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Journal Freitag, 15.1.2016

Fast wie früher: Wir sind am Freitag Abend auf dem Weg in Jotts alte Heimat, düsen über die leere Autobahn und hoffen, dass wir bald da sind.
Nur das heute Herr Schnuffke und sein Schlafchamäleon mitfahren, was das Ganze wesentlich großartiger macht.

Im Büro heute eine elend lange Telko, bei der von fünf angesetzten Sachverhalten gerademal zwei besprochen wurden. Das war einerseits unbefriedigend, andererseits sind nun immerhin zwei Themen in Sack und Tüten.
Und ein schwerer Fehler, der natürlich eine dreiviertel Stunde vor Schluss reinkam- am einzigen Tag, an dem pünktliches Aufbrechen wegen der Fahrt nach Magdeburg notwendig war.
Zum Glück waren noch genügend Kollegen anwesend, die sich der Sache annehmen konnten.

Ob das Abschicken mit Edge funktioniert? Finden wir es heraus.

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Journal Donnerstag, 14.1.2016

Ich verlasse die Journal-Form für einen kurzen Exkurs:

Vor kurzem fragte Frau Em nach, was es mit dem Code schreiben, entwickeln und „Paul lernt Programmieren“ auf sich hat. Meine Antwort dazu ist relativ lang, aber hoffentlich allgemeinverständlich. Falls Sie das interessiert: Schauen Sie nach.

Jetzt aber. Heute war ein „white noise“-Tag, wie Frau Novemberregen das sehr treffend nannte. Im Büro bin ich derzeit nur damit beschäftigt, die Arbeit meiner Teamkollegen in halbwegs geordnete Bahnen zu lenken, ganz viele offene alte Baustellen zu schließen und mit unseren Kunden neue Baustellen zu schaffen. Es soll ja nicht langweilig werden.

Am späten Nachmittag traf ich mich mit Jott und Herrn Schnuffke zum Klamotten shoppen, spielte nach der Heimkehr mit Herrn Schnuffke und erledigte nach der Raubtierfütterung (das Kind hat seinen Brei heute weggeatmet, so schnell war der noch nie vertilgt) noch etwas Kleinkram an dem privaten Webprojekt, an dem ich die letzten paar Wochen arbeitete. Das ist jetzt abgeschlossen, also ließ ich in Feierlaune Fünfe gerade sein, brach meine „Kein Zocken unter der Woche“-Regel, stellte den Gaming Laptop auf, spielte ein Stündchen ließ erst einmal die Windows-Updates der letzten vier Wochen durchlaufen und spielte danach ein Stündchen. Das tat unwahrscheinlich gut.

Mittendrin schrie das Kind aus heiterem Himmel wie am Spieß und hatte scheinbar Schmerzen. Wenn die Zähne dafür verantwortlich sind, sind es echte Arschloch-Zähne die allmählich mal rauskommen können. Is‘ ja nich‘ feierlich.

Ohrwurm der letzten Tage: The Clarion Call. Ein schönes, ruhiges Stück.

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Journal Mittwoch, 13.1.2016

Mittagessen
Heute anlässlich eines Kundenbesuchs in der Agentur gelernt: Das ChénChè in der Rosenthaler Straße ist einer der besseren Vietnamesen- sowohl was das Restaurant an sich als auch das Essen betrifft.

Nach Kind baden und zu Bett schicken konzentriertes Arbeiten an einem privaten Webprojekt, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hurra!

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12 von 12

Journal Dienstag, 12.1.2016 – #12von12 im Januar

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Kännchenblog.

Ostkreuz
Herr Schnuffke macht um halb Sechs Radau. Nicht absichtlich, es ist nur so das er beim gestillt werden dank verstopfter Nase klingt wie eine Horde brünftiger Igel. Nach dem Blick auf den Wecker beschließe ich, dass es sich nicht mehr lohnt nochmal einzuschlafen und stehe auf. So komme ich eine halbe Stunde früher von zu Hause los. Das passt mir gut, heute Abend möchte ich mit Jott einkaufen gehen: Sie braucht ein paar neue Leggings oder Jeggings und außerdem können wir nach Schnuffke-Klamotten gucken.

