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Journal Sonntag, 22.12.2019

Die Kinder schliefen die erste Nacht in ihren neuen Betten fantastisch. Die Zwillinge schliefen sogar wieder ein, als sie kurz nach Sechs aufwachten, G zu Jott umzog und ich im Gegenzug zu J. Ich legte mich, in der Hoffnung das es mich aushält, in Gs Bett und konnte dort bis kurz vor 8 Uhr weiterschlafen. Wach wurde ich nur, weil J eine Etage über mir dann endgültig wach war und beim Runterkrabbeln Krach machte. Jott und G hätten vermutlich sogar noch länger geschlafen, aber ungefähr zeitgleich mit J wurde M wach und der hat die blöde Angewohnheit, dann in unglaublicher Lautstärke durch die ganze Wohnung nach uns zu rufen.

Nach dem Frühstück gingen Jotts Mama, die Kinder und ich raus; Jott blieb zu Hause und kochte/räumte auf.
Unser Spaziergang führte uns durch ein Mini-Wald-Stückchen zum S-Bahnhof Wuhlheide, von dort einmal quer durchs FEZ und dann per Straßenbahn/zu Fuß wieder nach Hause.

Nach dem Mittagessen hielten die Kinder Mittagsruhe, Jott räumte auf und ich las in der aktuellen Ausgabe der GEO Epoche. Vielleicht schaff ichs ja, über die Weihnachtsfeiertage diese Ausgabe zu Ende zu lesen.

Nachmittags wurde nach Kaffee und Plätzchen drinnen gespielt und getobt. Zwischendrin verabschiedete sich Jotts Mama, etwas später auch unser Besuch und dann war es auch schon Zeit für das Sonntag-Abend-Programm: Kinder baden, Abendbrot essen, Kinder ins Bett bringen, couchen. Jott und ich fingen Jessica Jones an– Haus des Geldes muss ich wohl allein weitergucken.

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Journal Samstag, 21.12.2019

Verfrühte Bescherung für die Kinder: Der Weihnachtsmann und seine Helfer brachten heute eine Räuberhöhle für unters Hochbett für M und ein Doppelstockbett für die Zwillinge vorbei. Heute schon, weil der Weihnachtsmann am Heiligabend natürlich keine Zeit zum Aufbauen hatte (und Jotts Mama noch da ist, die als Weihnachtswichtelin tatkräftig anpackte).
Jott, ihre Mama und G fuhren also am Vormittag zu IKEA, kauften Bett, Matratzen, Decken und diverse Räuberhöhlen-Kleinteile. Den Rest des Tages waren sie mit dem Aufbau beschäftigt, während ich für die Kinder eingeteilt war (jeder wie er kann– weder ist ein samstäglich voller IKEA mein Ding noch das Aufbauen von Möbeln).
Am späten Nachmittag stand alles und die Kinder durften in ihre umgestalteten Zimmer. Ms erste Reaktion auf die Räuberhöhle unter seinem Bett: „Und wo ist was Süßes? Wenn der Weihnachtsmann da war, gibt es doch was Süßes!“ – Naja. Das mit dem freuen und dankbar sein muss er noch ein bisschen üben.

Ansonsten beschäftigten sich die beiden Jungs Vormittags zu Hause super gut gemeinsam: Nachdem beide erklärt hatten, malen/kleben und nicht rausgehen zu wollen, saßen sie einträchtig am Küchentisch und… malten und klebten. Mal durfte M entscheiden, wo J was hinklebte, mal durfte J das vorschlagen und M nickte es ab. Ohne Geschrei, ohne Gezanke. Ich erkannte die Jungs kaum wieder, so ruhig und friedlich waren sie.

Nachmittags waren wir statt der „normalen“ Runde mit den Laufrädern im Hof, die Kinder spielten mit der Tochter von Nachbarn die uns zuvor Plätzchen vorbei gebracht hatten (voll toll). Ich bin ja lieber unterwegs und nicht da, wo die Nachbarn das Geschrei hören können, aber die Kinder hatten Spaß und wollten auch nach Einbruch der Dunkelheit draußen bleiben und spielen. Ich war irgendwann ein liebes Monster, das so tut als sei es böse, und die beiden Jungs im Spaß erschreckt. Und dann rannten sie lachend und kreischend über den Hof– zumindest, bis J zwei Mal binnen zehn Minuten hinfiel und keine Lust mehr hatte.

