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Freitag, 18.06.2021

Unfassbare 6 Jahre. Meine Güte, wie die Zeit vergeht!


Geburtstag gefeiert, gearbeitet, Orga-Kram für die Schule erledigt, nachmittags zum Sommerfest von Js Fußballverein gefahren und dort Fußball geguckt & gegrilltes gegessen.

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Donnerstag, 17.06.2021 – Warm. Warmwarmwarm.

Bürotag aus Gründen– heute wurden Fotos für die Mitarbeiterprofile geschossen. Also morgens nach der KiTa-Abgabe mit dem Fahrrad ins Büro, in der Fahrradtasche die Arbeitssachen, ein Wechsel-T-Shirt und zusätzlich Klamotten fürs Fotoshooting. Die Schuhe (bei dem Wetter trag ich nur noch Sandalen/Birkenstock-Schlappen, die sind für ein Business Fotoshooting nicht so passend…) passten nicht in die Tasche und mussten auf den Gepäckständer. Morgens gings temperaturmäßig sogar noch, ich fuhr bei um die 25°C und geriet nicht zu sehr ins Schwitzen. Anders als zur Mittagszeit letzte Woche war relativ viel los, viele Leute fuhren ins Büro, der Lieferverkehr blockierte Fahrradwege, überall fuhren Busse.


Höhe Spindlersfelder Brücke vom Ordnungsamt rausgezogen worden und eine Standpauke bekommen– ich war über eine rote Ampel gefahren. Gar nicht groß versucht mich herauszureden oder zu diskutieren, sondern zu allem Ja gesagt und betreten geguckt. Sie haben ja recht. Mich gefreut, dass ich sanktionsfrei davon gelassen wurde & auf dem weiteren Weg keine roten Ampeln mehr überfahren (glaub ich).


Im Büro sehr zähes Arbeiten, keine Arbeiterameisenmedaille heute für mich.


Highlight des Tages: Das Mittagessen. Eigentlich wollte ich einen großen Burrito bei Chupenga holen, ließ mich aber gern von einer Kollegin zu Sichuan-Küche überreden.

Nudeln (Sichuan Zha jiang mian) & Dumplings (Zhong Shui Jiao)

Dabei festgestellt, dass der letzte Besuch fast genau zwei Jahre her ist.

Ich vermisse sowas– kleine feine Restaurants mit Essen aus aller Herren Länder (Hipsteressen)– in Köpenick.


Nach dem Essen durch den Nachmittag gequält, weiterhin keine Arbeiterameisenmedaille für mich. 16 Uhr dann das Handtuch geworfen und nach Hause gefahren. Bei 34°C durch die Stadt macht nicht unbedingt Spaß, auf Höhe Elsenbrücke überlegte ich ob ich mich einfach in die Spree fallen lasse und im FEZ dann ob ich mich in den Blumenbrunnen lege (habe ich beides nicht gemacht). Zu Hause drei große Gläser Apfelschorle, danach fühlte ich mich nicht mehr wie eine Dörrpflaume.


Abends die Kinder gehütet und die Lebensmittelbestellung verräumt, während Jott und ihre Mama Essen gingen. Dabei nur kurz (ok, länger) über den (vermeintlichen?) Überfluss verzweifelt– in den nächsten Tagen steht ja einiges an, da wird auch hoffentlich sehr vieles aufgebraucht.

Trotzdem mittendrin kurzzeitig den Wusch gehabt, einfach alles wegzuschmeißen. Alle Schränke quellen über, und mich stört gerade bei den frischen Sachen die Verantwortung, das vor schlechtwerden aufzubrauchen und sinnvoll zu verwerten. Versteht man glaub ich nur als Paul.


Vorfreude auf den morgigen Kindergeburtstag.