Frühstücks-Oat
Im Büro angekommen gibts nach dem Aufräumen der Büroküche erstmal das Frühstücks-Oat. Heute gibt es ein Himbeer-Oat, das Jott und ich gestern Abend vor dem Schlafen gehen noch fix zusammengerührt haben. Ich bin weiterhin begeistert von den Dingern.
Neben dem Essen checke ich meine Nachrichten und stelle mir eine ToDo-Liste für den Tag zusammen.

Geburtstagskuchen
Große Freude: Eine Kollegin hat Geburtstag und einen Schoko-Kirsch-Kuchen mitgebracht. Den esse ich, während ich auf den Beginn eines Meetings warte.

Flipchart
Mittlerweile ist es Nachmittag. Wie jeden Dienstag treffen sich die Entwickler der Agentur und besprechen Entwickler-Themen. Heute drehen sich die Gedanken um die Erstellung einer technischen Projektvorlage, die den Start bei Projektbeginn beschleunigen soll.
Mittendrin schreibt Jott eine Nachricht, dass wir uns heute Abend doch nicht treffen. Na, dann nicht. Wir verabreden uns für Donnerstag.

Innenraumregen
Bei uns im Raum regnet es herein. Das ist nichts neues, jeder weiß Bescheid. Die Handwerker waren schon mehrmals da und haben Dinge und Sachen gemacht, die allerdings nicht geholfen haben. Wir nutzen die Tropfen einfach als Berieselungsanlage für die Büropflanze.

Auswärtiges Amt
Juchhu, Feierabend! Es ist doch etwas später geworden, ein paar Kollegen und ich haben doch etwas mehr zu besprechen gehabt.
Wie immer laufe ich zurück zum Alexanderplatz und vorbei am Auswärtigen Amt, dem Stadtschloss, dem Roten Rathaus und dem Fernsehturm.

Nikolaiviertel
Das Nikolaiviertel sieht immer sehr malerisch aus, wie es da in der Dunkelheit liegt und nur von einigen Lampen beleuchtet wird. Leider halte ich die Hand nicht ruhig genug. Naja, jetzt ist es Kunst.

Smartphonedieb
Zu Hause spielen Herr Schnuffke und ich. Er ist stark fasziniert von Smartphones und möchte sie unbedingt in den Mund stecken und ansabbern auch mit ihnen spielen.

Gespenst
Nachdem ich das Smartphone in Sicherheit gebracht habe, verschwindet das Kind plötzlich und ein Schnuffkespenst taucht auf. Hilfe!

Pinguin
Als ich merke, dass das Kind müde wird, gibt es seinen Abendbrei und dann mache ich ihn bettfertig. Über den Pinguin auf dem Schlafanzug freue ich mich immer. Über das Babyspeckdoppelkinn auch.

Frösche
Weil das Bad mistig ist, putze ich es während Jott das Kind zum zweiten Mal in den Schlaf stillt. Große Lust habe ich nicht, aber wenn ich es nicht heute mache besteht die Gefahr das Jott das wieder macht und das finde ich doof, immerhin hat sie auch besseres zu tun und soll die Zeit zu Hause mit dem Kind und nicht mit Hausarbeit verbringen.

Heiße Zitrone
Ein Notbehelfsfoto: Die Reste der heißen Zitrone, die ich für uns gemacht habe. Gleich gehts ins Bett.

Memo an mich: Am 12.2. die Kamera mitnehmen und Fotos in besserer Qualität schießen.

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Journal Montag, 11.1.2016

Bärenfamilie
Viel zu spät im Bett gewesen, nur fünf Stunden geschlafen und deswegen unglaublich müde frühzeitig ins Bett.

