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Journal Montag, 21.5.2018

Ich hab dann wohl eine Sommergrippe. Zum Glück in der Woche, in der nur zwei Kinder zu Hause sind, gutes Timing.
Der Tag lief heute auf Sparflamme, Jott und ich teilten uns alles gut auf sodass wir alles entspannt angehen konnten. Und ich konnte Mittagsschlaf machen, als die Zwillinge schliefen, das half sehr.
Jetzt Bett und gesund schlafen.

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Journal Sonntag, 20.5.2018

Nachts mehrmals mit Halsschmerzen aufgewacht, die mich auch den Tag über begleiteten. Sonst war nichts, sehr irritierend. Abends klangen sie ab, stattdessen stellte sich ein diffuses Krank-Gefühl ein.

Jott war heute morgen zum Brunchen verabredet, bis 15 Uhr waren die Zwillinge und ich allein. Den Vormittag verbrachten wir auf einem nahe gelegenen Spielplatz. Während die Zwillinge herumturnten, ließ ich es ruhig angehen und saß in der Sonne.

Mittags schliefen wir alle lange, bevor es- diesmal mit Jott- wieder auf einen Spielplatz ging.

Das wir die Zwillinge gestern Abend erst gegen 20:30 Uhr ins Bett steckten, zahlte sich heute morgen aus: Sie schliefen bis kurz vor 9 Uhr. Leider kamen sie gestern Abend und auch nachts mehrmals, ansonsten wäre das die erholsamste Nacht seit ewig gewesen.

Heute Abend waren J und G wieder deutlich später als normalerweise im Bett. Mal schauen, wie es morgen früh aussieht. Wenn sich zeigt, dass sie länger schlafen wenn wir wir später ins Bett bringen, wäre das ja eine Option für das Wochenende bzw. Freitag- und Samstagabend.

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Journal Samstag, 19.5.2018

Zu früher Morgenstund (Neune wars) lieferten wir die Kinder bei meinen Eltern ab, fuhren zu einem Termin beim Fertighaus-Menschen, trafen das befreundete Pärchen mit dem wir ein Doppelhaus bauen wollen, redeten viel mit dem Fertighaus-Menschen, weinten ein bisschen, verließen den Termin, aßen den obligatorischen Nach-Besprechungs-Döner, besprachen uns mit dem befreundeten Pärchen, fuhren zurück zu meinen Eltern, aßen Kuchen und tranken Kaffee, luden die Zwillinge ein, verabschiedeten uns von M, fuhren zu Bekannten zum Grillen, trafen dort andere Bekannte, spielten mit Kindern, aßen und tranken, erzählten, spielten mit Kindern, erzählten, aßen und tranken wieder, erzählten, verfrachteten die im Stehen einschlafenden Zwillinge ins Auto, fuhren wieder nach Hause, brachten die Zwillinge ins Bett, fielen auf die Couch, guckten #royalwedding nach, gingen ins Bett.

Schön wars.

Könnte bald konkret werden mit’m Haus. Irre. Total irre.

Danke für die vielen Glückwünsche.

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Journal Freitag, 18.5.2018

Kein Home Office, sondern Büro. Jott bekam Besuch, da muss ich nicht nebenbei sitzen.

In der KiTa wurden neulich Fotos gemacht. Die Woche konnten wir Einblick in die Mappen und die Preise nehmen- pro Kind müssten wir 25 Euro und nochmal 18 Euro für Geschwisterbilder mit allen dreien zahlen. Für ein paar Bilder, auf denen die Kinder reichlich gequält oder gar nicht in die Kamera gucken, ist mir das zu viel.

Meine Vermutung, dass mich das aktuelle Projekt für den Rest des Jahres beschäftigen kann, wurde heute noch einmal bestätigt. Das wird ’ne große Nummer.

Ansonsten war heute nicht viel los. Zum Abendessen gabs selbstgemachte Pizza, in der Hoffnung, dass die Kinder wenigstens die ohne großes Theater essen. Funktionierte nur so semigut, aber immerhin gab es Pizza.

Der Mai wird dieses Jahr mein Lieblingsmonat- so viele freie Extra-Tage…

M wird nächste Woche mit meinen Eltern Urlaub machen. Der hat ein Leben!

Die letzten Tage reichlich mit der DSGVO beschäftigt. Dieses kleine, private Blog ohne Gewinnerzielungsabsicht sowie ohne Bezug zu beruflichen oder wirtschaftlichen Tätigkeiten sollte (ich bin ja kein Anwalt…) nicht unter die DSGVO fallen (Erwägungsgrund 18: Keine Anwendung auf den persönlichen oder familiären Bereich).

