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Journal Mittwoch, 27.1.2016

Dieses ganze Arzt-Ding nervt mich. Nach dem Entschluss, heute meine Hausärztin aufzusuchen, war diese in ihrer Akutsprechstunde nicht in der Praxis anwesend (welchen Sinn hat diese Akutsprechstunde dann?!). Die Praxisbelegschaft verwies mich auf den morgigen Tag zwischen 14 und 18 Uhr. Und weil Donnerstag nur Terminpatienten behandelt werden, Termine aber so kurzfristig nicht mehr vergeben werden können, wird das vermutlich in ziemlich langes Warten ausufern.
Wie gesagt: Es nervt.

Nachmittags wieder draußen gewesen. Jott hatte sich mit der Nachbarin von oben verabredet, mitsamt den Kindern in ein Café zu gehen, ich begleitete die beiden. War schön, aber bereits das Laufen zur S-Bahn und die Fahrt bis zum Ostkreuz schlauchte.

Das nervt auch: Ich fühle mich derzeit wie 80, ständig ist irgendwas, ich pfeife aus dem letzten Loch und werde nicht gesund. Dabei ist es nur ein blöder Virus-Infekt, normalerweise sollte der nach ein paar Tagen verschwunden sein. Und jetzt sinds schon acht Tage und es geht mir zwar besser als noch vor zwei, drei Tagen, aber wieder fit bin ich nicht. Dabei will ich das, gerade nach den Erlebnissen im Dezember, schon gern sein bevor der normale Alltag wieder losgeht.
Gnaaaah.

Hm. Das war gerad ganz schön viel Gejammer.

3 Antworten auf „Journal Mittwoch, 27.1.2016“

Auch von hier – Gute Besserung für Sie!
Vll nehmen Sie es sportlich, wenn Herr Schnufke aus der KiTa alle verfügbaren Viren anschleppt, sind Sie schon imun….

Danke Ihnen beiden :)

Frau-Irgendwas-ist-immer: Mich gruselt es ein wenig vor dieser Zeit. Hoffentlich bin ich wirklich immun gegen die Kinderviren, bislang hörte ich ausnahmslos Horrorgeschichten von kranken Familien.

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