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Journal Mittwoch, 21.8.2019

Wieder Tränen von M bei der Abgabe. Ich hatte ihm gerade Tschüss gesagt, da legte sich ein Schalter um– von der einen auf die andere Sekunde schlug seine Stimmung von fröhlich und munter zu tieftraurig um.
Die Zwillinge waren dafür superschnell in der Gruppe, bei denen läuft das echt klasse.

Wieder die Ruhe im Home Office genossen und viel Kram abgearbeitet. Die ToDo-Liste wird gerad tatsächlich kürzer statt länger, das ist eine eigenartige Erfahrung.

Nachmittags wieder beim Sport gewesen mit den Kindern. Wir machen das jetzt so oft es geht, damit die Kinder a.) beschäftigt sind und b.) sich auspowern.
J beim Herumrennen zuzusehen war die helle Freude. Dieses Kind liebt Bewegung. Er lachte und juchzte in einer Tour und hüpfte beim Rennen vor Freude.
Generell machen sich J und G da echt gut. Der Kindersport ist ab drei Jahren, aber da sie so groß und verständig sind, fällt es nur sehr selten auf das sie mit ihren zweieinhalb Jahren eigentlich noch ein bisschen zu jung dafür sind.

Todmüde. Die letzten Wochen haben Spuren hinterlassen.

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Journal Dienstag, 20.8.2019

M schlief die Nacht bei uns, was den Effekt des doch etwas früheren Zubettgehens deutlich minderte. Er trat nämlich wiederholt um sich, und das ist meinem Schlaf dann doch eher abträglich.

Die KiTa-Abgabe lief heute bei allen Dreien super. M war die letzten Tage bei der Abgabe nicht so gut drauf, heute schon. Das machte es erheblich leichter.

Dann aus dem Home Office gearbeitet und die Ruhe genossen. Fast sieben Stunden nur leise Umgebungsgeräusche, das war himmlisch. Die Ruhe nutzte ich, um ein größeres Angebot fertig zu stellen und in die interne Prüfung zu geben.

Nach der KiTa ging es mit allen Dreien zum Kindersport zum Auspowern. Klappte nur so semi. Die Zwillinge waren zwar sehr gut dabei, aber ihre Energiereserven waren auch nach dem Sport noch voll genug für ausreichend Blödsinn. M machte nur so halb mit, der ließ sich schnell entmutigen/hatte keine Lust/wollte Extrawürste und saß die Hälfte der Zeit am Rand.

Abends weitergearbeitet und das Stundensoll voll gemacht.

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Journal Montag, 19.8.2019

Vor dem Aufbruch in die KiTa, morgens. Die Kinder jammern in einer Tour und machen sich einen Spaß draus, sich beim Wehklagen zu übertreffen.

In der KiTa, im Vorraum von Ms Gruppe. J hat sein mitgebrachtes Auto unter einen Schrank geschoben, kommt nicht mehr ran und heult, als ob die Welt untergeht.

Am Hauseingang, vor der Tür. Beim Heimkommen nach der KiTa rennen J und M zur Haustür vor. Jeder will erster sein und sich an den Türgriff hängen. Sie rangeln, dabei stößt M J offenbar etwas unsaft zur Seite. J heult und steigert sich in einen Bockanfall rein, weil er nicht als erster durch die Tür geht.

In der Wohnung, auf dem Balkon. Alle Kinder waren auf Klo. M und G sind bereits wieder auf den Balkon, J und ich kommen gerade nach. Plötzlich Geschrei und Tränen. M hat wohl Gs Mini-Käsebrötchen-Rest, den sie vor dem Reingehen auf den Balkontisch gelegt hat, aufgegessen. G ist untröstlich und schreit den Innenhof zusammen.

Im Innenhof, im Sandkasten. G möchte, wie ihre Brüder, ein Loch gegraben haben, in das sie sich reinstellen und dann einbuddeln kann. Aus dem Aushub baue ich einen Sandvulkan, das hat sie sich gewünscht. Sie steigt aus ihrem Loch, läuft zum Vulkan und zertrampelt ihn trotz mehrerer Bitten, das sein zu lassen, mit großer Freude.

Im Innenhof, an der Rutsche. Die Kinder schmeißen große Steine auf die Rutsche. Der Lärm ist infernalisch. Meine Bitte auf Unterlassung stachelt J und G an, nun erst recht Steine auf die Rutsche zu schmeißen. Dabei freuen sie sich diebisch und gucken gespannt, wie ich reagiere.
Ich sage, das wir reingehen, und sammle die großen Steine ein. Während ich so beschäftigt bin, sammeln J und G aus dem Blumenbeet neben der Rutsche im Akkord weitere Steine und schmeißen sie auf die Rutsche– das Vergnügen ist ja gleich vorbei.