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Mittwoch, 16.06.2021

„Auf Arbeit“ einen sehr guten Termin gehabt mit dem Ziel, ein bisschen Overhead der sich über die Zeit gebildet hat zu reduzieren. Einige konkrete ToDos mitgenommen, das freut mich ja dann immer am meisten– ich finds blöd, anderthalb Stunden zu erzählen und Dinge auszutasuchen und abzustimmen aber dann keine Tasks mitzunehmen an denen auch gearbeitet werden kann.


Mittag: Linsensalat mit scharfen Oliven, eingelegter Paprika, Hirtenkäse, Tomaten und Salat.


Nachmittags mit G beim Kieferorthopäden gewesen. Sehr moderne Praxis, superfreundliches Team und G hat ein „Bilderbuch-Mädchengebiss“. Irritierte Nachfrage, was ein „Mädchengebiss“ sei, ich ging davon aus das es halt Milchzähne sind– Antwort: „Na, manchmal haben wir Jungs- und Mädchenzähne.“ Aha. Keine weiteren Fragen. Aber sonst wars gut und professionell (soweit ich das einordnen kann).


Abends Jott über die EV an der Grundschule informiert und direkt alle nötigen Formulare & Papiere unterschrieben.

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Dienstag, 15.06.2021

Sehr fragmentiertes Arbeiten wegen viel Kleinscheiß. Nervt, gibts aber auch manchmal.


Mittag: Tomate-Mozzarella mit Ciabatta


Abends die erste Elternversammlung in Ms Grundschule. War sehr spannend, das ist ja eine neue Welt. Ich bin gespannt wie es wird und wie M das alles so finden wird.

In Ms Klasse gehen einige Kinder aus seiner KiTa, das hilft ihm hoffentlich bei der Umstellung.


Viel zur Einschulung erzählt bekommen und dann nur kurz geschluckt, als die Uhrzeit genannt wurde… Ms Klasse ist die erste & direkt 8:30 Uhr dran. M muss an diesem 8:15 Uhr in der Schule sein, das wird doch recht sportlich. Aber, großes Glück: Wir können alle (also Jott, ich, die Zwillinge) an der Einschulungsfeier teilnehmen.


Danach Fußball & Burger bei Freunden, Jotts Mama hütete die Kinder.

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Montag, 14.06.2021

Fragmentiertes Arbeiten. Spontan-Logopädinbesuch mit den Zwillingen + danach Kinderbespaßung; Jott musste eine Ausschreibung fertig machen und war daher von morgens bis Abends am Rechner.


Mittag: Tomate-Mozzarella


G ist derzeit rotzfrech und testet Grenzen aus– auch in der KiTa und bei der Logopädin. Das ist ein wenig anstrengend…


Abends kam Jotts Mama zu Besuch, sie bleibt ein paar Tage bei uns und kann Ms Geburtstag mit uns feiern.


Am Bahnhof Erdbeeren für 4 EUR/kg ergattert. Schmecken schon ganz gut, nächstes Mal nehm ich aber doch lieber die etwas teureren– die schmecken noch besser.

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Sonntag, 13.06.2021

Zwischen Frühstück und (späten) Rausgehen in einem Anfall von Aktionismus die Wohnung gesaugt und gewischt. Gut, dass es heute kühler als die letzte Woche war– danach war ich erstmal durchgeschwitzt.


Auf dem Spielplatz Hütten für die armen frierenden Pokemons, Dinos und Einhörer gebaut- es war, wie gesagt, etwas kühler, zusätzlich tröpfelte es ein wenig.


Mittagessen: Ratatouille & Reis, zum Nachtisch Erdbeer-Jogurette-Dessert – natürlich wieder gemeinsam mit unserem üblichen Sonntags-Besuch S, A und E.


Nach dem Essen wieder Kinderkino für die vier Kinder & Rommé für die vier Erwachsenen. Zum Vesper gabs von Jott gebackenen Apfelkuchen mit Streuseln und Mini-Pfannkuchen für die Kinder.

