Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Kännchenblog.

Weil ich nicht besonders schlau bin, bin ich zu lange wach und erledige dies und das. So auch das Oat für „morgen“, also eigentlich heute, also nach dem Aufstehen.

Es ist immer noch Sandalenwetter. Meine Zehen freuen sich über die frische Luft und ich mich über die Birkenstock-Sandalen, die wirklich mordsmäßig bequem sind.

Wie immer laufe ich vom Alex zum Büro und komme an diversen Sehenswürdigkeiten vorbei.
Mich fasziniert, wie schnell die Fassade des Humboldforums angebracht wurde. Binnen weniger Tage war das erledigt.

Dieses Detail des Auswärtigen Amts finde ich klasse. Ein Rahmen für die Natur.

Beim Arbeiten höre ich gelegentlich die Kinder des nebenan gelegenenen Kindergartens kreischen. Auf dem Bild sieht man sie nicht, aber unter den Bäumen spielen sie.
Der Innenhof ist endlich wieder richtig schön grün und bietet einen wunderbaren Kontrast zu den ihn von zwei Seiten umfassenden Plattenbauten.

Mittagspause. Ich bin nicht in Stimmung für das Zusammensein mit anderen Menschen, setze mich auf die Dachterasse in die Sonne und esse die Reste von Jotts Pizza von gestern auf.

Nach der Pizza gibts noch ein Eis zum Nachtisch. Und dann sitze ich einfach eine Viertelstunde auf der Dachterasse in der Sonne, genieße die Ruhe und freue mich.

Innerhalb von fünf Minuten nach Verlassen des Büros beginnt es zu regnen. Dicke, schwere Tropfen pladdern herunter. Kurz danach riecht die Luft wie nach einem Sommergewitter.

Eigentlich war der Plan, die in den Bahnhof Ostkreuz einfahrende S3 zu fotografieren. Das funktioniert nicht so ganz, weil schon wieder ein Transporter ins Bild fährt. Und weil die Smartphone-Kamera nicht die beste ist. Erahnen lässt sich die Bahn aber: Der glänzende Strich in der ungefähren Bildmitte, in der Lücke zwischen den beiden Bauzaunsegmenten.

Herr Schnuffke hängt durch, als ich zu Hause ankomme. Er war den ganzen Tag platschig, sehr anhänglich und auf Nähe bedacht. Wir kuscheln daher ein wenig und dann bade ich ihn. Dabei wird er etwas munterer und planscht herum.

Nach harten Kampf schläft das Kind dann irgendwann. Ich möchte gern ebenfalls die Augen zumachen, muss aber noch mindestens das zwölfte Foto schießen und den Blogeintrag schreiben.
(Das zwölfte Foto befindet sich auf der Kamera und wird nicht gesynced, weil der Akkustand zu niedrig ist. D’oh!)