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Journal Sonntag, 10.1.2016

Straßenbahn
Der für heute angekündigte Regen hatte sich bis kurz vor Elf noch nicht eingestellt, weswegen ich mir die Trage und Herrn Schnuffke schnappte und nach Osten in Richtung Friedrichshagen loslief. Auf den Ohren der Wrint-Jahresrückblick mit Malte Welding, den ich bei der Gelegenheit zu Ende hören wollte.
In Friedrichshagen angekommen verlängerte ich die Runde spontan zum Müggelsee, schoss ein Foto vom zugefroreren See und sprang in eine vorbeikommende Straßenbahn Richtung nach Hause. Dort überließ ich Jott das Kind und arbeitete ein wenig am Rechner vor mich hin, bis ich gegen halb Sechs genug hatte, wieder zu Frau und Kind im Wohnzimmer stieß und mir erst einmal zeigen ließ, wieviel Spaß Herr Schnuffke beim Fliegen hat (er stößt sich im Hocken mit den Beinen vom Untergrund ab, wir heben ihn aus dieser Bewegung hoch und lassen ihn an unseren ausgestreckten Armen die Welt von oben angucken).
Irgendwann gabs Abendbrot, ich badete das Kind, Jott und ich puzzelten in der Küche herum, Herr Schnuffke wurde zu Bett gebracht und dann schauten wir einen in der letzten Woche aufgenommenen Herzschmerzkitschfilm. Zwischendurch beschwerte sich das Kind mehrmals, ließ sich aber nach einiger Zeit von Jott beruhigen.

Super Sonntag, gern wieder.

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Journal Samstag, 9.1.2016

Elternbesuch

Nach Ausschlafen und Einkaufen mit und ohne Kind kamen heute meine Eltern zu Besuch zu uns. Das machen sie selten- lieber empfangen sie uns bei sich-, desto größer war unsere Freude. Auf Grund von spontanten Planänderungen blieben wir bei uns und liefen nicht in die Köpenicker Altstadt, aber das machte nichts. Herr Schnuffke konnte den begeisterten Großeltern seine neuen Krabbelfähigkeiten vorführen, pöbelte die beiden an unterhielt sich angeregt mit ihnen und spielte sich so hundemüde, dasss wir ihn eine gute dreiviertel Stunde vor seiner normalen Zeit ins Bett steckten.

Am Abend kochten wir gemeinsam, anschließend bastelte ich etwas am Computer rum und dachte mir elf Fragen für den Liebster-Award aus. Die finden sich, nur um der Form genüge zu tun, im gestrigen Beitrag.

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Journal Freitag, 8.1.2016

Komplett unspektakulär, dieser Freitag. Zwei Überstunden gemacht, um die Auslieferung von zwei Code-Paketen zu begleiten, daher erst dreiviertel Acht zu Hause. Das Kind war noch wach, nach dem Abendessen habe ich es in der Trage in den Schlaf geschaukelt und mich an den Baby-Schnarch-Geräuschen ergötzt.

Liebster Award

ben_ bat mich vor einiger Zeit, elf Fragen zu beantworten. Weil ich noch nicht müde genug bin und das Einkaufszettelschreiben prokrastiniere, anbei die Antworten.

Was ist Dein Lieblingsgericht?

Ich esse viel zu gern, um mich auf ein Gericht festzulegen. Momentan würde ich gern mal wieder eine anständige Linsensuppe essen, oder Buletten mit Porree und Kartoffeln.

Allgemein mag ich ziemlich viele herzhafte Nudel-Gerichte. Nudeln sind großartig. Oder Pizza. ‚Ne gute Pizza geht immer.

Was ist Dein liebstes vegetarisches ode sogar veganes Gericht?

Nudelpfanne mit Mozzarella drüber. Nudeln kochen, Gemüse nach gusto in einer Pfanne anbraten, Nudeln dazu, Mozzarella drüber und unter umrühren weiterbraten bis der Käse anknuspert. Kann man warm essen, lauwarm und kalt. Morgens, Mittags und Abends.