Anschließend ein bisschen versumpft und dann aufgerafft und bei Ms Fahrrad die Vorder- und Hinterbremse komplett ausgewechselt. Zum Glück half Hobby-Fahrradschrauber S mit, dadurch ging das ganze (brems-)zügig (hehehehe) von statten. Ich hätts vermutlich auch allein geschafft, allerdings hätte es dann doppelt so lange gedauert & ich hätte öfter Mal irgendwas googlen müssen.


Jedes Mal große Freude, wenn ich die Pfingstrosen auf dem Küchentisch sehe.

Die gabs gestern im Sonderangebot bei Blume 2000, ich bin sehr froh zugegriffen zu haben. So schöne Blumen!


Jott plant so „nebenbei“ Ms Geburtstag (KiTa, Party bei uns), unsere Teilnahme an Js Fußballverein-Sommerparty, die Einschulung, bastelt Zauberstäbe und Deko für Geburtstag und Einschulung und tut und macht ohne Ende. Ich weiß weder wo sie die Inspirationen noch die Energie hernimmt, aber damit ist sie mir eindeutig über– mir reichts so schon mit Arbeit und Kindern und Haushalt.

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Samstag, 12.06.2021

Sehr unruhige Nacht, alle Kinder waren (mehrfach) wach + G zog zu uns und ich auf Grund ihres Wälzens dann in ihr Zimmer.


Vormittags diverse Erledigungen gemacht, teils mit Kinderbegleitung.


Mittagessen: Nudeln mit selbstgemachten grünen Pesto. G half beim Pesto-Zubereiten mit, die Jungs hatten keine Lust. Gegessen hats dann leider kein Kind.


Nach der Mittagsruhe eine Radtour nach Karlshorst zu Prinzeneis. Jott kam mit, wir fuhren gemeinsam an der Wuhle entlang & durch die Wuhlheide. Das war schön, zu fünft machts mehr Spaß.

Zurück mit der S-Bahn, den Kindern war kalt– es hatte nur 19°C und der Wind wehte ungemütlich.

Großer Hass ob der furchtbaren kleinen Aufzüge an den S-Bahnhöfen Karlshorst & Köpenick. Ein furchtbarer Akt mit den Kindern, vermutlich ist Fahrrad die Treppe hochtragen einfacher.


Abends gemeinsam Loki geschaut. Hat Spaß gemacht, schade das es bislang nur eine Episode gibt– wobei, das ist vielleicht auch ganz gut: Als wir danach noch The Falcon and the Winter Soldier schauten, hörte ich es nach gut zehn Minuten leise neben mir schnarchen…

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Freitag, 11.06.2021

Große virtuelle Vorstellungsrunde am Vormittag „auf Arbeit“. Unsere Teams wurden umstrukturiert, ich bin nun Teil des firmenweiten Projektmanagement-Teams und habe dementsprechend viele neue Team-Kollegen (21, wenn ich die Zahl richtig im Kopf behalten habe!). Die lernte ich in einer geführten Vorstellung kennen, im Anschluss sprachen wir über Erwartungen/Vorstellungen ans Team und an unseren Team Lead. Das war alles sehr spannend, danach war ich aber sehr durch.


Über Mittag im Bürgeramt gewesen, die Personalausweisgeschichte geklärt- dank vorhandenen Passierschein A38 (Wohnungsgeberbestätigung) konnte ich uns ummelden bzw. die Adresse auf unseren Ausweisen korrigieren lassen. Yay!

Wir hatten wohl Glück, dass wir nicht abgemeldet wurden– das kann durchaus passieren, wenn Behördenpost nicht zugestellt werden kann.

Was lernen wir also daraus: Beim nächsten Mal gleich nach Fehlerfeststellung den Fehler beheben lassen und nicht noch anderthalb Jahre warten.


Mittagessen: Salat aus Eisbergsalat, den Resten der Kartoffeln vom gestrigen Mittagessen, Oliven, bisschen Feta, marinierten Tomaten.


