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Journal Donnerstag, 21.3.2019

Die KiTa-Abgabe der Kinder fand im KiTa-Garten statt. Es war trocken und um die 12°C, da kann man schonmal ein Weilchen draußen sein. Ich begrüße das sehr, so komme ich nämlich viel schneller los.
Heute erwischte ich dadurch eine Bahn früher und war bereits gegen halb Neun im Büro. Das ist echt fix, wenn man bedenkt das es auch Tage gibt an denen ich es erst zu Neun schaffe, weil die Abgabe ewig dauert.

Im Büro die Probleme von Kollegen gelöst und mich dabei minimal aufgeregt (eventuell fielen die Worte „Ein Mal mit Profis!“). Es liefen ganz viele Dinge schief und das schlug (gestern Abend schon) bei mir auf, ich durfte Feuerwehr spielen. Das kann ich gut, aber besser fänd ichs natürlich, wenn alle ihren Job richtig machen…

Ansonsten wieder viel in Terminen gewesen. Morgen auch nochmal. Und nächsten Montag und Dienstag auch. Mittwoch sieht gerad noch ruhiger aus. Wobei zu da zwei, drei, vier Dinge fertig werden müssen, zu denen ich aber auf Grund von Terminen nicht komme.

Um meine Wochenarbeitszeit zu erreichen, muss ich morgen nur noch 2:15 Stunden arbeiten. Das wird ein schön kurzer Freitag!
[Hier bitte manisches Gelächter vorstellen]

Ich überlege inzwischen, auf 37,5h wöchentlich hochzugehen. Das arbeite ich nämlich locker raus, und dann kann ichs mir auch bezahlen lassen.

M wurde heute von den Eltern eines KiTa-Freundes mit zum Sport genommen. Es lief wohl sehr gut. Das freut mich total, denn so können wir uns in Zukunft abwechseln, sodass jedes Elternteil nur alle vier Wochen ran muss.

Für Hearthstone erscheint Anfang April die neue Erweiterung Verschwörung der Schatten und ich habe beschlossen, auf den Hype Train aufzuspringen. Als Ausgleich ist das ganz nett. Neue Karten, neue Inhalte, das wird schön.

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Journal Mittwoch, 20.3.2019

Pünktlich zum Frühlingsanfang wurde das Wetter wieder besser. Mir gefällt das sehr, das grau in grau und der Regen der vergangenen Wochen schlugen doch etwas aufs Gemüt.

Wieder Termine über Termine im Büro. Morgen sieht es nicht besser aus, wenn alles kommt wie geplant habe ich von 9 bis 9:30 Uhr Ruhe und dann ab 16 Uhr (wenn ich nach Hause gehe) wieder. Die übrige Zeit: Übergaben mit Kollegen, Abstimmungen, Lern-Meetings.

Uff.

Großer Schreck beim Heimkommen: G fiel rücklings die halbe Treppe runter, weil sie nicht aufpasste. Inklusive mehrfachen Überschlag.
Sah sehr gefährlich aus, hat aber keine bleibenden Schäden hinterlassen. Nach fünf Minuten Beruhigung lief sie allein die Treppe hoch und nach zehn Minuten hatte sie wieder nur Blödsinn im Kopf.

So müde. So unfassbar müde.

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Journal Dienstag, 19.3.2019

Leider keine sonderlich erholsame Nacht. Ich schlief schlecht ein (das kommt einmal in drei Jahren vor…), dann quengelte J gegen Dreiviertel Eins und kam kurz darauf zu uns rüber.

Im Büro einiges weggeschafft dank ausfallender und günstig gelegter Termine. Als der Arbeitstag vorbei war, wollte sich trotzdem kein Hochgefühl einstellen– kurz zuvor wurden uns im Agenturmeeting diverse schlechte(ste) Neuigkeiten sowie kommende Maßnahmen verkündet (bitte hier irgendwas mit schlechter Auftragslage, schlechten Zahlen und Sparmaßnahmen denken). Naja. Mal gucken, was da so kommt.

Abends die übliche Eskalation der Kinder. Ich ertrage das momentan nur noch gerade so und zähle die Tage und Stunden, wenn zwei von dreien Urlaub in Magdeburg machen. Noch dreieinhalb Tage!

