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Journal Donnerstag, 31.5.2018

Im Kundentelefonat hallte das Telefon der Kundin heute, ich hörte mich ständig versetzt reden. Das war schlimm, meine eigene Stimme zu hören- ich werde nie wieder sprechen.

Das Angebot für das große Projekt, an dem ich die letzten Wochen schon arbeitete, ging heute an den Kunden raus (ein sehr schönes Angebot übrigens, laut eingeholten Feedback). Der Endbetrag für „unsere“ Leistungen ist ein mehrfaches der Summen, die sonst bei mir auf dem Tisch liegen- das ist schon aufregend.

Nach Versand fiel uns natürlich noch direkt auf, was wir vergessen hatten- das war aber zum Glück nicht weiter wild.

Heute etwas länger mit der Synchronisation von iCloud und Exchange über mehrere Geräte zu kämpfen gehabt. Ich verwaltete meine beruflichen Kontakte bislang lokal auf dem Macbook Pro. Als ich das Dienst-Smartphone bekam, schob ich sie in die iCloud, um die Kontakte geräteübergreifend zur Verfügung zu haben. Nach einigen internen Umstellungen stand ab letzter Woche dann das aktuelle Outlook zur Verfügung, und damit war das Chaos perfekt. Die Kontakte-App von Apple synct iCloud, Outlook synct Exchange, Kontakte synct aber auch automatisch Outlook und andersrum irgendwie auch und zusätzlich markiert iCloud dienstliche Telefonnummern als „Arbeit“, Exhange aber als „Geschäftlich“, und das ist bei weiteren Feldern genauso. Exchange ordnet aber die „Arbeit“-Telefonnummer nicht „Geschäftlich“ zu, sondern legt dann ein neues, nicht benanntes Feld dafür an, und beim Rückwärts-Sync in iCloud wird das in eine Notiz umgewandelt und ach, es war gruselig.

Das Ende vom Lied war, dass ich alle beruflichen Kontakte aus der iCloud rausgeschmissen habe und nur noch Exchange nutze. Auf dem Dienst-Smartphone und dem MacBook Pro werden (u.a.) Kontakte nicht mehr synchronisiert, sodass nach ein wenig Frickeln wirklich nur noch Kontakte aus Exchange auf allen Endgeräten und in allen Clients angezeigt werden. Die Lösung scheint mir am sinnvollsten zu sein- vor allem im Hinblick darauf, dass die iCloud und der ganze Apple-Kram über meine private Apple-ID laufen und ich berufliche Kontakte und private Kontakte nicht mehr vermischt halte…

Von Jott gehört, die ja die Kinder normalerweise in die KiTa bringt: Weil M die großen Dreiräder für drei und mehr Kinder noch nicht fahren kann (es hapert ein wenig an der Beinkoordination), schob J, der nicht still sitzen kann, seine auf dem Dreirad sitzenden Geschwister M und G die Tage einfach an. Das muss ein Bild für die Götter gewesen sein.

Die Freude, dass das S6 wieder funktionierte, kam zu früh: Als ich heute morgen Jott anrufen wollte, merkte ich, dass offenbar das Mikrofon beschädigt wurde- Jott hörte keinen Pieps von mir. Morgen gehts also nochmal in den Laden, die sollen das reparieren.

Das Auto ist auch gerade in der Werkstatt. Kugellager und Lüftungssensor müssen ausgetauscht werden, zum Glück als Garantiefall. So müssen wir nur einen recht geringen Eigenanteil zahlen und nicht die vollen Kosten übernehmen.