Nach dem Bürgeramt bei annähernd 30°C nach Mitte ins Büro gefahren. War ein bisschen warm, ich fühlte mich danach noch eine ganze Weile wie eine Dörrpflaume und exte im Büro erstmal zwei Flaschen Wasser.

Obligatorisches Wuhlheide-Querungsfoto:

Anlass des Bürobesuchs war die Verabschiedung von meiner ehemaligen Teamleiterin als Teamleiterin sowie ihr letzter Bürotag vor dem Mutterschutz.

Zum Arbeiten ins Büro zu fahren ist mittlerweile wirklich sinnlos, ich mach eh nichts anderes als zu Hause– ich sitz mit Kopfhörern da und telefoniere oder höre Musik und arbeite vor mich hin. Zu Hause geht das sogar besser, weil ich weniger Ablenkung habe. Naja. Die firmenweite aktuelle Corona-Home Office-Regelung wurde jedenfalls erstmal bis Ende August verlängert, mal schauen was ab September so geht.

Abends gingen wir in größerer Runde (7 Leute inkl. mir) essen. Das Restaurant hatte gewissermaßen Probeabend bevor es am Samstag richtig los ging, das war auch gut so– da lief einiges noch nicht so rund. Aber das Essen schmeckte, die Leute waren alle toll und ich hatte tatsächlich trotz besagter großer Runde Spaß. Ich mag meine Kollegen.

Gegen 22 Uhr dann durch die sommerwarme Stadt zurück und die vielen verschiedenen Gerüche genossen (außer dem nach trockener Kanalisation; das war das begleitende Odeur in Rummelsburg…).

Zu großer Hunger, deswegen hats die Pizza nicht ganz aufs Foto geschafft

Es passt nicht so 100%ig in mein Selbstbild, aber: Ich hab das vermisst. Ab und an ists doch schön, andere Menschen zu treffen und sich mit denen zu unterhalten.

(Außerdem: Richtige Pizza)

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Donnerstag, 10.06.2021

Morgens Zahnarzt, die Kinder und ich gingen zur obligatorischen halbjährlichen Kontrolle. Bislang hatten wir das immer mit zwei Erwachsenen gemacht, heute aber nicht– ich wollte das mal allein ausprobieren. Es lief super, die Kinder kennen das Prinzip Zahnarzt ja mittlerweile und erzählten auch direkt bei Betreten der Praxis der Empfangs-Dame das sie ja schonmal da waren und das sie dann gleich eine Überraschung bekämen (hrmpf).

M meldete sich freiwillig als erster und legte sich allein auf den Zahnarztstuhl, M und G schauten neugierig und ein bisschen skeptisch zu. Bei den beiden sollte dann auch ich auf den Stuhl mit rauf, es war aber alles unproblematisch– die Untersuchung lief jeweils wie am Schnürchen. M bekam Fluorid-Creme auf zwei Stellen aufgetragen und bei G bekam ich den Hinweis, doch mal beim Kieferorthopäden mit ihr vorbei zu schauen (direkt einen Termin für nächste Woche vereinbart), aber ansonsten war alles tippitoppi in Ordnung. Das haben die drei super gemacht :) Und aussuchen durften sie sich dann auch jeweils eine kleine Überraschung aus dem Fundus der Praxis, das trugen sie stolz vor sich her auf dem anschließenden Weg in die KiTa.


Beim Frühstück mit Jott diskutiert, ob man altern merkt. M wird sechs, wir sind also offenbar auch sechs Jahre älter als vor seiner Geburt. Aber… Ich merk das nicht. Ich kann nicht sagen, dass ich mich mit 34 anders fühle als mit 28 (vielleicht müder, aber das ist wohl eher der Kinder-Effekt). Jott sagt, dass sie sich „angekommen“ fühlt und gut in ihrer Rolle als Beinahe-Schulkind-Mutter. Mir gehts, glaub ich, auch so, mich beschäftigt aber trotzdem die Frage ob man das Altern selbst spürt oder z.B. nur in den Reaktionen von anderen? Ich sehe zwar im Spiegel, das ich z.B. deutlich weniger Haare insgesamt habe und der Weiß-Anteil höher ist, aber… ich fühl mich nicht älter.