Abends die Zimmerpflanzen abgeduscht und dabei erfreut festgestellt, dass ein totgeglaubter Drachenbaum wieder austreibt und es den umgetopften und selbst gezogenen Pflanzen super geht– die wachsen wie verrückt. Sorgenkind bleibt ein Bananenbaum, den wir vor ein paar Wochen gekauft haben und der ziemlich vergammelt aussieht– er stand eine ganze Weile zu feucht und hat sich bislang nicht davon erholt.

Wir sind gespannt, wie die Zwillinge in ihrem neuen Bett schlafen. Hoffentlich gut, denn dazulegen kann sich nun niemand mehr von uns.

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Journal Freitag, 20.12.2019

Gestern war noch die U7a der Zwillinge. Keine Überraschungen– sie konnten alle Aufgaben (Tier-Formen in Aussparungen einsetzen, Stapeltürme bauen, Formen sortieren, Farben benennen, diversen Kram erzählen) problemlos lösen und bekamen ein „gut entwickelt“ in ihren U-Heften vermerkt. Sehr putzig: Wie sie sich teils gegenseitig halfen– als G Probleme beim Einsetzen der Tier-Formen hatte, half ihr J; sie revanchierte sich dafür beim Formen sortieren.

Was mich etwas überraschte: G ist deutlich schwerer als J bei annähernd identischer Körpergröße. Klar, sie haben verschiedene Körperformen (J ist ein Spargeltarzan, G hingegen relativ stabil), aber fast zwei Kilo sind schon deutlich.

Name Größe in cm Gewicht in kg
J 101,5 15,8
G 102 17,4
Ms U7a, zum Vergleich 105 19

Und: Wie groß war denn bitteschön M?! Das ist ja der Wahnsinn.

Die Weihnachtsfeier gestern war ganz nett. Die Location (Fabrik 23) war etwas zu gewollt hip, aber das Essen war gut und die Leute nett. Ab Dreiviertel Zehn hatte ich trotzdem keine Lust mehr, was vor allem an der Lautstärke lag: 40 durcheinander sprechende Leute in einem großen Raum und dazu noch ein DJ ist zuviel für mich, das war ein großer lauter Geräuschebrei der mich unglaublich auslaugte (ich unterhalte mich eher in kleinen Grüppchen in ruhiger Atmosphäre, bzw. höre ich da auch lieber zu– ich hab nichts zu erzählen). Dementsprechend ging ich mit einer kleinen Gruppe von Kollegen bereits gegen 22:15 Uhr nach Hause.

… auf Bitten des syrischen Kollegen, der den selben Heimweg hat, ließ ich sogar vom geplanten polnischen Abgang– das ist quasi mein signature move, ich hasse Verabschiedungen– und dem entspannten alleinigen nach Hause fahren ab. Das gibt bestimmt Karma-Punkte, oder?

Cut, nächster Tag.

Jott war arbeiten, ihre Mama und ich mit den Kindern zu Hause. Die Kinder und ich gingen Vormittags in der Sonne spazieren, Jotts Mama blieb zu Hause.

Nachmittags waren Jott und ich mit M im Kino. Wir sahen „Die Eiskönigin 2“. Nachdem die Zwillinge geburtstagsbedingt in den letzten Tagen etwas mehr Aufmerksamkeit bekamen, war heute M dran mit seinem ersten Kinobesuch. Ich saß leider nicht neben ihm, aber immer wenn ich rüberschaute wirkte er unglaublich fasziniert und verfolgte mit großen Augen das Geschehen auf der Leinwand. Danach war er Feuer und Flamme, wuselte durchs Foyer und musste viel, viel überschüssige Energie loswerden (das war ein bisschen anstrengend).