Weil das Auto also in der Werkstatt ist, habe ich gestern und heute die Kinder abgeholt. Und weil das Wetter ja nun geradezu „Geht Eis essen!“ schreit, haben wir das auch bei Da Dalt in der Bölschestraße gemacht. Heute bestellte M sein Eis selbst: Als ich ihn auf dem Weg zur Eisdiele fragte, ob er das machen möchte, wollte er, und so übten wir auf den restlichen 500 Metern, wie das geht. Er wendete das gelernte auch supergut an- vielleicht ein bisschen öfter als notwendig, aber ohne Frage sehr effektiv (bei Übertreten der Türschwelle, beim in die Schlange stellen, beim Vorrücken, beim nochmaligen Vorrücken „Hallo! Ich möchte bitte ein Mangoeis mit einem bunten Löffel!“).

Die Zwillinge, gestern noch sehr aufgeregt, waren beim heutigen Eisessen recht entspannt, was mich dann auch entspannt sein ließ.

M war wieder zuckersüß, als er freiwillig sein selbst bestelltes Mangoeis mit seinen Geschwistern teilte und denen nebenbei noch ein bisschen in punkto Manieren auf die Sprünge half („Wenn man was vom anderen möchte, muss man fragen. Und bitte sagen!“). Schön, wenn die großen Kinder die kleinen Kinder miterziehen.

Die Eltern übrigens auch. Abendessen heute: „Papa, wir lecken das Messer nicht ab! Da kann man sich schneiden!“

G kann auch bocken wie J. Hat sie die Tage eindrucksvoll bewiesen. Danach war sie, glaube ich, selbst überrascht und erschüttert. Und k.o., k.o. war sie auch. Eine Dreiviertelstunde am Abend weinen und wüten zehrt.

Ich hätte gern fünf Grad weniger und ein wenig Wind. Nachts auch gern Regen.

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Journal Mittwoch, 30.5.2018

Sehr unerfreuliche Nacht, kinderbedingt nur irgendwas um die viereinhalb Stunden geschlafen und dementsprechend heute eh schon matschig gewesen. Und dann noch die Hitze… Jetzt Bett und die Hoffnung, dass die Kinder heute besser schlafen.

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Journal Dienstag, 29.5.2018

Je morgens und nachmittags auf dem Arbeitsweg bzw. Heimweg Glück gehabt: Hin ins Büro gab es die Verzögerungen im Betriebsablauf erst nach mir, und auf dem Weg nach Hause waren sie gerade behoben worden.

Die Kinder sind derzeit jeden Tag so dreckig gespielt (so muss das!), dass wir sie mindestens duschen müssen. An sich kein Akt, wenn da nicht Js Aversion gegen die Badewanne wäre… Sobald er im Bad steht und ihm klar wird, dass er da rein soll, beginnt das Geschrei. G und M lassen sich einigermaßen gern abduschen und baden, zumindest wenn wir auf bestimmte Dinge achten (M: Mag kein Wasser ins Gesicht. G: Setzt sich nicht gern hin), aber J dreht dann frei. Mittlerweile handhabe ich das so, dass ich sein Geschrei ignoriere und ihn möglichst schnell wasche- er schreit nämlich, egal was ich versuche um ihn zu beruhigen. Dann lieber Augen zu und durch.

Mein S6 funktioniert wieder! Ich konnte es heute im Laden abholen und mich direkt überzeugen, dass alles in Ordnung ist: Der Akku lädt und der Home Button funktioniert wieder. Das freut mich sehr, denn so habe ich einen Haufen Geld gespart im Vergleich zur Neuanschaffung.

Das es in Berlin nicht genügend regnet, kann man mittlerweile riechen- offenbar trocknet die Kanalisation aus und die Düfte, die aus den Gullys kamen, waren eher unerfreulich.

Ein großes Hipp Hipp Hurra für Jott, die heute Abend unsere Steuererklärung fertig gemacht hat.

Vor der Steuererklärung guckten wir beide ganz unironisch und sehr gebannt (guilty pleasure… bitte nicht lachen) der Mallorca-Special-Folge von GZSZ zu. GZSZ läuft hier jeden Abend im Hintergrund. Jott ist damit groß geworden (tatsächlich, die Serie gibts ja seit fast 30 Jahren), und ich habe in den mehr als zehn Jahren, die wir mittlerweile zusammen leben, einiges mitbekommen, kenne Figuren und Beziehungsgeflechte und bin jetzt mit Jott zusammen sehr gespannt, wie es morgen zur normalen Sendezeit weiter geht (hat John überlebt? Und Erik auch? Herrje!).