(viele Worte um immer wieder das selbe auszudrücken)


Heute Mittag versucht, einen Termin zum Babygucken bei meinem Bruder und seiner kleinen Familie zu vereinbaren. Dabei festgestellt, dass das gar nicht so einfach ist– Jott und ich sind in den nächsten Wochen ganz schön eingebunden. Vor allem weil wir gern erstmal zu zweit hinfahren wollen, direkt zu fünft einreiten ist vielleicht doch noch etwas viel…


Gegen Mittag Live-Fotos von der Sonnenfinsternis bekommen. S, die eine Hälfte unseres regelmäßigen Sonntags-Besuchs, fotografiert gern und viel und ließ es sich nicht nehmen, heute die Sonne zu knipsen. Ich war angemessen beeindruckt und fragte mich aber auch, was ich eigentlich für coole Hobbys habe– mir fällt nichts ein, von dem ich irgendwas erzählen könnte.


Mittag: Kartoffeln mit Quark


Ein sehr abwechschlungsreicher Arbeitstag. Viel Kleinkram, einige größere Themen. Heute hatte ich mein erstes 1:1 mit meinem neuen Teamleiter, Thema war unter anderem Zeiterfassung– er war ein bisschen überrascht davon, wie kleinteilig meine Arbeit ist. Er hat ausgerechnet, dass ich gemäß Zeiterfassung ca. 40 Minuten eine Aufgabe bearbeite, ehe ich die nächste Aufgabe bearbeite. Das deckt sich mit meinem Kopf-Gefühl + der Beobachtung, dass ich am Ende des Tages zwischen 8 und 15 Zeitbuchungen in meiner App habe.

Kurz angerissen ob das gut oder schlecht ist– konnte ich nicht direkt beantworten, es ist auf jeden Fall ein stetiger Wechsel und ein ziemlicher Krampf das alles festzuhalten.

Ein bisschen geschockt gewesen, als er sagte das sein altes 13-Mensch-Team im Monat ca. 550 – 600 Zeiteinträge produziert die er reviewen muss– und durch mich ca. 180 neue dazu kamen.
Meine direkte PL-Kollegin im selben Projekt-Kontext kommt allerdings auf ungefähr die selbe Zahl, ich bin also kein Einzelfall. Ziemlich irre, das wirft natürlich die Frage auf was mit diesem kleinteiligen Projektkram gerissen werden kann und ob es nicht effizienter ist, auf größeren Projekten mehr Zeit zu verbringen.


Aus Eltern­perspektive wäre mein Kind geimpft. Klarer Fall. Dieses Risiko möchte ich nicht.

Aus dem sehr lesenswerten Interview mit Christian Drosten -> Herr Drosten, woher kam dieses Virus?

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Mittwoch, 09.06.2021

Vorschlag morgens im Team Chat: Alle ins Freibad, wir geben uns gegenseitig Alibis. Kam eigentlich gut an– gearbeitet haben wir trotzdem alle normal. Das geht besser.

(Man merkt es vielleicht: Ich bin minimal unmotiviert)


Der Betriebsarzt bei uns impft am 23.06. mit Biontech. Ich hab mich für die Info bedankt, um Entfernung aus der Terminliste gebeten und freu mich nun für die Kollegen, die die Chance nutzen können.


Mittag: Selbstgemachte Burger mit veg. Patties


Freitag fahr ich ins Büro, wir verabschieden meine ehemalige Teamleiterin in den Mutterschutz. Ich bin ganz aufgeregt– im Büro war ich ein länger als ein halbes Jahr nicht mehr…

Ich freu mich aber schon, die Kollegen in echt wiederzusehen.


Von Ms Schule kam heut die Einladung zur Elternversammlung nächste Woche. Ich bin schon gespannt, was da so alles erzählt wird.