Was hat Dir musikalisch 2015 am besten Gefallen?

Ich schrieb ja bereits, welche Alben ich gut fand. Allgemein schien mir aber 2015 das Jahr zu sein, in dem deutschsprachige Musik stärker in den Medien präsent war. Das find ich gut, weil mein Zugang dazu ein anderer ist als zu englischsprachigen Liedern.

Welchen Fortschritt würdest Du mit Deinem Blog nächstes Jahr gerne machen?

Ein eigenes Theme designen und erstellen (das hab ich schon ewig nicht mehr gemacht), Indieweb-Features einbauen (POSSE, I’m looking at you!), generell mehr rumbasteln.

Gibt es jemanden (kann auch schon tot sein) von dem Du Dir wünschen würdest, er oder sie würde Dein Blog lesen und kommentieren?

Nö.

Von wem (kann auch wieder schon tot sein, muss aber latürnich nicht) würdest Du Dir wünschen, dass er oder sie (mehr) bloggen würde?

Ich bin furchtbar uninspiriert und auch einfach gestrickt, daher fänd ichs ganz schick wenn Jott auch mal über ihren Alltag schreiben würde. Die andere Seite der Medaille eben.

Wenn Dir eine gute Fee jeden Monat 10.000 Euro überweisen würde, Du aber im Gegenzug Deinen Job an den Nagel hängen und „Gutes“ tun müsstest, was würdest Du dann Gutes tun?

Das ist total beknackt. Ich mag meinen Job. Vermutlich würde ich also nach einer gewissen Auszeit bei Open-Source-Projekten oder pro bono bei gemeinnützen Vereinen das einbringen, was ich kann.

Vermutlich würde ich auch einen gewissen Teil spenden, es gibt ein, zwei, drei Projekte die ich gut finde (Stadtmission, Die Arche, Diakonie).

Eventuell würde ich auch in einem Nachbarschaftsprojekt unterstützend tätig werden. Vielleicht Internet-Kurse für Kinder/ Jugendliche geben (oder mir von denen ihr Internet erklären lassen).

Alles in allem würd ichs mir aber von soviel Kohle ziemlich gut gehen lassen. Mehr Familienzeit (nicht nur Jott und Herr Schnuffke, sondern auch die ganze andere bucklige Verwandtschaft), nachhaltigerer Konsum (Alltagsgüter, Lebensmittel, Bekleidung, Kram), aber auch viel Müßiggang. Das ist auch was gutes, nämlich für mich (ich bin furchtbar egoistisch).

Welche gedruckte Zeitung, Zeitschrift oder Magazin hast Du zuletzt wirklich gerne, mit Freude oder Interesse oder Genuss gelesen und warum?

Die GEO Epoche. Hab ich seit der zweiten oder dritten Ausgabe abonniert und im Regal schon nach oben gestellt, damit Herr Schnuffke da nicht mit seinen Sabber- und Patschehänden rankommt. Und die Brand Eins. Beide Magazine lese ich, weil mich die Themen interessieren und ich die Darstellung in Text und Bild immer wieder aufs Neue großartig finde.

Welches Tier fasziniert Dich und warum?

Elefanten. Unglaublich intelligente Viecher mit einem sehr herdenzentrierten Sozialverhalten und vielen Eigenschaften, die gern und falsch als „menschlich“ bezeichnet werden.

Was ist schlimmer, Fussball oder Facebook?

Fußball. Vom Sport und seinen Auswirkungen kriege ich unfreiwillig mehr mit als von Facebook (wir hören bei Heimspielen die Union-Berlin-Fans Stimmung machen), das ich einfach ignorieren kann wenn mir danach ist.

Was macht Dein Leben gerade lebenswert?

Die kleine Familie, die mich umgibt.

Damit ich bei diesem Fragen-Ding mitmachen darf, muss ich bestimmte Regeln erfüllen. Diese sind:

  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag.
  • Beantworte die elf Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Stelle eine neue Liste mit elf Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
  • Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.

