Kategorien
Journal

Journal Mittwoch, 10.4.2019

Bis gerade (23fucking50 Uhr, ach, ich bin echt nicht die hellste Kerze auf der Torte) an einem technischen Konzept für einen Kunden gesessen. Jetzt Bett.

Kategorien
Journal

Journal Dienstag, 9.4.2019

J gehts gut. Er wurde im Krankenhaus durchgecheckt und durfte, nachdem Jott für den Krankenhausbesuch und unser umsichtiges Verhalten gelobt wurde, mit Jott zusammen wieder nach Hause fahren. Heute fuhren die beiden zu unserer Kinderärztin, klärten noch ein paar Dinge und damit hatte es sich dann. Morgen darf er auch wieder in die KiTa gehen, von daher ist das alles zum Glück (!!!) nur halb so wild.

Im Büro ohne Pause durchgearbeitet, selbst das Mittag gabs am Schreibtisch. Das mach ich ja normalerweise nicht, aber heute musste es sein. Im Posteingang stapelten sich diverse Mails und dann musste ich auch noch für eine erkrankte Kollegin Vertretung machen, da war jede Minute kostbar.

Abends neu- und begierig in die neue Hearthstone-Erweiterung reingeguckt, ganz viele Kartenpackungen geöffnet und mich auf die kommenden Spiele gefreut.

Kategorien
Journal

Journal Montag, 8.4.2019

Jott-Geburtstag. Wir brachten gemeinsam die Kinder weg und fuhren anschließend in die City West zum Frühstücken (Spreegold im Bikinihaus) und anschließenden Shoppen. Nachdem wir uns die Füße platt gelatscht und Jott ein wunderschönes sonnengelbes Oberteilkleidjackendingens gekauft hatte, ging es mit der S-Bahn zurück. Am Alex stieg ich aus und lief ins Büro, Jott fuhr weiter nach Köpenick.

Anders als geplant konnten Jott und ich den Abend nicht in Ruhe ausklingen lassen. Stattdessen fuhr Jott gegen 20:30 Uhr mit J ins Sana-Klinikum in Lichtenberg, weil das Internet und der kassenärzliche Bereitschaftsdienst gesagt hatten, dass wir das lieber mal machen sollen. Es ist aber hoffentlich nichts schlimmes und ich hoffe auch sehr, dass Jott letzten Endes umsonst hin fährt.

Kinder, nee.

Kategorien
Journal

Journal Sonntag, 7.4.2019

Wieder in Berlin.

Die Kinder schliefen super, wir auch. Leider aber wie zu Hause auch nur bis ~halb Sieben, dann waren die Zwillinge wach. Trotz spät im Bett. M schlief noch ‘ne ganze Weile länger, aber das war dann auch relativ wumpe.

Die Zwillinge drehten nach dem Frühstück auf. Ich weiß nicht, was heute bei ihnen los war, aber sie waren so unglaublich anstrengend das ich kurz überlegte, sie zum Abkühlen in den Mini-Teich von Jotts Papa zu werfen. Ich habs nicht gemacht und rechne es mir hoch an.

Kurz vor dem Abmarsch zum Spielplatz pullerte M nochmal im Stehen draußen (das ist immer ein Erlebnis, weil er bei uns nur im Sitzen pullern darf– alles andere ist eine riesige Sauerei). J sah das und wollte auch. Bitteschön, konnte er haben. Das sah aber auch G, und die will natürlich wie ihre Brüder auch im Stehen pullern… Als ich J hielt, zog G also blank und ließ laufen– mit einem etwas anderen Ergebnis als bei den Jungs.
Zum Glück war die heruntergezogene Windel über der Hose und fing nahezu alles auf.

Oh, und erwähnte ich, dass G absolut furchtlos ist und super gut klettern kann?

Während J da oben etwas unbeholfen herumhantierte, war G die Souveränität in Person.

Auf der Rückfahrt schliefen alle drei Kinder in nahezu identischer Haltung: Kopf nach hinten, Mund offen. Ich habe ein Panoramafoto gemacht und werde es bis zu den Hochzeiten gut aufbewahren.

Nachmittags Besuch, Kuchen und Spielplatz. Auf dem Rückweg eskalierte J, ich trat gegen ein Straßenschild und hatte lange Zeit sehr schlechte Laune.

Abends Staffel 2 von Future Man. Wir sind verwirrt und diesmal nicht so angefixt wie bei Staffel 1.

Ich hab Sonnenbrand auf den Ohren und der Kopf fühlt sich auch verdächtig warm an. Wird wohl Zeit für eine Mütze/einen Hut.

Kategorien
Journal

Journal Samstag, 6.4.2019

Kein Magen-Darm-Infekt, den Kindern gehts gut. Das darf gern so bleiben.

Nach Ausschlafen (Dreiviertel Acht, Jott stand mit M kurz vor 7 Uhr auf), Frühstück und Bringmeister gingen die Kinder und ich am Vormittag auf den Spielplatz.