Gucken wir mal.

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Journal Donnerstag, 17.5.2018

Die Erdbeeren von den Erdbeerhäuschen schmecken schon ganz gut :) Jetzt müssen nur noch die Preise ein wenig runtergehen (derzeit: 9€/ kg) und dann ist alles toll.

Ich bin sehr auf die diesjährige Kirsch-Saison gespannt. Es müsste seit Jahren endlich mal wieder ordentlich viele Kirschen geben…

Die Bahnfahrt zur Arbeit mit einer Bekannten verquatscht und das Erzählpensum für den Tag schon am Morgen aufgebraucht.

Ein vom Kunden gewünschtes Feature in einem meiner Projekte wird immer größer… Mit dem Ausdefinieren und Verfeinern des Anforderungsdokuments kommen viele weitere kleine und auch große Aufwände hinzu. Wenn alles so genommen wird, wie es derzeit aussieht, wird mich das die nächsten Monate beschäftigen- vielleicht sogar den Rest des Jahres.

Die letzten Tage war ich immer bis 16 Uhr im Büro und konnte direkt nach Hause fahren, Jott holte die Kinder von der KiTa ab. Das ist durchaus angenehm- ich kann etwas länger arbeiten und muss auf dem Heimweg nicht so hetzen. Außerdem komme ich jetzt vor Jott und den Kindern nach Hause und kann schon die Brotdosen für den nächsten Tag und auch das Abendbrot vorbereiten. Wenn die Kinder dann nach Hause kommen, können sie direkt an den Esstisch gesetzt werden und losfuttern, das ist eigentlich ’ne ganz gute Sache (wenn sie denn dann mal anständig essen).

Die Kinder aßen allein zu Abend- Jott und mich hatten sie durch ihr Verhalten vertrieben. Alles runterschmeißen, rumkrakeelen und nicht hören ist nicht so unseres, daher gingen wir irgendwann ins Kinderzimmer während die Kinder in der Küche blieben. Das war für uns tatsächlich entspannter, und als wir wieder reinkamen, war immerhin alles aufgegessen was sie essen sollten- das hätten sie, wenn wir anwesend gewesen wären, nicht gemacht.

Es wäre ganz nett, wenn die Kinder zu Hause auch mal so gut funktionieren wie in der KiTa/ bei den Großeltern.

Die Zwillinge teilen jetzt ganz viel miteinander und füttern sich gegenseitig. Das ist sehr putzig.

Final donation for man whose blood helped save 2.4 million babies – Das ist eine schöne Geschichte. Der Mann ist ein Held. Meine ich ganz unironisch.

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Journal Mittwoch, 16.5.2018

Nahezu sechs Stunden am Stück geschlafen, hurra! Die Zwillinge wollten gegen 23 Uhr noch eine Flasche und waren dann erst wieder kurz vor 6 Uhr wach.

Im Büro Spaß gehabt: Ein Designentwurf musste erweitert werden, und weil unsere Kreation bis nächste Woche hinein dicht ist, erbot ich mich, die Änderungen durchzuführen. Aber, oh Schreck, der Designentwurf war in Sketch angelegt- und Sketch hatte ich zuvor noch nie benutzt. Beim Blick ins Programm dann auch die Erkenntnis, dass sich das doch arg von Photoshop u.ä. unterscheidet und ich da nicht mal eben so schlau draus werde. Was tat ich also? Ich improvisierte. Photoshop kann ich ganz gut bedienen, also exportierte ich diverse Elemente aus Sketch raus und baute damit in Photoshop die Änderungen am Designentwurf um. Alles irgendwie zusammengeflanscht und rumgefrickelt und mit den einfachsten Methoden in Photoshop gebastelt, aber am Ende kam ein sehr gut aussehender Entwurf raus, den ich so an den Kunden schicken konnte.

31 also. Na denn. Meine Ansprüche an ein neues Lebensjahr sind inzwischen recht überschaubar: Etwas weniger Kinderstress wäre schön.

M wollte heute morgen als Geburtstagslied statt „Happy birthday“ lieber das Intro von Chip und Chap – Ritter des Rechts singen. Auch gut, ein Ständchen ist ein Ständchen.

Abends ein schönes Geschenk von Jott und meiner Mama bekommen: Meine Mama hütete, nachdem wir die Zwillinge ins Bett gebracht haben, die Wohnung und die Kinder, sodass Jott und ich auswärts zu Abend essen konnten. Wir fuhren nach Adlershof ins Mani Mogo und ließen es uns bei Mandu, koreanisch inspirierten Burger und Meloneneis gut gehen.