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Journal Montag, 18.3.2019

Uff. Das war anstrengend. Gar nicht mal so sehr der Tag mit Kundenkontakt, aber der Umstand das es keine Pause und somit keine Ruhe gab (mit Menschen sprechen ist anstrengend). Wir waren zwar Mittags essen, aber das war halt auch in der großen Runde und somit trubelig und laut. Als ich nach dem Termin nach Hause ging, war ich jedenfalls ordentlich k.o..
Ingesamt war es aber ein sehr schöner Tag, ich habe mich gefreut, meine Ansprechpartnerin auf Kundenseite kennen zu lernen. Das hebt die Kommunikation ja doch nochmal auf eine andere Ebene, wenn man Namen/ Stimme mit einem echten Gesicht verbinden kann.

Die Nacht zu heute war die schlimmste seit laaaaanger Zeit. Die Kinder wachten wiederholt auf, J und M zogen versetzt zu uns. Nur G blieb im Kinderzimmer, wachte aber auch zwei, drei Mal auf weil irgendwas war. Heute morgen war ich jedenfalls leicht gerädert.

Eigentlich hatte ich vor, nach der Arbeit noch eine Hose kaufen zu gehen– mir sind in den letzten vier Wochen zwei Hosen am Knie aufgerissen– aber das hab ich sein lassen und statt dessen gerade online bestellt. Kommen halt demnächst wieder ein paar Pakete hier an. Ich weiß nicht, was ich ohne Online Shopping machen würde.

Jetzt Bett und die Hoffnung, mehr Schlaf zu bekommen als letzte Nacht.

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Journal Sonntag, 17.3.2019

Der Tag verlief im großen und ganzen (d.h. bis auf den Ausflug nach Neukölln) wie gestern. Allerdings waren wir nicht bei Porta (wegen zu), sondern im Kutumba. Von der Sache her war es das selbe, allerdings war das Porta-Spielparadiesdingens gemütlicher, leiser und wir hatten weniger Sorge, ein Kind zu verlieren. Die Kinder fanden es trotzdem großartig und spielten sich müde. Wir Erwachsenen- wir waren mit zwei befreundeten Familien da– beschlossen trotzdem, dort nicht mehr hinzufahren.

Abends nochmal Flipchart-Schreiben geübt (wie gestern Abend auch) und noch ein bisschen in die Tickets geschaut. Soll der Kunden-Termin morgen kommen, das wird schon.

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Journal Samstag, 16.3.2019

Gut und störungsfrei geschlafen. Wegen zu spät im Bett natürlich weniger als gut gewesen wäre. Aber ich durfte etwas länger schlafen als Jott, die stand gegen Viertel Sieben mit J und G auf (danke).

Vormittags mit den Zwillingen lange auf dem Piratenspielplatz gewesen. Die beiden spielten sich ordentlich müde, schliefen im Kinderwagen nicht und waren nach dem Mittagessen reif für einen Mittagsschlaf.

Während wir draußen waren, empfingen Jott und M Wohnungsinteressenten. Jott hatte Montag Abend eine Anzeige bei eBay Kleinanzeigen eingestellt und bis Dienstag Vormittag– zu dem Zeitpunkt nahm sie die Anzeige offline– eine zweistellige Zahl an Zuschriften bekommen, deren vielversprechendste Anfragesteller sie zu Terminen einlud (danke).
Heute war die dritte Besichtigung, und wie auch die beiden anderen Interessenten zuvor wollen diese die Wohnung gern haben… Wir können der Hausverwaltung also bald eine Liste an Interessenten schicken, aus der hoffentlich jemand ausgewählt wird.

Damit in der Wohnung Ruhe herrschte (ganz uneigennützig), schnappte ich mir M und fuhr mit ihm nach Neukölln in die Konditorei Damaskus (okay, doch nicht so uneigennützig). Wir kauften wieder Halawat el Jibn, Madluqa und eine Probierbox Baklava (wie mir auffiel, habe ich so eine vor gut anderthalb Jahren schonmal gekauft). Alles sehr gut, sogar noch ein bisschen besser als beim letzten Mal aus der Konditorei Edlib, weil geschmacks-nuancierter und weniger süß.