Nachdem sie ungefähr eine Viertelstunde friedlich gespielt hatten, klettern sie ein bisschen und dann stach die Zwillinge der Hafer. Sie rannten mehrmals in verschiedene Richtungen recht weit weg, so das ich meine Liebe Not hatte, sie wieder einzufangen. Irgendwann war mir das zu blöd, daher schnappte ich mir die Kinder, verfrachtete sie in und auf den Wagen und fuhr nach Hause bzw. zum Einkaufen zurück.

Nach dem Mittagessen fuhren wir wie geplant aufs Dorf bei Magdeburg zum Familiengeburtstag. Wir aßen Kuchen in der Sonne, spielten im Hof und auf dem Deich, bauten an einem kleinen Bach einen Staudamm, stiegen über kleine Brücken über noch kleinere Bäche und fuhren zum Abendbrot auswärts essen.

Heute Nacht schlafen wir alle in einem Zimmer, mal gucken wie das wird. Die Kinder sollten eigentlich gut schlafen, die sind nämlich erst allesamt gegen 21:15 Uhr ins Bett gegangen und waren so müde, dass sie schon nicht mehr geradeaus gucken konnten.

Kategorien
WMDEDGT?

Journal Freitag 5.4.2019 – #WMDEDGT 04/19

[Mehr Tagebuchblogeinträge bei Frau Brüllen.]

Aufstehen wie immer (5:17 Uhr klingelt der Wecker), in der Morgenroutine gemeinsam ein bisschen versumpfen und mit den Kindern 5 Minuten Vaiana gucken (machen wir immer noch, hilft total, und achso: Toller Film). Nur unwesentlich später aus dem Haus.

Von ~8:00 bis ~15:30 Uhr im Büro. Viele Abstimmungen (Kunden/intern), ein bis zwei Aha-Momente gehabt, Küchenpsychologe gespielt, Dinge und Sachen bearbeitet. Bestes Erlebnis: Ein angenehmeres Telefonat mit einem Kunden als angenommen.

Halb Vier dann ab zur KiTa. Auf dem Weg dorthin schon den Entschluss gefasst, mit den Kindern nochmal Eis essen zu gehen. Jott dazu organisiert, die mit einer Kollegin mitkommen wollte. Check.

16:45 Uhr KiTa. Werde begrüßt mit der Info, dass J Durchfall hat und in seiner Gruppe was umgeht. Yay! Sofort die Wochenendplanung platzen sehen (wir fahren zum Familiengeburtstag aufs Dorf bei Magdeburg).
Trotz alledem Eis essen gegangen. Die Zwillinge esssen ihr Eis erstmals allein aus dem Becher. Während G relativ manierlich isst, saut sich J von oben bis unten voll und wird irgendwann von mir gefüttert, weil ich sowas nicht aushalte. Zum Glück gibts noch keine Wespen.

Nach dem Eis nach Hause. Jotts Kollegin wird von uns zum Abendbrot eingeladen und kommt mit. Während Jott und sie die Kinder bespaßen, hab ich beim Küche aufräumen ein bisschen Ruhe.
Abendbrot gegen 19:15 Uhr. Im Anschluss nochmal 10 Minuten Vaiana auf der Couch, dann werden die Kinder gegen 20:15 Uhr von Jott ins Bett gebracht. Ich fange meine Abendarbeit an und sitze bis gegen 23 Uhr vor dem Rechner. Die Zeiterfassung für die Woche dauert insgesamt eine fucking Stunde und vielleicht, nein, ganz sicher, muss ich das mal überdenken.
Dann auf die Couch, Blogbeitrag schreiben.

Jetzt: Zähneputzen, pullern, ab ins Bett.

Kategorien
Journal

Journal Donnerstag, 4.4.2019

😴

Ich muss das hier anders machen. Ich möchte gern mehr schreiben, aber nicht zu dieser Uhrzeit.

Kategorien
Journal

Journal Mittwoch, 3.4.2019

Frühstück mit allen Kindern. Erst wachte M auf, dann die Zwillinge. Letztere ließen sich leider nicht von einem geflüsterten „Legt euch nochmal hin, ihr dürft noch schlafen!“ überzeugen. Zumindest nicht ganz. Sie legten sich zwar hin, riefen aber die ganze Zeit „Papa Paul! Mama J!“ und freuten sich.
Kurz vor Aufbruch trotzdem Gejammer, Grummelstimmung und schlechte Laune der Kinder, was sich auf uns Eltern übertrug (vor allem das Gejammer ist schlimm. Alles ist doof und schlecht und überhaupt und das wird dann in einem unglaublich weinerlichen Tonfall vorgetragen… Das schafft uns).

Arbeit. Nicht so viel geschafft wie vorgenommen wegen unvorhergesehener Wendungen. Ist ja nicht schlimm, ich kann das Abends ranhängen lacht irre. Das muss aber wirklich bald aufhören, ehe ich noch umfalle. Derzeit arbeite ich pro Woche einen guten Arbeitstag raus, das schlaucht sehr.

