Kategorien
Journal

Montag, 10.10.2022

Es hat sich sehr gelohnt, die Packliste im Laufe der Woche erstellt zu haben– ich klopf auf Holz und behaupte, wirklich alles dabei zu haben (Wetten werden angenommen was ich vergessen habe und wie wichtig es ist).

Mein Beitrag vom Freitag

Ich hatte übrigens nicht alles dabei. Mein Deo Stick stand sicher und trocken im Badezimmer– da, wo es immer steht. Vielleicht erklärt das auch, weshalb sich die Kinder von mir weg an den Vierer der Oma setzten…

(spaß, ich bin sehr wohlriechend, auch ohne Deo)


Ab den frühen Morgenstunden leicht unruhige Nacht. J wachte um 4 Uhr und 4:30 Uhr auf, M war 5:30 Uhr wach und las dann bis zur eigentlichen Aufstehzeit… Ich hätte gut und gern noch ein Stündchen (oder 4) schlafen können.


Ruhiger, konzentrierter Arbeitstag. Die letzten beiden Wochen blieb die Sichtung der Ausschreibungen etwas liegen, das holte ich heute nach.

Mittagspause mit Jotts Mama, die uns Essen kochte und davor und danach in der Wohnung herumpusselte. Wir hatten das besprochen; ich finde nicht das sie das machen muss/soll (bin aber natürlich auch nicht traurig wenn doch), sie aber schon und dafür sei sie doch gekommen. Na gut. Ich muss auch lernen, das anzunehmen.

Nachmittags trotz Mittagessen Heißhunger, der Vespersnack bewirkte nichts und so gabs dann, als Jotts Mama die Zwillinge abholte, eben nochmal eine kleine Portion vom Mittagessen.


M wurde heute wieder von L zum Schwimmen gebracht, ich holte ihn gegen halb Sechs ab. Normalerweise trödelt er ganz schön rum und braucht ewig zum fertigwerden, heute aber nicht. Und so kam er raus, sah niemanden den er kannte, wartete kurz und ging dann wieder rein um sich beim Trainer zu melden. Schlaues Kind. Ungefähr eine Minute später– wir müssen uns tatsächlich ganz knapp verpasst haben– rief der mich dann an, wir klärten die Lage und dann wurde M wieder rausgeschickt.

Auf dem Rückweg mussten wir erst ewig auf unsere Straßenbahn warten (15 Minuten!) und dann geriet sie auch noch in die übliche Montags-Idioten-Demo der Covid-Leugner, die einmal die Woche vom S-Bahnhof Köpenick irgendwohin laufen und sich dabei toll fühlen. Wir liefen die letzten Meter, ich erklärte M meine Probleme mit diesen Leuten und dann waren wir auch schon zu Hause.


Abends nochmal an den Rechner gesetzt. Ich wollte noch ein paar Ausschreibungen sichten und außerdem etwas Zeit rausarbeiten, um morgen früh guten Gewissens Sport machen zu können.


Die Tage draußen gesehen. Mein Humor.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert