Kaum zu glauben, dass mit dem heutigen Tag bereits die fünfte Woche im neuen Job beginnt. Die vergangenen Wochen vergingen wie im Fluge–– kein Wunder bei der hohen Taktzahl.
Heute war auch ich wieder gut beschäftigt. Ziemlich viel Zeit ging dafür drauf, professionell zu bleiben und höflich und empathisch zu erklären, dass ohne eine vertragliche, das finanzielle regelnde Grundlage die Zusammenarbeit nicht ohne weiteres möglich ist (wieso wollen wir auch Geld verdienen…) & das ein Vertrag für den Betrieb und das Hosting einer Webapplikation NICHT bedeutet, dass ALLES was auch nur entfernt mit der Webapplikation zu tun hat, davon abgedeckt wird– sondern eben nur das, was da drin steht. Sachen, die davon nicht abgedeckt werden, nicht.
Nach Formulieren meiner E-Mails (ans Telefon ging niemand– einerseits schade, andererseits vielleicht auch besser so) bat ich ChatGPT nochmal drüber zu schauen und mit etwas mehr Empathie zu versehen. Das war gut, mit dem Ergebnis war ich deutlich zufriedener.
Ansonsten beinahe wieder durchgearbeitet. Ich hatte Glück, dass 13 Uhr ein firmenweiter Teams-Termin stattfand, da konnte ich dann in Ruhe was essen (und parallel weiter arbeiten).
Die Woche könnte (ich traue mich das zu sagen, mal schauen wie ich die Woche Freitagabend rückblickend bewerte) ggf. ein bisschen ruhiger werden. Es sind keine Schulungen geplant, ziemlich viele Themen sind eingetaktet und ich weiß sehr genau, was ich machen muss. Sollte also morgen früh nicht wieder an einer anderen Stelle die Hütte brennen, könnte ich ggf. sogar dazu kommen, die Todo-Listen-Einträge abzuarbeiten statt mehr und mehr hinzuzufügen.
Die Zwillinge möchten gern das Schwimmtraining beenden. Js großer Wunsch ist Fußball, das bekommen wir aber organisatorisch nicht hin. Die Trainings sind 15 oder 16 Uhr, zudem wissen wir von Schulfreunden das sehr oft am Wochenende gespielt wird. Das sind wir nicht bereit, mitzumachen.
G hingegen würde gern Akrobatik oder Bodenturnen machen. Akrobatik wird im FEZ angeboten, mal schauen ob wir da eine Schnupperstunde vereinbaren können.
Heute waren sie jedenfalls beim Leichtathletik-Training, das fanden beide auch spannend und wollten es mal anschauen. Das Training findet ein Mal die Woche von 17 bis 18 Uhr statt, das kriegen wir gut unter.
Im Training selbst wurde Staffellauf und Weitsprung geübt, beide waren voll dabei. J war stolz auf sich, weil er kurzzeitig beim Staffellauf schneller als eine 12- und eine 13-jährige war, als sie ihn dann doch überholten strengte er sich mächtig an nicht zu weit zurückzufallen und pumpte danach wie ein Maikäfer (wie S sagen würde).
M hatte während unserer Abwesenheit die Zeit seines Lebens, er war ganz allein zu Hause und genoss die Ruhe sichtlich.
Rückkehr nach Hause gegen Dreiviertel Sieben, ich hatte das Gefühl k.o.er zu sein als die Zwillinge. Viel ging dementsprechend nicht mehr am Abend, nichtmal mehr ein Spaziergang um das Schrittziel zu erreichen.
Done-Liste:
- Leichtathletik-Training mit den Zwillingen
Was schön & gut war:
- Nach zehn Jahren ein neues privates MacBook Air eingeweiht– ich hatte ein gebrauchtes gefunden das durch einen Amazon-Gutschein anlässlich meiner Verabschiedung vom alten Arbeitgeber nochmals etwas günstiger wurde. Es ist SO schnell! Und so leise! Ich bin begeistert.


