzelte, Quatsch machte, Spaß hatte und nichtmal ansatzweise ins Schwitzen kam, trabten M und ich erheblich schwergängiger hinter ihm her. Es ist faszinierend, wie unterschiedlich die beiden/wir sind.


Gemeinsames Mittagessen mit Jotts Mama B. Im Anschluss mal kein Rommé (auch ganz nett), sondern Füße hochlegen und auf Endgeräte gucken.


Nachmittags waren die Jungs und ich mit Ms Freunden auf dem Bolzi verabredet. Es waren noch eine Reihe anderer Kinder vor Ort, wir spielten allesamt Fußball. Sehr beeindruckt von den Dribbelkünsten, der Wendigkeit und der Schusskraft der Kinder gewesen. Das krieg ich wohl so nicht mehr hin.

Ziemlich k.o. nach Hause gewankt.


Abends „Agatha all along“ weitergeschaut und Wäsche gelegt.

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Samstag, 05.10.2024

Früh aufgestanden und gearbeitet. So produktiv wie ichs wollte wars leider nicht, weil der blöde Rechner über Nacht abgestürzt war und beim Neustart dann Updates installierte. Ich nutzte die Wartezeit für ein paar Vokabelübungen in der Babbel-App.


Nach dem Frühstück weiter die Todoliste abgearbeitet– bzw. vor allem Jott, denn einer der Punkte bestand in Jungs & Paul die Haare schneiden sowie nochmaliger Läusebehandlung. Im Anschluss wurden die Kinder durch die Wanne gezogen, dann sparen wir uns das morgen Abend.


Pizza zum Mittag, ich schaffe es auch diesmal nicht nach einem Viertel Blech mit dem Essen aufzuhören. Irgendwann wird der Tag kommen– aber heute war es eben nicht so weit.


Nachmittags kam eine Schulfreundin von G vorbei, die spontan zur Übernachtung blieb. Während die Mädels spielten, gingen M, J und ich auf den Bolzi. Wir trafen dort zwei Kumpels von M, mit denen wir Fußball spielten. Ich pfiff danach aus dem letzten Loch, merkte aber zum Glück keine erkältungsbedingte Erschöpfung o.ä. mehr.


Abends Kino-Abend für die Kinder. Die Mädels gingen nach der Hälfte des Films lesen, während die Jungs nichtmal merkten das die beiden weg waren.


Ausgiebiges Zocken am Abend.

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Freitag, 04.10.2024

Brückentag für die Kinder, Bürotag für Jott und halber (so irgendwie dann doch nicht) Arbeitstag für mich.


Mit Jott (die musste heute ins Büro) aufgestanden und nach Duschen/Zähneputzen direkt an die Arbeit gesetzt. Die Jungs wachten eine gute Stunde später auf und spielten, wie am Wochenende, erstmal Tablet. Bis zum Frühstück hatte ich schon zwei Stunden in der Zeiterfassung. Anders als geplant bearbeitete ich einige Ausschreibungen, die Terminvorbereitung für den Montag hatte ich auf nach dem Frühstück verschoben.


Nach dem Frühstück arbeitete ich weiter, während die Jungs in Gs Zimmer „Höhlenräuber“ spielten. Es wurde viel geschrien und rumgetobt, vemutlich besteht „Höhlenräuber“ also vor allem aus wilde Sau spielen. Mittendrin musste ich eine Eskalation schlichten: J hatte sich im Bad eingeschlossen, M stand mit „Schwert und Schild“ (Decke des Emaille-Kartoffeleimers sowie großen Schuhanzieher) davor. Die Schlichtung war dann überraschenderweise so erfolgreich, dass die beiden direkt danach wieder sehr konstruktiv gemeinsam mit Lego spielten.


Am späten Vormittag brachte Jotts Mama B G zurück. Während die Kinder spielten, bereitete ich das Mittagessen (Eierkuchen); im Anschluss lieferten G und ich J bei einem Freund ab der ihn für den Nachmittag eingeladen hatte. Bei Abgabe wurde G eingeladen zu bleiben, das nahm sie gern an. Ich, nach der Vergewisserung das das okay sei, hatte nun also nur noch ein Kind zu Hause– quasi ein halbfreier Nachmittag.


Nach dem Mittagessen arbeitete ich weiter, die Terminvorbereitung für Montag war nicht so richtig in die Gänge gekommen. Gegen 15 Uhr war ich aber soweit fertig, dass ich Schluss machen konnte. Die Uhr zeigte mittlerweile 6 Stunden an, daher stornierte ich den Urlaub. Die verbleibende Stunde zur Erfüllung der Soll-Arbeitszeit werde ich am Wochenende noch nacharbeiten, so hab ich dann nochmal einen Urlaubstag mehr für den Rest des Jahres.


Mit M ging ich am Nachmittag auf den Bolzi, wir spielten gemeinsam Fußball. Ich stand im Tor, er übte Torschüsse.

Gegen 17 Uhr holten wir dann die Zwillinge wieder von Js Freund ab. Die beiden wollten sich gar nicht trennen, ich musste sie beinahe wegschleifen.


Zu Hause dann den Tag ruhig (… nach Verräumen des Wocheneinkaufs) ausklingen lassen.

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Donnerstag, 03.10.2024

Yay, Feiertag!


Bis 8 Uhr geschlafen. Seitdem wir das neue Bett haben und ich „eingeschlafen“, also eingelegen/eingegrooved bin, zeigt die Schlafauswertung in der Garmin-App ein regelmäßigeres Schlafverhalten an. Ich fühls zwar noch nicht, aber vielleicht wenn die olle Erkältung endlich weg ist– die hält sich nämlich ziemlich hartnäckig.


Morgens hingesetzt und runtergeschrieben was wir die nächsten Tage erledigen wollen. Das war eine recht lange Liste… Wir fingen nach dem Frühstück direkt an mit dem Zusammenbauen neuer Regale für das Jungszimmer, gefolgtn von diversen weiteren Aktivitäten im Haushalt.


M war heute noch angeschlagen, aber ansonsten fit. Habe weiterhin das leichte Gefühl, dass er gestern vielleicht doch nicht so krank war. Andererseits sah er wirklich wie Häufchen Elend am Morgen aus.


Nachmittags Kaffee und Kuchen bei Oma. Wir spielten Alhambra, die Kinder hielten auch bei dieser Spielrunde länger als eine Schulstunde durch. Als wir am Abend gingen, ließen wir G da– sie wollte schon länger mal bei Oma übernachten.


Nächste Woche Freitag ist Tag (… oder eher Nachmittag) der offenen Tür an einem der weiterführenden Gymnasien des Bezirks, wo Schüler auch nach der 4. Klasse schon hinwechseln können. Das wird ein neues „Erstes Mal“ für uns– ich muss mich nur noch belesen, worauf man achten soll… (abgesehen davon, dass das Kind einen guten Eindruck bekommt und sich wohl fühlt).


Abends das Staffelfinale von „Ringe der Macht“ geschaut. Schade, dass die acht Folgen schon wieder vorbei sind, wir wurden nämlich sehr gut unterhalten. Jetzt ist dann vermutlich wieder zwei Jahre Pause.