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Journal Montag, 28.5.2018

Nach der tollen Nacht zum Sonntag war die Nacht zum Montag ein Reinfall. Nach einer Flasche gegen 22 Uhr knuckerten die Zwillinge im Bett umher, 23 Uhr war der Schlaf dann vorbei. Beide ließen sich nur durch Herumtragen beruhigen und veranstalteten einen unglaublichen Aufstand, wenn wir sie ins Bett legen wollten. Das Ende vom Lied war, dass Jott G mit ins Schlafzimmer zu M nahm und ich mit J auf der Couch im Wohnzimmer schlief- unterbrochen mit vielen Pausen, weil das Wohnzimmer der wärmste Raum der Wohnung ist, J mich ständig im Schlaf anbuffte und zu allem Überfluss auch noch der Mond durch Lücken im Verdunkelungsrollo ins Zimmer schien.

Tagsüber dann immerhin viel Ruhe im Home Office. Heute wieder ganz regulär. Ich war sehr froh drum, bei den 30° im nur 25° warmen Wohnzimmer und nicht im noch viel wärmeren Büro sitzen zu können.

So hohe Temperaturen sind nicht so meins. Mit ein bisschen Pech könnte es in naher Zukunft aber sogar noch wärmer werden: Extreme Wetterbedingungen – Klimawandel trifft Berlin und Brandenburg zuerst

Den Kindern bekommt entweder das Wetter oder aber ihr Beisammensein nicht. Nach der Heimkehr war heute Abend 3. Weltkrieg. Schlimm wie schon lange nicht mehr. G entdeckte, dass sie genauso bocken und wüten kann wie J, M und J stachelten sich gegenseitig hoch, J machte nur Mist, alle drei Kinder veranstalteten eine unglaubliche Sauerei beim Essen, die Zwillinge wollten nicht ins Bett… Es war furchtbar.

Danach half nur ein großes Eis mit viel Streuseln.

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Journal Sonntag, 27.5.2018

Die Zwillinge haben von ~23 Uhr bis 7 Uhr geschlafen.

Es ist schon recht idyllisch hier bei uns. Zumindest teilweise.

Vormittags war ich mit J und G auf dem Spielplatz. J, bärenstark, kann mittlerweile die Rutsche hochklettern- er zieht sich da einfach mit seinen Mukkis hoch, egal wie rutschig es ist. Wenn er oben angekommen ist, rutscht er auf dem Bauch runter, freut sich kurz und klettert wieder hoch. Geht ja auch schneller, als wenn er um die Rutsche herumlaufen und an der Leiter/ dem Klettergerüst hoch müsste.


Während J herumkletterte, stand G am Steuer und behielt den Überblick. Das passt.

Überhaupt, J: Das Kind hat Kräfte, es ist unheimlich. Heute morgen riss er beiläufig beim testweisen Herumwackeln unseren Spiegel aus der Wand. Hochziehen kann er sich auch nahezu überall, solange er mit den Händen Halt findet- Beinarbeit ist nicht nötig. Dann macht er einen Klimmzug und zack, ist er oben. G und M stinken dagegen ziemlich ab.

Nachmittags brachte meine Mama M zu uns. Nachdem sie nach ein bisschen erzählen wieder weg war, gingen wir recht fix nach draußen- die Kinder freuten sich in der Wohnung sehr lautstark und mit viel Getobe, dass sie wieder vereint waren.

Im Hof planschten sie ein bisschen und waren recht friedlich, zumindest mehr als oben in der Wohnung.

M war außer sich vor Freude, seine Geschwister wieder zu sehen. Er umarmte und knutschte sie in einer Tour.