Am Esstisch, beim Abendbrot. Der Tisch ist gedeckt, wir setzen uns hin. Alle Kinder fangen wie auf Kommando an, ihre Wünsche zu äußern. Laut. Ausdrücklich. Wild durcheinander. Weil keiner Gehör findet, werden sie lauter und weinerlicher.

Im Wohnzimmer, nach dem Abendessen. J und G, wohlwissend das die ruhige Zeit des Tages begonnen hat, drehen auf, rennen um den Esstisch, den Wohnzimmertisch, springen über die Couch. Bei Ermahnungen freuen sie sich.

Momentaufnahmen? Schlechter Tag? Nein. Jeder Tag. Seit Wochen, Monaten. Geschrei, Heulen, Genörgel, Ignoranz, Chaos, Zerstörung. Diese Kinder sind kleine Dämonen aus dem tiefsten Kreis der Hölle und die Nägel zu meinem Sarg.

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Journal Sonntag, 18.8.2019

Dreiviertelstündige Schlafunterbrechung gegen halb Vier: Zwillingsbett und beide Inlieger waren nass, mussten um- bzw. neu bezogen und wieder hingelegt werden. Danach lag ich länger wach, dementsprechend frisch und ausgeruht war ich heute morgen.

Vormittags waren die Zwillinge und ich trotz Ekelwetter (Niesel, Regen, 25°C– also fast tropisch…) draußen. Wir suchten den Waldspielplatz Däumlingsweg, fanden ihn auch und spielten dann dort ein bisschen im Schutz der Bäume.

Ein schöner kleiner Spielplatz.

Nachmittags besuchten wir Freunde und schauten uns deren renovierte bzw. aufgemöbelte Wohnung (und einen 80-Zoll-oder-so-4k-Fernseher*) an, aßen Kuchen, tranken Kaffee und unterhielten uns gut.

* Sehr eindrucksvoll. Wir schauten dieses Video in 4k und das war irre. Diese Schärfe!

Die Zwillinge schaffen mich: Auf Spaziergängen bzw. generell draußen sitzen sie im Wagen, lassen sich fahren und sind sehr lauffaul. Und in der Wohnung? Da rennen sie umher, springen und hüpfen und toben und sind energiegeladen wie Duracell-Häschen. Das nervt.
Nur: Wenn ich den Wagen zu Hause lasse, kommen wir mit Glück 10 Meter weit, dann werfen sie sich auf den Boden und wollen nicht weiter laufen. M war da ganz anders, der konnte es nicht erwarten den Wagen zu verlassen.

Morgen erstmals wieder Viertel Sechs aufstehen. Hab ich nicht vermisst.

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Journal Samstag, 17.8.2019

Die Nacht im Kinderzimmer verbracht. Nachdem G mehrmals relativ kurz hintereinander jammerte, zog ich um. Ab da gings dann, wenn man von gelegentlichen Tritten absieht. Dafür konnte ich aber bis acht Uhr liegen bleiben– allerdings ohne G und J, die hatten sich davor rausgeschlichen ohne das ich es bemerkte.

Vormittags gingen wir auf den Kodak-Spielplatz. Ohne J, der hatte kurz vor Losgehen einen Meltdown weil er nur zwei Spielzeuge mitnehmen durfte und nicht sein zum Beutel gezupftes T-Shirt voll. Dementsprechend war es etwas ruhiger– kein Streiten um einen Platz im Wagen, keine „Die Jungs schaukeln sich gegenseitig hoch“-Situation.
Kurz vor Verlasssen des Spielplatzes gabs dann leider einen Zwischenfall: G stürzte beim Schweinebaumeln vom Fahrradständerbügel und bremste ihren Sturz mit dem Gesicht. Ergebnis: Eine dicke fette Schramme zwischen Nase und Oberlippe und eine Beule, die ungelogen die halbe Stirn einnimmt. Das wars zum Glück auch. Wir beobachteten sie den restlichen Tag und achteten auf eventuelle Desorientiertheit, träge Pupillen und Übergeben, aber nichts davon trat ein. Nach dem Mittagsschlaf war sie frisch und munter und ganz die alte (abgesehen von mehrmaligen „Meine Schnuti tut weh“).

Nachmittags kamen meine Eltern vorbei, um sich Enkel und neue Wohnung anzugucken. Nach Kaffee und Kuchen spazierten wir die fünf Schritte zur neuen KiTa und anschließend weiter zum Abenteuerspielplatz. Dabei fiel mir wieder auf, wie super die Lage ist. Gute Sache.