Der Film an sich war… gut. Ich mag Disney-Kinderfilme, ich mag den ersten Teil und kam auch beim zweiten voll auf meine Kosten (einziger Kritikpunkt: Die Herzschmerz-Pop-Nummer von Kristoff bei den Northuldra… srsly?). Und Elsa auf dem Wasserpferd war ziemlich cool.

Ansonsten: Kino-Preise. Ich war zuletzt vor… langer, sehr langer Zeit im Kino und wusste außer „Joah, ein bisschen teuer“ nicht, was Kino mittlerweile kostet. Wir waren heute in einem Cinestar und haben so unfassbar viel Geld ausgegeben, dass ich das so schnell nicht wiederholen werde.
Karten für zwei Erwachsene und ein Kind: 28,90
Zwei kleine Popcorn und ‘ne kleine Cola: 16,50

Klar, Popcorn und Cola sind optional und können auch durch reingeschmuggelte Snacks ersetzt werden (mach ich beim nächsten Mal definitiv), aber allein die Kartenpreise sind abartig. Mit drei Kindern müssten wir nur für die Tickets also mit ungefähr 45 Euro an einem normalen Tag rechnen und das ist mir kein Film und auch nicht das „Erlebnis“ wert.

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Journal Donnerstag, 19.12.2019

Firmenweihnachtsfeier -> 👋

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Journal Mittwoch, 18.12.2019 – Drei Jahre 🎂

Kein Kind unter drei mehr im Haushalt 🎉


M und G gingen heute ganz normal in die KiTa, J blieb zu Hause. Er war fieberfrei und fröhlich und munter, aber ein Tag Schonung sollte nach fast 40°C Fieber am Vortag schon sein.
Gegen Mittag kam Jotts Mama zu Besuch. Gemeinsam holten wir M und G nach der Mittagsschlafzeit ab, zu Hause gab es Kaffee und Minion-Kuchen (Geschmacksrichtung „süß“). Dann wollte ich die Kinder zum Rausgehen animieren, die Sonne schien zum ersten Mal seit Wochen. Sie waren aber so vom Geburtstagsspielzeug begeistert, das sie geschlossen drin blieben und spielten. So verbrachten wir die Zeit bis zum Abendessen drinnen mit Spielen, Vorlesen und Toben, bevor dann das normale Abendprogramm begann.

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Journal Dienstag, 17.12.2019

Zweiter Urlaubstag, ein Kind ist krank 😩

J begann gestern Abend sehr durchzuhängen und zu fiebern, bekam nachts wegen Fieber und undefinierbarer Schmerzen Nurofen & zog zu Jott um (ich -> G). Für den heutigen Morgen war eigentlich ein Zahnarzttermin mit allen dreien eingeplant, das verwarfen wir schnell– J war ein Glühwürmchen (39,8°C Fieber) und sehr apathisch. Also ging ich mit M und G allein zum Zahnarzt und freute mich dort sehr über das Ergebnis der Kontrolle– unsere Zähne sind im Prinzip alle in Ordnung. Im Prinzip daher, weil sich bei G Folgeerscheinungen des Nuckels zeigen und ich angehalten wurde, dass wir sie entwöhnen sollten. Das planen wir ja sowieso (das wird noch lustig… Das Kind mutiert jedes Mal zur Furie, wenn sie ihren Nuckel nicht bekommt), vielleicht hilft es wenn G das auch nochmal vom Zahnarzt hört.
Anschließend brachte ich M und G in die KiTa und löste daheim Jott ab, die ins Büro musste. J fieberte weiterhin und blieb weiterhin apathisch, daher bekam er gegen 10 Uhr nochmal Nurofen-Saft. Fiebern schön und gut, aber quälen muss er sich auch nicht. Danach gings ihm besser, er schlief trotzdem den Großteil des Tages. Vom späten Vormittag bis Mittag legte ich mich dazu und schlief auch ‘ne Runde, die Alternativen (lesen, fernsehen, irgendwas am Rechner machen, aufräumen) überzeugten mich allesamt nicht.