Abends mit Jott „Das Fünfte Element“ gesehen. Der Film ist gut gealtert und immer noch sehr unterhaltsam, obwohl er mittlerweile um die 20 Jahre alt ist.

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Journal Samstag, 26.5.2018

Kurz vor Neun die Wohnung verlassen und mit Jott und den Kindern zum Marktplatz auf dem Boxhagener Platz gefahren. Nach einer Sichtungsrunde über den Markt gingen wir zum Spielplatz auf dem Boxi, ließen die Zwillinge moddern und herumlaufen, holten Simit zum Naschen, wechselten wegen akuter Wärme zum Planschbecken und brachen zur Mittagszeit zu einer Futterrunde über den Markt auf. Die Zwillinge schliefen dabei ein, die hatten sich müde gespielt und an den Sesamkringeln vollgefressen.

Meine Güte, war’s am Ostkreuz und auf dem Weg zum Boxi dreckig und versifft. Wir sind ja einigermaßen hart im Nehmen, weil Berlin-erprobt, aber das heute fiel uns beiden negativ auf. Und die ganzen verstrahlten Menschen… Muss beides nicht mehr sein.

Nachmittags war im Innenhof die Geburtstagsfeier vom Sohn der Nachbarn von oben. Es war eine Drachenparty, als die Zwillinge und ich in den Hof kamen lagen mehrere Drachen-Aufsetz-Dingsis herum. Es passierte, was passieren musste- ich setzte J und G die auf.

Das S6 liegt über’s Wochenende zur Reparatur im Smartphone Repair Shop. Nach Fehlersichtung meinte der Reparatur-Mensch, das es auch durchaus sein kann, dass der Akku an sich noch okay ist, aber nur nicht geladen wird weil die Platine, auf der USB-Anschluss, Home-Button und anderer Kram liegen, kaputt ist (irgendwie so). 60€ soll die Reparatur kosten, am Montag oder Dienstag kann ichs abholen.

Ich bin gespannt.

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Journal Freitag, 25.5.2018

Ich Dummbeutel- eine Option bzgl. des kaputten Smartphones habe ich glatt vergessen: Ich kann ja einfach mal im Smartphone Repair Shop vorbei gucken und nachfragen, ob die das reparieren können.

Ich muss aber schnell sein: Der Akku lädt inzwischen nur noch bis 20%…

Mein Fitbit trage ich jetzt seit etwas mehr als einem Jahr nahezu rund um die Uhr. Mittlerweile schaue ich nur noch selten in die App, denn im Endeffekt weiß ich was an Standard-Tagen so ungefähr erfasst wird: Zwischen 5:50h und 6:10h Schlaf, um die 12.000 Schritte und irgendwas zwischen 8,5km und 9km gelaufende Entfernung.
Mitunter vergesse ich auch, regelmäßig zu syncen, und verliere dadurch Tage (der interne Speicher reicht offenbar nur für vier Tage). Aber im Großen und Ganzen zeichnet es eben seit Mitte Mai 2017 meinen Tagesablauf sehr zuverlässig auf.

Anlässlich des Jubiläums habe ich mir die Jahres-Statistik angeschaut und das ist dann doch recht beeindruckend:

Viereinhalb Millionen Schritte, 3.500km- das ist so ungefähr die Distanz von Berlin nach Teheran. Ich könnte jetzt also auch theoretisch auf einer Dachterasse sitzen, in die persische Nacht gucken und Tee trinken!
Okay, eher weniger.

Heute wieder Home Office. Auf Grund des sehr großen Projekts mache ich sehr viel Papierkram- Angebote schreiben, Anforderungen aufnehmen, Designs sichten und Rückmeldungen dazu geben, mich mit meiner Teamleiterin abstimmen, Umsetzungs-Konzepte und dazugehörige Zeit-Einschätzungen erstellen und aktualisieren… Das ist sehr zeitintensiv, macht aber sehr viel Spaß. In dem Maßstab habe ich noch kein Projekt begleitet, das ist total toll.