Das war eine sehr schöne kleine Pause.

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Journal Dienstag, 15.5.2018

Uns wurde heute in der Familientherapie (privater Träger, um Welten besser als vor anderthalb Wochen beim Jugendamt) bescheinigt, dass wir alles machen was wir machen können (Hilfe aus der Familie und von Dritten annehmen, nach Hilfe suchen, uns das Leben so einfach machen wie es geht) und das wir das gut machen.

Während der Sitzung und auch noch ein gutes Stück des Tages über freute mich das sehr, aber dann schwand die Freude und verwandelte sich in sowas wie Wut und Verzweiflung.

Es ist toll, das wir das offenbar gut machen, und das uns das von verschiedenen Seiten zugetragen wird. Aber was hilft das, wenn wir uns dabei aufreiben? Wenn wir permanent müde, kaputt, angespannt, genervt, kraftlos sind?

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Journal Montag, 14.5.2018

Mit M beim Zahnarzt gewesen (halbjährlicher Kontrollbesuch). Ziemlich geärgert: Der Termin war 7:30 Uhr, ran kamen wir kurz nach 8 Uhr.

Immerhin: Ms und meinen Zähnen geht es gut, M hat ein „wunderschönes Milchgebiss“ und durfte sich eine Überraschung aussuchen.

Zahnarztbedingt erst spät im Büro angekommen. Weil Jott die Kinder am Nachmittag abholte, konnte ich aber bis 16 Uhr im Büro bleiben und wieder etwas Zeit rausarbeiten.

Über Mittag auf der Dachterasse gearbeitet und die Sonne genossen. Die nächsten Tage sollen eher unerfreulich werden, da muss ich Licht und Wärme tanken.

Abends lange M einschlafbegleitet. Er war müde, wollte aber nicht schlafen und brauchte einen Anranzer, bis er endlich still lag und aufhörte rumzuzappeln.

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Journal Sonntag, 13.5.2018

Gut, dass ich gestern Abend schon ein bisschen vorgeschlafen hatte- die Nacht begann recht unerfreulich. J hatte einen Nachtschreck und schrie gegen halb Eins das Haus zusammen (irgendwann steht die versammelte Nachbarschaft vor der Tür und fragt, ob alles okay ist…). Ihn zu beruhigen gestaltete sich als schwieriges und langwieriges Unterfangen, und danach war ich zu aufgewühlt um sofort wieder schlafen zu können. Letztendlich schlief ich erst gegen halb Zwei ein.

Wir hatten jedoch Glück: Die Zwillinge kamen gegen halb Vier für eine Flasche, daher schliefen sie bis halb Acht. Ich war sogar vor ihnen (kurz nach Sieben) wach und konnte in Ruhe duschen gehen, eine Waschmaschine anstellen und das Frühstück beginnen vorzubereiten- ein seltener Luxus.

Den Tag verbrachten wir nahezu vollständig auf einem nahe gelegenen Wasserspielplatz. Vormittags war ich dort mit den Kindern (ALLEN Kindern, ich erwarte ein ehrfüchrtiges Raunen) allein (und ALLE liefen frei rum, jetzt bitte „Donnerlittchen“ o.ä. sagen) , Nachmittags kam dann auch Jott mit. Eigentlich hatten wir geplant, auf einen Kinderbauernhof zu fahren, aber in Anbetracht des Wetters entschieden wir uns um. War auch gut so, bei 25°C und Sonnenschein war es entschieden schöner, die Füße gelegentlich in kaltes Wasser tauchen zu können.

Kurze-Hosen-Premiere, der Teufelskreis aus „Ich würd gern kurze Hosen anziehen, aber meine Beine sind so kalkleistenweiß das das nicht geht aber so werden sie nie braun und ich kann nie kurze Hosen anziehen“ muss durchbrochen werden.
Morgen soll’s ja nochmal warm werden, ich werd mich im Büro auf die Terasse setzen und alles in die Sonne halten was geht.

Das S6 zu reparieren wäre eine Option. Aber: Ich müsste für Werkzeug und Ersatzteile so um die 100$ investieren. Außerdem soll die Reparatur super zeitaufwändig und kompliziert sein (Samsung Galaxy S6 Akku ersetzen, Samsung Galaxy S6 Home Button ersetzen), das schreckt mich ziemlich ab.

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Journal Samstag, 12.5.2018

Tagsüber mit der ganzen Familie im Brandenburgischen bei meinen Eltern gewesen. War schön.

Abends beim Zubettbringen von M geschmeidig eingeschlafen und den Abend verpennt, jetzt ziemlich matschig -> Ab, richtig ins Bett.