Nach dem Mittag buk ich einen Fanta-Kuchen für die KiTa, räumte doch noch auf und holte anschließend mit J seine Geschwister aus der KiTa ab. Um J nicht die ganze Zeit tragen zu müssen, nahm ich den Zwillingsbuggy– ansonsten hätten in der KiTa nämlich M und G auch auf den Arm gewollt und das schaffe ich nicht (die Zwillinge allein geht noch so 100 Meter, aber M ist deutlich schwerer…).

Zu Hause wurde erstmal J wieder auf die Couch verfrachtet, dann M und G mit sauberen Klamotten versehen und eine Waschmaschine mit diversen Wechselsachen angeschmissen. Während die lief, guckten wir uns ein Freunde-Buch an, dass die Zwillinge heute bekamen, und füllten es direkt aus. Das war ein bisschen niedlich, so ganz bekamen sie nämlich Lieblingsessen und Lieblingstier nicht auf die Reihe („G, welches Tier magst Du gern?“ – „Kartoffeln!“)– aber es ist mit noch nicht ganz drei Jahren vielleicht auch ein wenig schwer, wenn zwei Lieblingsfragen hintereinander folgen…

Leider brachten M und G so viel Unruhe rein, dass J sich nicht wieder hinlegte und alle Angebote, z.B. ins Schlafzimmer zu gehen, ausschlug. Die Folg: Er wurde zunehmend weinerlicher und wehleidiger. Die rettende Idee hatte die mittlerweile ebenfalls anwesende Jott– den Fernseher. Durch den wurden M und G soweit ruhig gestellt, dass sich nun auch J wieder hinlegen und „mitgucken“ (mit sehr kleinen Augen, die auch sehr lange zum blinzeln brauchten…) konnte.

Abends das normale Programm. M findet weiterhin viel Spaß am Vorlesen, ich hab daher schon einmal vorsorglich nach Vorlesebüchern für Vierjährige geschaut und einige schöne gefunden.

Mein Arbeitgeber übernimmt seit kurzem einen Teil der Kosten für Fitness– Yoga, Schwimmen, Fitnessstudio, Klettern, alles mögliche eben. Ich find das unter dem Gesichtspunkt spannend, dass im Forum Köpenick ein Kieser Training ist. Normalerweise wäre mir das zu teuer, aber mit dem Arbeitgeberanteil müsste ich nur ca. die Hälfte zahlen und dann gehts…

Nur:

Wie verheirate ich in der Woche zwei Besuche bei Kieser Training, zwei Mal joggen und den normalen Alltag in Hinblick auf mein faules, unmotiviertes, prokrastinatorisches und sich gern selbst in tausend Kleinigkeiten und offenen Tabs verlierendes Ich?

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Journal Montag, 16.12.2019

Urlaub, whoop whoop! Nach dem gemeinsamen Kinder abliefern mit Jott in Ruhe gefrühstückt und Plätzchenteig angesetzt. Anschließend die letzten Reste Arbeitskram erledigt– Zeiterfassung, ToDo-Liste aufräumen, herumfliegende Gedanken sortieren, sowas eben. Als ich guten Gewissens den Laptop zuklappte, war es auch schon Zeit für Mittagessen und dabei eine Folge 4 Blocks (letzte Folge der 2. Staffel, großartiges Staffelfinale). Danach Einkaufen, Kinder abholen, ein bisschen mit Ms Bezugserzieherin über die Kinder erzählen und dabei in Erzieher-Sprache gespiegelt bekommen, dass die drei derzeit richtig derb anstrengende Rotzgören sind. Zu Hause wollte ich eigentlich mit den Kindern Plätzchen backen, ließ das aber doch sein, weil im Teig ordentlich Rum drin ist und die Kinder den nicht unbedingt zu sich nehmen sollen. Stattdessen kneten bis Jott nach Hause kam, dann Abendprogramm und als die Kinder im Bett waren gemeinsames Plätzchenbacken mit Jott.