Die Sommergrippe weicht allmählich wieder. Heute Abend war der erste Abend, an dem ich mich nicht komplett erschlagen fühlte. Yay!

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Journal Donnerstag, 24.5.2018

Wieder Home Office, das wird sich die Woche nicht mehr ändern. Heute durfte ich notfallmäßig bei mehreren unserer Kunden Tracking-Dienste entfernen, die hatten wohl Angst vor dem morgigen Inkrafttreten der DSGVO.

Mit dem werten Befinden geht es aufwärts, inzwischen hat sich ein recht lästiger Husten eingestellt und es ergießen sich Ströme von Schnodder und Rotz aus meiner Nase meine Nase läuft und läuft.

M gehts an der Ostsee gut. Er ist wohl maßlos begeistert vom Meer und vom Strand, hält meine Eltern und sich selbst ordentlich auf Trab und fällt jeden Abend ins Bett und schläft.

Ich freu mich schon sehr, wenn wir uns wiedersehen.

Der Akku meines Galaxy S6 lädt nur noch bis 35%. Das macht die Nutzung spannend- einmal aus dem Ladegerät abgestöpselt, kann es eigentlich direkt wieder eingestöpselt werden.

Als Nachfolger schwanke ich zwischen dem Nokia 6 mit Android One und dem Motorola G5 mit Android 7. Es ist nur zur Überbrückung bis zum nächsten Jahr, da bekomme ich, wenn ich freundlich frage und ein bisschen mit den Augen klimpere, Jotts S7.

Vermutlich wird es das Motorola, der Preis ist unschlagbar für ein sehr solides Smartphone.

Zufällig (ich habe ein Foto gemacht, weil sich eine Stelle sehr licht anfühlte…) sah ich die Tage meinen Kopf von oben… Ich sollte mich wohl langsam an den Gedanken gewöhnen, in Bälde Mützen zu tragen oder Sonnencreme auf den Kopf aufzutragen, um keinen Sonnenbrand zu bekommen.

(Stellen Sie Sich jetzt bitte Wimmern, Schluchzen und Wehklagen vor – MEIN WUNDERSCHÖNES, EHEMALS FÜLLIGES HAAR)

((Das nimmt mich tatsächlich etwas mit. Ich bin nicht sonderlich eitel, aber… Ach.))

Besonders toll: Von Kunden im megagroßen Projekt gelobt worden, außerdem bedankten sie sich für den Einsatz/ die Arbeit. Hurra!

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Journal Mittwoch, 23.5.2018

Wieder Home Office wegen Sommergrippe. Tagsüber gings, trotz mehreren Telefonaten mit ziemlich angeschlagener Stimme, Abends war schwierig weil fiebrig (nur erhöhte Temperatur, aber sobald ich 0.3° über Normaltemperatur bin laufe ich nicht mehr rund). Aber es musste sein, das neue große mich noch lange beschäftigende Projekt, siewissenschon.

Jetzt Bett.

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Journal Dienstag, 22.5.2018

Erkältungsbedingt aus dem Home Office gearbeitet. Viertel Acht gings los, Viertel Vier war ich fertig. Das war toll. Danach war ich reichlich matschig und sehr froh, dass Jott heute die Kinder abholte.
Morgen nochmal so, es stehen wichtige Termine an.

Heldentag des Tages: Den weinbockenden J (30 Minuten!!) beruhigt, dabei euch ruhig geblieben und ihn am Ende wieder in sein Bettchen gelegt, ohne das G wach wurde.

In der freien Zeit am Nachmittag nach Gebühren für die Kinderbetreuung in Brandenburg recherchiert. So ungefähr wussten wir schon, was fällig wird, aber jetzt haben wir für verschiedene Gemeinden belastbare Zahlen.

Es ist alles ein Trauerspiel. In Berlin gibt es keinen bezahlbaren Wohnraum und in Brandenburg keine bezahlbaren KiTa-Plätze.