Nachmittags fuhren wir zum (relativ) neuen Porta an der B1/B5. Dort gibt es ein Kinder-Spiel-Paradies, das uns von Bekannten empfohlen wurde. Ich war erst sehr skeptisch, weil ich so eine kleine, lieblose Spielecke vor Augen hatte, wurde aber eines besseren belehrt. Ein riesiger Bereich mit einem Kletter-Rutsch-Turm-Haus-Ding mit zig Aufgängen, Tunneln, Rutschen, einem Bällebad, Kletterbereichen und und und. Die Kinder stürzten sich direkt drauf und waren die nächsten zweieinhalb Stunden beschäftigt, während wir am Rand saßen und uns mit Bekannten, mit denen wir uns verabredet hatten, unterhielten (okay, eventuell kletterte ich auch ein wenig… und rutschte… und spielte mit den Kindern fangen. Vielleicht sogar mehr, als das ich erzählte).
Danach aßen wir im Restaurantbereich Abendbrot und fuhren im Anschluss mit sehr müden Kindern nach Hause. Die drei gingen sofort und ohne Widerrede ins Bett, das war sehr angenehm.

Ich bin jedenfalls bekehrt, das ist eine echte Alternative für verregnete Samstage.

Bei M läufts (im negativen Sinne), er trägt daher wieder eine Windel. Die Unfälle waren an der Tagesordnung und ich sehe nicht ein, jeden Tag vollgepullerte Klamotten zu waschen.

Sleep
Schön, wenn es anderen auch so geht.

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Journal Freitag, 15.3.2019

… am Montag steht ganztägig Kundenbesuch an in einem sehr großen Projekt, das ich von einem Ende März aus dem Unternehmen ausscheidenden Kollegen übernehmen werde. Bis dahin muss ich noch Projekt- und Ticket-Details draufkriegen, eine gute Idee für eine allgemeine Vorstellungsrunde ausdenken, ein schickes Agenda-Flipchart-Plakat entwerfen und mir allgemein überlegen, was ich so alles erzählen will. Das wird also ein eher unerholsames Wochenende.

Ich hoffe sehr, dass auf Arbeit bald wieder alles in geregelten Bahnen verläuft. Aktuell steht alles im Zeichen von diversen Projektübergaben (Ende März gehen drei direkte Kollegen), und das ist mit Terminen über Terminen verbunden. Und wer viel in Terminen sitzt, kommt nicht großartig zu anderer Arbeit…
Idealerweise wird es bereits ab Dienstag kommender Woche wieder etwas ruhiger. Dann sind die größten Brocken hinter mich gebracht.

Dieser Kundentermin am Montag macht mich etwas nervös. Ich war noch nie in echt Moderator. Und dann gleich für einen ganzen Tag… Ich glaube, ich werd alles so einfach (und vermutlich langweilig) wie möglich machen– je einfacher, desto weniger kann schief gehen. Soll heißen, nichts kreatives, lustiges, extravagantes, das ich mir noch ausdenken muss und bei dem die Gefahr besteht, dass es schief geht. Play it safe oder so.

[Nichts über die Kinder, ich reg mich sonst nur auf]

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Journal Donnerstag, 14.3.2019

via GIPHY

(Heute gecheatet weil keine Lust)

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Journal Mittwoch, 13.3.2019

Zweiter Schulungstag. Sehr intensiv, viel mitgenommen, ordentlich k.o. am Ende gewesen. Der Kopf voll, der Körper müde. Früher ins Bett.

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Journal Dienstag, 12.3.2019

Heute Schulungstag von 9 bis 17 Uhr, davor, dazwischen und danach noch anderer Kleinkram.

G zog irgendwann des Nachts wieder zu uns um, ich hab‘s nicht mitbekommen. Danach war aber immerhin Ruhe.

M hat sich Abends zwei Mal mit seinem Trinkbecher nass gemacht, die Zwillinge spielten im Bett wilde Sau, die ganze Bande wollte trotz Augenringe nicht schlafen.
Ich möchte das nicht.

Die Krönung dann: M, wie er nach Anranzern von Jott und mir „Papa, ich bin doll traurig“ sagt. Das und das allgemeine Haschen nach Aufmerksamkeit der Drei…

Es ist… zum Kotzen, wirklich. Ich will den Kindern mehr Zeit widmen, ich will der Arbeit mehr Zeit widmen, ich will Jott mehr Zeit widmen… Aber ach, es passt nicht zusammen und mit der neuen, dringend benötigten Wohnung ab Sommer dann noch weniger, weil die Option auf ggf. weniger Arbeiten durch die höhere Miete hinfällig ist. Es ist alles so verfahren.