Weil ich inzwischen schweinemüde bin, denke ich mir einfach morgen elf Fragen aus (ich Rebell, ich) und überleg mir, wer aus meinem Feedreader an so einer Aktion Interesse haben könnte. Und ach ja, das ganze ist eine Blogparade/ ein Stöckchen (herrje, das sind beides so unglaublich furchtbare Wörter, da gewöhn ich mich auch nach zehn Jahren nicht dran) namens Liebster Award. Es geht wohl um das Entdecken neuer Blogs und die Vernetzung. Also eigentlich ’ne ganz gute Angelegenheit, nech?

Meine elf Fragen:

  1. Welches Lied hören Sie momentan am liebsten?
  2. Ziehen Sie sich nach der Arbeit um (raus aus den Jeans, rein in die bequemen Jogger)?
  3. Zu welcher Uhrzeit würden Sie am liebsten arbeiten?
  4. Wieviel Stunden pro Tag/ Woche/ Monat würden Sie gern arbeiten?
  5. Wie sieht ein gelungender Tag für Sie aus?
  6. Was würden Sie mit Ihrer Zeit anfangen, wenn Ihr Lebensunterhalt gesichert wäre?
  7. Was halten Sie von einem bedingungslosen Grundeinkommen?
  8. Wie besiegen Sie Ihren inneren Schweinehund?
  9. Wie kaufen Sie ein? Einmal groß für mehrere Tage oder jeden Tag eine Kleinigkeit?
  10. ÖPNV oder Auto?
  11. Hören Sie Podcasts und wenn ja, welche?

Ich würd das gern an Frau Nessy, Frau Novemberregen und Frau Rabe (jaha doch, ich weiß, ich hab ihrs ignoriert) weitergeben.

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Essensplan

Essensplan KW 1/2 2016

Tag Gericht
Samstag Feuriges Kichererbsen-Mango-Curry
Sonntag Bandnudeln mit Zucchini-Limetten-Sauce
Montag Bohnen-Schafskäse-Gratin
Dienstag Sauerkrautsuppe nach Tim Mälzer
Mittwoch Gefüllte Blätterteigtaschen
Donnerstag Asiatisch-scharfer Couscoussalat
Freitag Linsensuppe
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Journal Donnerstag, 7.1.2016

Januar-Motiv im Mucha-Kalender
Jott und ich haben seit mehreren Jahren einen Kunstdruck-Kalender mit Motiven von Alfons Mucha im Flur hängen. Ich habe weder Ahnung von Kunst noch von Mucha noch vom Jugendstil, aber ich freue mich jedes Mal wenn ich daran vorbei laufe.

Nach der Arbeit wollte ich Jotts Anwesenheit beim Rückbildungskurs nutzen und mit Herrn Schnuffke ins Forum gehen, um ein paar Einkäufe zu erledigen (unter anderem 1150er Roggenmehl für den Instagram-Backkurs von Leitmedium), aber dann sind wir beide über den Boden gerobbt, haben mit den Händen auf den Boden gepatscht und uns angegrient, so dass ich einfach keine Lust hatte das zu unterbrechen. Gehe ich also morgen einkaufen.

Nach Baden und Füttern des Kindes gings zum Friseur, die Haare wurden schon wieder etwas zu lang. Nach der Rückkehr war der Bart dran. Dem Impuls, nach Verlust der Haare auf die Waage zu steigen, habe ich widerstanden.

Offenbar sterben „weiße“ Menschen meines Alters vor allen an externen Ursachen, Krebs und Blutkreislauferkrankungen.

Beim Bookmarking-Tool meiner Wahl, Pocket, wurden vor kurzem Profile mit vom Nutzer empfohlenen Artikeln eingeführt. Mein Profil ist hier. Ich muss mal gucken, ob ich die Empfehlungen automatisch ins Blog reinkriege.