Wieder zu Hause waren die Kinder, allem voran M, nur schwer auszuhalten. Der ist seit Wochen punktuell unausstehlich, so auch heute. Das sieht dann so aus, das er mit einem fetten Grinsen im Gesicht das Gegenteil von dem macht, um das wir ihn bitten, er uns anstänkert, ärgert und teils auch beleidigt und tatsächlich in einem Maße provoziert, das es echt schwer fällt ihn nicht einfach vor die Tür zu setzen. Er holt vermutlich gerad nach, was er in der Trotzphase ausgelassen hat.
Wirksame Strategien dagegen hab ich keine, weder Ignorieren noch Schreien noch Drohen das Aufzeigen von Konsequenzen helfen.
Hoffentlich geht diese Phase bald vorüber.

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Journal Freitag, 16.8.2019

1:41 Uhr im Bett gestanden. Die Alarmanlage am Haus gegenüber ging los. Da das nur ~10 Meter bis zu unserem Haus sind, war das laut. Zum Glück war nach fünf Minuten die Sirene wieder aus, nur die Rundumkennleuchte (das Wort habe ich natürlich gegooglet) leuchtete still vor sich hin. Ob und was heute Nacht los war… Keine Ahnung. Hoffentlich passiert das so schnell nicht wieder.

Die Zwillinge lassen sich weiterhin sehr gut in der KiTa abgeben, M nicht. Der scheint realisiert zu haben, dass das kein lustiger Ausflug ist, sondern erstmal für immer. Dementsprechend gab es heute auch viele Tränen bei der Abgabe. Er ließ sich aber nach Aussage seiner Bezugserzieherin recht schnell beruhigen und war dann den Tag über fröhlich.
Die Abholung nach dem Mittagsschlaf lief super. Jott war heut erstmals in der neuen KiTa mit dabei und erlebte die Kinder und die Erzieher:innen in Aktion. Die Zwillinge waren bei unserer Ankunft wohl gerade erst wach geworden und dementsprechend noch ein bisschen verschlafen, kamen aber bereitwillig („Maaamaaaaa!“) mit. M natürlich auch, nur hatte der natürlich keinen Mittagsschlaf gemacht, sondern gespielt.

Nachdem wir die Kinder abgeholt hatten, fuhren wir alle zum Sommerfest meiner Firma. Das fand heute Nachmittag auf der Büro-Dachterasse statt und ich wollte zumindest mal vorbei gucken. Für die Kinder war das alles sehr spannend: Zuerst S-Bahn fahren, dann durch Touri-Massen quetschen, mit einem Aufzug ganz hoch fahren, auf eine große Terrasse laufen und ganz viele fremde Menschen sehen. Eine eventuelle Scheu legte sich aber sehr schnell, als sie den Kinderraum mit ganz vielen Süßigkeiten entdeckten… Sie stürzten sich wie halb verhungerte Löwen auf den Süßkram und stopften und stopften und stopften als ob sie das alles zum ersten Mal sehen würden (was ja nun wirklich, wirklich nicht so ist). Jott beschäftigte sie dann, während ich ein paar Happen aß und mit ein paar Leuten erzählte. Wirklich entspannt war es aber nicht, weil ich eben an Jott und die Kinder dachte und das ja auch unfair ist, wenn ich herumstromern kann und sie nicht.
Lange bleiben konnten wir eh nicht, weil wir zu 18 Uhr eine Bringmeister-Lieferug bestellt hatten und schon 17 Uhr wieder gehen mussten. Das war aber auch nicht schlimm, so war wenigstens Schluss mit der Nascherei der Kinder, die hätten sich sonst garantiert noch übergeben (sie kennen auch wirklich kein Halten… Wenn wir nicht gebremst hätten, hätten sie sich die 90 Minuten nonstop von Gummibärchen, Capri Sonne, Popcorn und Quetschies ernährt).

Zurück zu Hause gingen wir in den Hof, spielten ein bisschen (bzw. die Kinder spielten und ich guckte zu) und warteten aufs Abendbrot und Bringmeister (und das der Tag vorbei geht).

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Journal Donnerstag, 15.8.2019

Ganz gut geschlafen, irgendwann aber aufgewacht weil mich etwas trat. Das war J, der zu uns gelaufen war. Als ich den nach oben aufs Kissen verfrachten wollte, entdeckte ich, dass da schon G lag. Die war offenbar völlig unbemerkt von mir ebenfalls zu uns gekommen. Naja, lieber so als mit Geschrei.
Großartig schlafen konnten wir dann nicht mehr. Jotts Wecker klingelte kurz darauf und J hampelte so halb herum.

Die KiTa-Eingewöhnung lief bei den Zwillingen supergut, bei M nicht so. Der hatte heute arge Probleme, sich zu lösen. Das es in der KiTa ein bisschen muffelte und laut war und das zwei Sachen sind, auf die M stark reagiert, machte es nicht leichter („Papa, ich will auch nach oben, da riecht es für mich besser“). Aber was muss, das muss.