Beim Abholen der Kinder ganz entspannt gemacht. Dank mitgebrachter Schrippe für jeden waren die Kinder auch chillig (ich hoffe, Bestechung durch Essen hört nie auf zu funktionieren). Leider entdeckten wir beim Losgehen, dass eine der Redaktion bekannte weibliche Haushaltsangehörige, die nicht G ist, den Kinderwagen im Auto vergessen hatte… Da stand ich nun, ich armer Tor… Naja. Eigentlich wollte ich mit den Kindern zum S-Bahnhof laufen, aber als direkt nach Verlassen der KiTa M weg rannte, J ihm folgte und G sich heulend weigerte, weiter zu laufen, verwarf ich diese Idee ganz schnell wieder (Kinder sind manchmal… lassen wir das). Stattdessen folge ich Jotts Idee, auf einen nahe gelegenen Spielplatz zu gehen und dort auf sie zu warten. Auf dem Spielplatz selbst eskalierten die Zwillinge und schlugen sich fast die Köpfe ein, während M durch die Gegend wuselte.

Abends waren die Kinder wieder unglaublich schlecht drauf. Zumindest, bis sie ins Bett gehen sollten, da drehten sie auf und machten Blödsinn. Das nervt mich so schon ungemein, aber heute noch viel mehr als sonst. Zum Glück war Jotts Nervenkostüm besser als meines.

Kategorien
Journal

Journal Dienstag, 2.4.2019

Weiterhin sauviel zu tun, aber inzwischen in geordneteren Bahnen.

Mit den Kindern nach der KiTa 🍦 essen gewesen. M wollte ein Mango-Eis, fand dann aber den Schoko-Trüffel-Stracciatella-Becher der Zwillinge und mir spannender und wollte dann ständig kosten… Hier ein Löffelchen und da ein Löffelchen.

Sonst nichts zu erzählen.

World Mercator projection with true country size added
Warum die Mercator-Projektion nicht unbedingt geeignet ist, um auf die Größe eines Landes zu schließen.

(So Kartenkram ist echt spannend)

Kategorien
Journal

Journal Montag, 1.4.2019

Fitness-Tracker im Vergleich zu Februar: Das Schritt-Ziel erreichte ich jeden Tag, das Aktivitätsziel aber nicht. An einem der verregnten Wochenenden hat‘s nicht gereicht. Nur ein kleiner 🏆 für mich.
449.009 Schritte (Februar: 396.506)
Bester Tag: 19.269 Schritte (Februar: 18.128)
Schlechtester Tag: 11.591 Schritte (Februar: 10.904)
340,8 km (Februar: 300,95km)
13 x mehr als 6h geschlafen (Februar: 13 x)
Beste Nacht: 7:55h (Februar: 9:49h)
Schlechteste Nacht: 4:42h (Februar: 4:35h)

Ich finds ja weiterhin ziemlich spannend zu sehen, was da so zusammenkommt. Immerhin fast 1000km zu Fuß gegangen im Quartal, das ist doch ziemlich abgefahren.

Viel Arbeit. Wieder anderer Leute Probleme gelöst (hoffentlich endgültig). Ein bisschen geärgert, weil ich Entwickler auslasten könnte, die aber andersweitig verplant sind. Ich könnte jetzt selbst in die Code-Untiefen herabsteigen, aber dann bleiben Projektmanagement-Aufgaben liegen. Aber darauf wirds wohl hinaus laufen– ich muss abwägen, was wichtiger bzw. dringender ist.

Streikbedingt nicht mit der Straßenbahn gefahren, sondern mit den Kindern die Bölschestraße hoch zum S-Bahnhof Friedrichshagen gelaufen. Fanden sie spitze. Die Zwillinge standen im Buggy, G krakeelte lauthals rum und J freute sich. M erzählte und erzählte und erzählte und ich glaube, dass er parallel sprechen und atmen kann. Mein Versuch, ihn über seinen Wettbewerbsdrang zum Schweigen zu bringen, schlug fehl („Komm, wir gucken mal wer am längsten den Mund halten kann“ – … – „Jetzt hab ich geatmtet, Papa. Und jetzt gehustet. Und jetzt […]“).

Abends wieder Arbeit. Für einen Kunden-Telefon-Termin, der unschön zu werden droht, gründlich (hoffe ich, ich weiß ja nicht was alles kommt) vorbereitet. Ansonsten beim Zeiterfassen verzweifelt: 27 unterschiedliche Einträge, die sich nur minimal clustern lassen. Der Aufwand, das alles ins Firmentool zu übertragen, ist immens. Da muss ich mir noch was einfallen lassen.

Sieht so aus, als ob wir mit unseren frühen Aufstehzeiten gar nicht so alleine sind:
https://twitter.com/_wuenschdirwas/status/1112756600102633478