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Journal Sonntag, 15.12.2019

… wir hatten heute lieben Besuch, haben gut gegessen, viel erzählt, mit den Kindern Vorwärts-Rollen geübt (die drei können sie jetzt mit Durchführungsnote 1 mit Sternchen), ich hab M ganz viel vorgelesen und Abends haben Jott und ich noch ein bisschen Zeit für uns gehabt, nachdem die Kinder im Bett waren.

… die anderen Momente, die das Bullerbü-Bild trüben, blend ich einfach aus, denn ich möchte den Tag dann doch lieber so schön wie oben angerissen in Erinnerung behalten.

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Journal Samstag, 14.12.2019

Vormittags gemeinsam mit Jott mit den Kindern beim Friseur gewesen. Lief supergut, alle drei hielten still und sehen jetzt wieder ziemlich schick aus.
Wetterbedingt war danach leider nicht viel draußen sein möglich. Wir holten noch ein Paket ab und verkrümelten uns dann wegen Regen nach drinnen zum gemeinsamen Spielen.
Nach dem Mittagessen definierten die Zwillinge „Mittagsschlaf“ um und leisteten M in seinem Zimmer Gesellschaft…

Leider blieb es nicht lange ruhig– ungefähr fünf Minuten nach dem Foto traten sie sich, wuselten umher und gingen Jott beim Schminken auf die Nerven (auch so ein Phänomen: Sobald Jott mal drei Minuten allein sein möchte, unterbrechen die Kinder ihr Tun und belagern sie– selbst wenn sie davor eine halbe Stunde wie versteinert auf der Couch TV guckten). Die machte sich nämlich schick für einen Geburtstagsbesuch bei meinen Eltern, der am Nachmittag anstand.
Den restlichen Tag verbrachten wir dementsprechend im Brandenburgischen, mit der Rückfahrt nach Berlin und zum Ende hin auf der Couch– nachdem wir gestern Carnival Row zu Ende schauten, begannen wir heute mit Haus des Geldes auf Netflix.

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Journal Freitag, 13.12.2019

Wieder eine Nacht im Kinderzimmer. G wollte zu Jott, ich zog daraufhin auf Gs Betthälfte um.

Letzter Arbeitstag vor dem Urlaub und es war dann doch alles nochmal stressiger als gewünscht. Viel telefoniert, organisiert und wegen kranker und ausgebuchter Entwickler selbst nochmal Hand an den Code einer Website gelegt. 13:45 Uhr kam eine Mail mit dem sinngemäßen Inhalt, dass ganz überraschend in einem Projekt noch ziemlich viel Budget vorliegt, das Angebot zum Abruf eines Zeitkontingents für den Kunden dafür aber bis 16 Uhr vorliegen müsse… Das war dann trotz aller Bereitschaft mit Abstimmungen zum Kunden und intern doch etwas knapp und dauerte länger. Zum Glück holte Jott die Kinder ab und beschäftigte sie noch ein bisschen, damit ich das fertig machen konnte.

Jetzt aber: Weihnachtsurlaub.

Der Baum steht. Jott und die Kinder schmückten ihn, während ich arbeitete.

Größter Erfolg der letzten Tage: Nachdem ich beim Bibi-und-Tina-Film öfter mit „DAS ist ja ein komischer Hund!“ auf das Fohlen Socke reagiere, johlen die Kinder inzwischen wenn sie das Fohlen im Film sehen und rufen fröhlich „Papa, der komische Hund ist wieder da!“

Das Montag bestellte Marzipan kam heute an. Ich musste mich sehr zügeln, nicht direkt heute schon die Hälfte wegzufuttern. Das werden süße nächste Tage.

Während Jott die Zwillinge ins Bett bringt, lesen M und ich seit ein paar Tagen Abends noch gemeinsam ein Buch. Aktuell das Tilda-Apfelkern-Weihnachtsbuch (große Empfehlung, es ist sehr niedlich). Anfangs stand ich noch neben Ms Hochbett, aber inzwischen kuscheln wir uns darunter ein, lesen und gucken Bilder an. Das ist super schön und setzt sich hoffentlich fort– irgendwann vielleicht auch mit den Zwillingen, die dafür aktuell noch ein bisschen zu wuselig (und vielleicht auch Abends schon zu müde) sind.