Zu Hause dann Arbeiten bis halb Zwölf und dabei remote am ersten PM-Stammtisch unseres Standortes teilgenommen. Das wird spannend, ich freu mich auf weitere Termine (auch wenn ich dann direkt was erzählen muss).

Weil die Zwillinge bislang Mittags sehr gut und lange schliefen, verabredete ich heute um 14 Uhr einen Telefontermin mit einem Kunden. Natürlich passierte, was passieren musste: M weckte G, G wuselte herum und weckte J, und während ich so im Schlafzimmer telefonierte zerlegten die drei lautstark das Wohnzimmer. Ich hoffe, durchs Telefon war nicht soviel davon zu hören. Ein „Papa, ich muss pullern“, „Papa, J hat sich auf mich gesetzt“ und „Papa, M hat GEPUUUUUPT [hysterisches Kinderlachen]!“ müssen die Kunden ja nun nicht unbedingt mitkriegen.

Nach dem Vesper kurzzeitig totale Kinder-Eskalation. Mit der Aussicht auf Kneten konnte ich das eindämmen und für ungefähr 30 Minuten für Ruhe sorgen, immerhin. Danach war es dann noch schlimmer als davor.
Abhilfe brachte nur rausgehen, das taten wir dann auch. Erst auf den Abenteuerspielplatz, dann auf den Spielplatz im Innenhof. Da lernten wir Nachbarn kennen, die wir schon ein paar Mal von drinnen gesehen hatten. Die sind aus‘m Prenzlberg nach Köpenick gezogen und haben auch einen vierjährigen Sohn. Die Kinder spielten dann recht ausdauernd gemeinsam und ich unterhielt mich mit der Mutter. Das war weitaus angenehmer als beim Toben mitmachen zu müssen.

Abends wieder Arbeiten und zwischenzeitlich unser Bett neu beziehen– das wurde beim Versuch, ein stark weinendes Kind zu beruhigen, von eben jenem Kind vollgepullert (sie geben einem so viel zurück).

Morgen sind die Kinder bis zum Vesper in der KiTa und das freut mich unglaublich weil es die Zeit reduziert, die die Kinder zu Hause eskalieren können. Außerdem kann ich dadurch recht lange Arbeiten, und da freu ich mich tatsächlich schon drauf.

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Journal Mittwoch, 14.8.2019

[Wegen dringender Notwendigkeit, vor Mitternacht ins Bett zu kommen, kein Inhalt]

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Journal Dienstag, 13.8.2019

Eingewöhnung: Tippitoppi. Morgen mit Frühstück, d.h. kurz vor acht Uhr da sein und dann bis nach dem Mittag da lassen.

Rest des Tages: Okay. Zum Glück kam Jott kurz nach 16 Uhr. Da wollte ich gerade raus mit den Kindern, war aber infolge von Kreislauf am Boden dabei sehr träge und behäbig und hätte mich eigentlich lieber irgendwo eingerollt und geschlafen (das ist ein Problem zu der Uhrzeit. Die Kinder drehen da nach Mittagsruhe und Vesper auf, ich selbst könnte umfallen… Und kein Kaffee der Welt ändert daran was– vielleicht sollte ich mal Traubenzucker probieren). Dann gemeinsames Einkaufen, Spielen im Hof, Kinder waschen und Abendprogramm.

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Journal Montag, 12.8.2019

Heute dann selbst im Kinderzimmer geschlafen. G wachte nachts auf und die Alternative zu „Im Kinderzimmer schlafen“ wäre „G schläft bei uns“ gewesen. Das wollte ich aber nicht, weil Jott gerade kränkelt und ein bisschen Ruhe gut gebrauchen kann. Also ab in die Muffelhöhle.

Eingewöhnung: Nach Ablieferung der Kinder konnte ich heute nach Hause gehen. Das war supergut, denn so konnte ich in Ruhe Vormitttags arbeiten.
Die Kinder überstandens sehr gut. Als ich sie nach dem Mittagessen abholte, waren sie fröhlich und müde gespielt.

Nachmittags dann zu einem Termin in der alten Wohnung gewesen. Heute fand eine Wohnungsbegehung mit der Hausverwaltung statt. Das lief, glaube ich, ganz gut. Zwei kleine Mängel gibt es, für die wir wohl aufkommen müssen, aber das steht noch nicht so 100%ig fest.

Weil M sich seit Wochen über jedes Reimwort freut und auch in der alten KiTa begeistert ein Gedicht auswendig lernte, kaufte ich die Tage „Dunkel war’s, der Mond schien helle: Verse, Reime und Gedichte.“ Das war ein Reinfall. Es gibt zwar einige kind-kompatible Gedichte, aber der Großteil ist doch eher was für Eltern und Großeltern. Hätt ich nicht gedacht. Morgen geht das Buch zurück und ein anderes wird bestellt.